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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Nach der November-Rally habe die Aktie von Rheinmetall wieder einen Gang zurückgeschalten. Aktuell bewege sich der DAX-Titel knapp oberhalb der wichtigen 600-Euro-Marke. Neue Aussagen von CEO Armin Papperger würden jedoch einmal mehr untermauern, dass der Wachstumszyklus beim Düsseldorfer Rüstungskonzern noch lange nicht beendet sei.
Wenn Rheinmetall es schaffe, den Umsatz bis 2027 auf 20 Mrd. Euro zu steigern, sei "es auch machbar, das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt zu verdoppeln. Sonst würden die Multiples auch nicht mehr stimmen", so Papperger in der "Börsen-Zeitung". Wachstumstreiber seien der Ukraine-Krieg und die wachsenden geopolitischen Spannungen.
Hoffnungen setze Papperger auf den 500 Mrd. Euro schweren europäischen Rüstungsfonds, der diskutiert werde. "Ich befürworte einen solchen Fonds - auch, weil wir mehr Gemeinsamkeit der europäischen Staaten brauchen. Ich gehe davon aus, dass das ein weiteres erhebliches Potenzial für Rheinmetall ergibt."
Ein erster großer Schritt für die Konsolidierung bei Landsystemen wie Panzern sei dabei das Joint-Venture mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo. Er rechne auf Sicht von zehn Jahren mit einem Auftragseingang von 50 Mrd. Euro. Dagegen gehe es bei dem deutsch-französischen Rüstungsprojekt Main Ground Combat System nicht so schnell voran wie erhofft. "Ehrlich gesagt sind wir relativ langsam. In den letzten fünf Jahren ist relativ wenig passiert."
Bereits in der Vergangenheit habe Rheinmetall-CEO Papperger mit seinen ambitionierten Aussagen für Eindruck gesorgt. Doch der Konzern habe auch geliefert und mit starkem Wachstum von Umsatz und Marge überzeugt. Die Bewertung sei trotz der Rally der vergangenen Jahre deshalb noch immer nicht teuer. "Der Aktionär" rechne damit, dass 2025 weitere Rekorde bei der Rheinmetall-Aktie folgen würden. Rheinmetall bleibe ein Basisinvestment im DAX, so Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.12.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (30.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Nach der November-Rally habe die Aktie von Rheinmetall wieder einen Gang zurückgeschalten. Aktuell bewege sich der DAX-Titel knapp oberhalb der wichtigen 600-Euro-Marke. Neue Aussagen von CEO Armin Papperger würden jedoch einmal mehr untermauern, dass der Wachstumszyklus beim Düsseldorfer Rüstungskonzern noch lange nicht beendet sei.
Wenn Rheinmetall es schaffe, den Umsatz bis 2027 auf 20 Mrd. Euro zu steigern, sei "es auch machbar, das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt zu verdoppeln. Sonst würden die Multiples auch nicht mehr stimmen", so Papperger in der "Börsen-Zeitung". Wachstumstreiber seien der Ukraine-Krieg und die wachsenden geopolitischen Spannungen.
Hoffnungen setze Papperger auf den 500 Mrd. Euro schweren europäischen Rüstungsfonds, der diskutiert werde. "Ich befürworte einen solchen Fonds - auch, weil wir mehr Gemeinsamkeit der europäischen Staaten brauchen. Ich gehe davon aus, dass das ein weiteres erhebliches Potenzial für Rheinmetall ergibt."
Bereits in der Vergangenheit habe Rheinmetall-CEO Papperger mit seinen ambitionierten Aussagen für Eindruck gesorgt. Doch der Konzern habe auch geliefert und mit starkem Wachstum von Umsatz und Marge überzeugt. Die Bewertung sei trotz der Rally der vergangenen Jahre deshalb noch immer nicht teuer. "Der Aktionär" rechne damit, dass 2025 weitere Rekorde bei der Rheinmetall-Aktie folgen würden. Rheinmetall bleibe ein Basisinvestment im DAX, so Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 30.12.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (30.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.504 € | 1.505 € | -1,00 € | -0,07% | 17.04./07:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.504 € | -0,07% | 07:44 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
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