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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Nach dem kürzlich erreichten Allzeithoch schnaufe die Aktie von Rheinmetall am Donnerstag etwas durch. Grund zur Sorge bestehe deshalb aber nicht. Die Nachrichtenlage rund um den Rüstungskonzern bleibe positiv. So sei nun bekannt geworden, dass die litauische Regierung künftig Artilleriemunition direkt bei Rheinmetall bestellen werde.
Die 155-mm-Geschosse für die litauischen Streitkräfte sollten ohne öffentliches Vergabeverfahren von Rheinmetall geliefert werden. Hintergrund: Rheinmetall plane in Litauen ein entsprechendes Munitionswerk zu errichten. Das Land könne damit seine Strategie umsetzen, in Sachen Verteidigung unabhängiger zu werden und die Importrisiken zu minimieren.
Mehr als 180 Millionen Euro wolle Rheinmetall in den Bau des Werkes investieren. So dürften auch mindestens 150 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das litauische Verteidigungsministerium habe betont, wie bedeutend die Eigenproduktion von Artilleriegeschossen sei, um die Abhängigkeit von ausländischen Märkten zu verringern und die Kontrolle über die Produktionsprozesse gewährleisten zu können. Zudem könne die Vorortproduktion helfen schnellere und zuverlässigere Lieferketten zu gewährleisten. Der Bau der Fabrik sei deshalb laut Verteidigungsminister Laurinas Kasciunas eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarung zwischen Litauen und Rheinmetall gewesen.
Die vollen Auftragsbücher von Rheinmetall würden fortlaufend Zuwachs erfahren. Gerade das lukrative und hochmargige Munitionsgeschäft solle ausgebaut werden. Hier sei Rheinmetall bestens positioniert und habe ideale Voraussetzungen, um Umsatz und Marge in den kommenden Jahren deutlich zu steigern. Nach der Konsolidierung im Sommer sollte sich dies jetzt auch wieder in steigenden Aktienkursen widerspiegeln. Nach dem Allzeithoch sei der Weg für höhere Kurse geebnet. Auch die Bewertung lasse angesichts der Wachstumsraten noch Luft nach oben.
Rheinmetall bleibt ein Basisinvestment, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 14.11.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne er Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (14.11.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Nach dem kürzlich erreichten Allzeithoch schnaufe die Aktie von Rheinmetall am Donnerstag etwas durch. Grund zur Sorge bestehe deshalb aber nicht. Die Nachrichtenlage rund um den Rüstungskonzern bleibe positiv. So sei nun bekannt geworden, dass die litauische Regierung künftig Artilleriemunition direkt bei Rheinmetall bestellen werde.
Die 155-mm-Geschosse für die litauischen Streitkräfte sollten ohne öffentliches Vergabeverfahren von Rheinmetall geliefert werden. Hintergrund: Rheinmetall plane in Litauen ein entsprechendes Munitionswerk zu errichten. Das Land könne damit seine Strategie umsetzen, in Sachen Verteidigung unabhängiger zu werden und die Importrisiken zu minimieren.
Mehr als 180 Millionen Euro wolle Rheinmetall in den Bau des Werkes investieren. So dürften auch mindestens 150 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das litauische Verteidigungsministerium habe betont, wie bedeutend die Eigenproduktion von Artilleriegeschossen sei, um die Abhängigkeit von ausländischen Märkten zu verringern und die Kontrolle über die Produktionsprozesse gewährleisten zu können. Zudem könne die Vorortproduktion helfen schnellere und zuverlässigere Lieferketten zu gewährleisten. Der Bau der Fabrik sei deshalb laut Verteidigungsminister Laurinas Kasciunas eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarung zwischen Litauen und Rheinmetall gewesen.
Rheinmetall bleibt ein Basisinvestment, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 14.11.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne er Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (14.11.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.487 € | 1.497,2 € | -10,20 € | -0,68% | 17.04./09:09 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.484,6 € | -1,36% | 09:23 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.489 € | -0,64% | 09:06 |
| Xetra | 1.487 € | -0,68% | 09:08 |
| Frankfurt | 1.491,6 € | -0,69% | 09:02 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.498,4 € | -1,60% | 08:16 |
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