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Zürich (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Chartanalyse der UBS:
Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington hat die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) gestern um 4,9% auf 1.568,00 EUR nachgegeben, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Rheinmetall-Aktie habe ausgehend vom Juli-Hoch (1.888,50 EUR) eine schnelle Korrektur von rund 19% durchlaufen und sei im Tief bis auf 1.525,50 EUR zurückgefallen. In der vergangenen Woche sei es dann zu einer Gegenreaktion gekommen, die jedoch von der 100-Tage-Linie ausgebremst worden sei. Am gestrigen Dienstag seien die Papiere schließlich wieder nach unten abgedreht und mit einem Tagesminus von 4,9% an eine wichtige Unterstützung zurückgesetzt.
Ausblick: Nach einem starken ersten Halbjahr sei die Rheinmetall-Aktie über die Sommermonate in eine Korrektur übergegangen.
• Das Long-Szenario: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, müssten die Kurse unverändert über das Juni-Tief bei 1.649,00 EUR und den GD100 (1.662,10 EUR) steigen. Oberhalb dieser Doppelhürde könne sich dann Platz bis zur 50-Tage-Linie und der Juli-Abwärtstrendgerade eröffnen. Gelinge dort im Bereich von 1.740,00 EUR der Break, wäre ein Hochlauf an die 1.800 EUR-Marke und die Juni-Abwärtstrendgerade möglich. Anschließend sollten das Zwischenhoch vom 26. Juni und das Juli-Top bei 1.864,50 EUR bzw. 1.888,50 EUR überboten werden, ehe das amtierende Allzeithoch in den Fokus rücken würde.
• Das Short-Szenario: Würden die Notierungen hingegen unter das Tief vom 12. Mai bei 1.558,00 EUR zurücksetzen (und damit aus dem nun konstruierbaren Abwärtstrendkanal herausfallen), könnte es unterhalb des aktuellen August-Tiefs zu einem Test der 1.500 EUR-Marke oder des März-Hochs bei 1.483,00 EUR kommen. Würden die Papiere diesen Halt verlieren, müssten weitere Abgaben bis zum Zwischentief vom 23. April bei 1.322,00 EUR einkalkuliert werden. Darunter würden sich die Blicke dann auf die Haltezone im Bereich der 200-Tage-Linie (1.227,47 EUR) richten. (Analyse vom 20.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.08.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington hat die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) gestern um 4,9% auf 1.568,00 EUR nachgegeben, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Rheinmetall-Aktie habe ausgehend vom Juli-Hoch (1.888,50 EUR) eine schnelle Korrektur von rund 19% durchlaufen und sei im Tief bis auf 1.525,50 EUR zurückgefallen. In der vergangenen Woche sei es dann zu einer Gegenreaktion gekommen, die jedoch von der 100-Tage-Linie ausgebremst worden sei. Am gestrigen Dienstag seien die Papiere schließlich wieder nach unten abgedreht und mit einem Tagesminus von 4,9% an eine wichtige Unterstützung zurückgesetzt.
• Das Long-Szenario: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, müssten die Kurse unverändert über das Juni-Tief bei 1.649,00 EUR und den GD100 (1.662,10 EUR) steigen. Oberhalb dieser Doppelhürde könne sich dann Platz bis zur 50-Tage-Linie und der Juli-Abwärtstrendgerade eröffnen. Gelinge dort im Bereich von 1.740,00 EUR der Break, wäre ein Hochlauf an die 1.800 EUR-Marke und die Juni-Abwärtstrendgerade möglich. Anschließend sollten das Zwischenhoch vom 26. Juni und das Juli-Top bei 1.864,50 EUR bzw. 1.888,50 EUR überboten werden, ehe das amtierende Allzeithoch in den Fokus rücken würde.
• Das Short-Szenario: Würden die Notierungen hingegen unter das Tief vom 12. Mai bei 1.558,00 EUR zurücksetzen (und damit aus dem nun konstruierbaren Abwärtstrendkanal herausfallen), könnte es unterhalb des aktuellen August-Tiefs zu einem Test der 1.500 EUR-Marke oder des März-Hochs bei 1.483,00 EUR kommen. Würden die Papiere diesen Halt verlieren, müssten weitere Abgaben bis zum Zwischentief vom 23. April bei 1.322,00 EUR einkalkuliert werden. Darunter würden sich die Blicke dann auf die Haltezone im Bereich der 200-Tage-Linie (1.227,47 EUR) richten. (Analyse vom 20.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.08.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.409,8 € | 1.427,4 € | -17,60 € | -1,23% | 23.04./18:16 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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|
1.409,8 € | -1,23% | 18:16 |
| Xetra | 1.407 € | -1,11% | 17:35 |
| Frankfurt | 1.410 € | -1,21% | 17:59 |
| München | 1.406,6 € | -1,47% | 17:11 |
| Stuttgart | 1.404,2 € | -1,61% | 17:55 |
| Düsseldorf | 1.402,4 € | -1,65% | 16:32 |
| Hamburg | 1.400,4 € | -1,88% | 16:17 |
| Hannover | 1.401,2 € | -1,95% | 16:52 |
| Nasdaq OTC Other | 1.647,05 $ | -2,25% | 17:29 |
= Realtime
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