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Rheinmetall Aktie: Über 700 Euro - Kartellamt genehmigt Joint Venture mit Leonardo
20.01.25 18:02
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Der Höhenflug bei Rheinmetall setze sich zu Wochenbeginn fort. Erstmals sei die Aktie über die runde Marke von 700 Euro geklettert. Die Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident verleihe der gesamten Rüstungsbranche Schwung, zudem gebe es bei Rheinmetall noch positive News hinsichtlich des Joint Ventures mit Leonardo.
Das Bundeskartellamt habe grünes Licht für die Gründung des Joint Ventures von Rheinmetall mit dem italienischen Wettbewerber Leonardo gegeben. Der Zusammenschluss sei wettbewerblich unbedenklich und habe zügig freigegeben werden können, so Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Montag. Die Aktivitäten würden sich ergänzen und keine nennenswerten Überschneidungen aufweisen.
Ebenfalls wichtig: Weder Leonardo noch Rheinmetall hätten alleine die Anforderungen, die das italienische Verteidigungsministerium - das Joint Venture hoffe insbesondere auf einen 23 Milliarden Euro schweren Auftrag für die italienische Armee - stelle, erfüllen können. Der DAX-Konzern hätte keine 60 Prozent der Wertschöpfung in Italien erbringen können, habe es vom Kartellamt geheißen. Leonardo wiederum verfüge nicht über die nötigen Plattformen für die Herstellung von Kampfpanzern.
Bereits im Oktober hätten beide Konzerne bekannt gegeben, das Joint Venture Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV) zu gründen. Das neue Unternehmen solle seinen Hauptsitz in Rom haben, beide würden jeweils 50 Prozent halten. Neben Kampf- und Schützenpanzern sollten auch Spezialfahrzeuge zum Brückenlegen hergestellt werden.
Der Zusammenschluss mit Leonardo mache Sinn und dürfte für noch mehr neue Aufträge sorgen. Entsprechend sei die Genehmigung des Kartellamts positiv zu werten. Mit der Amtseinführung von Trump könnte es zudem neue Forderungen nach mehr Rüstungsinvestments der NATO-Staaten geben. Die Rheinmetall-Aktie notiere auf Rekordhoch. Angesichts der Wachstumsraten lässt die Bewertung aber auch auf dem aktuellen Niveau noch Luft nach oben, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.01.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Der Höhenflug bei Rheinmetall setze sich zu Wochenbeginn fort. Erstmals sei die Aktie über die runde Marke von 700 Euro geklettert. Die Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident verleihe der gesamten Rüstungsbranche Schwung, zudem gebe es bei Rheinmetall noch positive News hinsichtlich des Joint Ventures mit Leonardo.
Das Bundeskartellamt habe grünes Licht für die Gründung des Joint Ventures von Rheinmetall mit dem italienischen Wettbewerber Leonardo gegeben. Der Zusammenschluss sei wettbewerblich unbedenklich und habe zügig freigegeben werden können, so Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Montag. Die Aktivitäten würden sich ergänzen und keine nennenswerten Überschneidungen aufweisen.
Bereits im Oktober hätten beide Konzerne bekannt gegeben, das Joint Venture Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV) zu gründen. Das neue Unternehmen solle seinen Hauptsitz in Rom haben, beide würden jeweils 50 Prozent halten. Neben Kampf- und Schützenpanzern sollten auch Spezialfahrzeuge zum Brückenlegen hergestellt werden.
Der Zusammenschluss mit Leonardo mache Sinn und dürfte für noch mehr neue Aufträge sorgen. Entsprechend sei die Genehmigung des Kartellamts positiv zu werten. Mit der Amtseinführung von Trump könnte es zudem neue Forderungen nach mehr Rüstungsinvestments der NATO-Staaten geben. Die Rheinmetall-Aktie notiere auf Rekordhoch. Angesichts der Wachstumsraten lässt die Bewertung aber auch auf dem aktuellen Niveau noch Luft nach oben, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 20.01.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.504,6 € | 1.505 € | -0,40 € | -0,03% | 17.04./07:41 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.504,6 € | -0,03% | 07:36 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
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