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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
"Aktionär"-Leser würden wissen: Rheinmetall sei Europas am schnellsten wachsender Rüstungskonzern. Das Düsseldorfer Unternehmen werde 2024 voraussichtlich 10 Milliarden Euro umsetzen und Aufträge im Gesamtwert von 60 Milliarden Euro verbuchen. Bis zum Ende des Jahrzehnts solle der Umsatz auf 40 Milliarden Euro klettern. Zum Vergleich: 2020 habe Rheinmetall lediglich 5,9 Milliarden Euro erlöst.
Am Mittwoch habe der DAX-Konzern eine Bestellung von 14 Leopard-2A4-Panzern durch Tschechien verkündet. Inklusive eines umfangreichen Munitions- und Logistikpakets komme der Auftrag auf einen Nettowert von rund 161 Millionen Euro. Für Rheinmetall sei das, angesichts der vollen Auftragsbücher - per 30. September habe der Auftragsbestand bei 51,9 Milliarden Euro gelegen - ein Klacks.
Bis Ende 2026 wolle Rheinmetall den Auftrag abgewickelt haben. Das sei deshalb so schnell möglich, weil es sich bei den 14 Panzern um generalüberholte Fahrzeuge handele, die überwiegend aus Schweizer Altbeständen stammen würden. Rheinmetall rüste die Panzer nun auf die tschechischen Bedürfnisse um.
Ohnehin reihe sich der neue Auftrag in die bereits bestehenden Ringtauschverträge ein. Im Rahmen dieser hätten die tschechischen Streitkräfte bereits Panzer vom Typ Leopard erhalten und im Gegenzug älteres Material an die ukrainischen Streitkräfte abgegeben. Mit der Auftragserfüllung sei die Umrüstung des 73. tschechischen Panzerbataillons von ursprünglich sowjetischen auf deutsche Kampfpanzer abgeschlossen. Tschechien verfüge dann über 42 Kampfpanzer Leopard 2A4 und zwei Bergepanzer 3 Büffel.
In der vergangenen Woche habe die Rheinmetall-Aktie ein neues Rekordhoch bei 663,80 Euro erreicht, ehe Anleger in den vergangenen Tagen einen Teil der Gewinne mitgenommen hätten. Nachdem das Papier am Mittwoch dank des Auftrags aus Tschechien wieder nach oben gedreht habe, setze sich die Erholung am Donnerstag fort. Zum Xetra-Start gewinne die Aktie knapp 2 Prozent.
Die Auftragslage bei Rheinmetall bleibe top. Auch charttechnisch dürfte sich das Bild wieder aufhellen.
Kurzum: Anleger lassen die Gewinne bei Rheinmetall laufen, so Jan-Paul Fóri von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 12.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
"Aktionär"-Leser würden wissen: Rheinmetall sei Europas am schnellsten wachsender Rüstungskonzern. Das Düsseldorfer Unternehmen werde 2024 voraussichtlich 10 Milliarden Euro umsetzen und Aufträge im Gesamtwert von 60 Milliarden Euro verbuchen. Bis zum Ende des Jahrzehnts solle der Umsatz auf 40 Milliarden Euro klettern. Zum Vergleich: 2020 habe Rheinmetall lediglich 5,9 Milliarden Euro erlöst.
Am Mittwoch habe der DAX-Konzern eine Bestellung von 14 Leopard-2A4-Panzern durch Tschechien verkündet. Inklusive eines umfangreichen Munitions- und Logistikpakets komme der Auftrag auf einen Nettowert von rund 161 Millionen Euro. Für Rheinmetall sei das, angesichts der vollen Auftragsbücher - per 30. September habe der Auftragsbestand bei 51,9 Milliarden Euro gelegen - ein Klacks.
Bis Ende 2026 wolle Rheinmetall den Auftrag abgewickelt haben. Das sei deshalb so schnell möglich, weil es sich bei den 14 Panzern um generalüberholte Fahrzeuge handele, die überwiegend aus Schweizer Altbeständen stammen würden. Rheinmetall rüste die Panzer nun auf die tschechischen Bedürfnisse um.
In der vergangenen Woche habe die Rheinmetall-Aktie ein neues Rekordhoch bei 663,80 Euro erreicht, ehe Anleger in den vergangenen Tagen einen Teil der Gewinne mitgenommen hätten. Nachdem das Papier am Mittwoch dank des Auftrags aus Tschechien wieder nach oben gedreht habe, setze sich die Erholung am Donnerstag fort. Zum Xetra-Start gewinne die Aktie knapp 2 Prozent.
Die Auftragslage bei Rheinmetall bleibe top. Auch charttechnisch dürfte sich das Bild wieder aufhellen.
Kurzum: Anleger lassen die Gewinne bei Rheinmetall laufen, so Jan-Paul Fóri von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 12.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.488,2 € | 1.505 € | -16,80 € | -1,12% | 17.04./08:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.488,2 € | -1,12% | 08:57 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| München | 1.505,2 € | +0,59% | 08:00 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.495,2 € | -0,23% | 08:42 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.498,4 € | -1,60% | 08:16 |
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