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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Rüstungsaktien wie Rheinmetall würden an der Börse gefragt bleiben. Nachdem die Aktie am Mittwoch innerhalb weniger Minuten in einer Art Flash Crash mehr als zehn Prozent verloren habe, seien die Verluste noch am gleichen Tag wieder aufgeholt worden. Für neuen Schwung könnte die Präsidentschaft von Donald Trump in den USA sorgen.
Bereits im Wahlkampf habe Trump gefordert, dass die NATO-Verbündeten fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung investieren sollten. Bislang liege das Ziel des Verteidigungsbündnisses lediglich bei zwei Prozent. Doch Trump habe es satt, dass die USA die Weltpolizei spielen und vielen Ländern Schutz garantieren würden. Um den Druck zu verstärken, könnte er seine Lieblingskarte spielen: Zölle.
Bereits zu Wochenbeginn habe sich gezeigt, wie Trumps Politik funktioniere. Zölle gegen Kanada und Mexiko hätten dazu geführt, dass beide Länder im Gegenzug eine Zusammenarbeit in Grenzfragen signalisiert hätten. Ergo: Für Deals oder politische Erfolge sei Trump zu wirtschaftlichen Zugeständnissen bereit. Viele NATO-Partner dürften deshalb ihre Investitionen zügig nach oben schrauben, um Trump nicht zu verärgern.
Den meisten Ländern sei ohnehin klar, dass die eigene Verteidigung verbessert werden müsse. Auch Deutschland wolle autarker werden und die marode Bundeswehr sanieren. Entsprechend sei der Bereich ein guter Ansatzpunkt, um Trump Entgegenkommen zu signalisieren. Für Konzerne wie Rheinmetall bedeute das natürlich die Aussicht auf zahlreiche neue Aufträge. Bereits jetzt seien die Bücher prall gefüllt, Umsatz und Gewinn würden über Jahre rasant steigen.
Die Kursentwicklung von Rheinmetall in den vergangenen Jahren sei beeindruckend gewesen. Doch der Rüstungszyklus sei noch immer erst am Anfang. Angesichts der Wachstumsraten gehe auch die Bewertung nach wie vor in Ordnung.
Anleger lassen die Gewinne bei Rheinmetall deshalb unverändert laufen, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 06.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (06.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Rüstungsaktien wie Rheinmetall würden an der Börse gefragt bleiben. Nachdem die Aktie am Mittwoch innerhalb weniger Minuten in einer Art Flash Crash mehr als zehn Prozent verloren habe, seien die Verluste noch am gleichen Tag wieder aufgeholt worden. Für neuen Schwung könnte die Präsidentschaft von Donald Trump in den USA sorgen.
Bereits im Wahlkampf habe Trump gefordert, dass die NATO-Verbündeten fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung investieren sollten. Bislang liege das Ziel des Verteidigungsbündnisses lediglich bei zwei Prozent. Doch Trump habe es satt, dass die USA die Weltpolizei spielen und vielen Ländern Schutz garantieren würden. Um den Druck zu verstärken, könnte er seine Lieblingskarte spielen: Zölle.
Bereits zu Wochenbeginn habe sich gezeigt, wie Trumps Politik funktioniere. Zölle gegen Kanada und Mexiko hätten dazu geführt, dass beide Länder im Gegenzug eine Zusammenarbeit in Grenzfragen signalisiert hätten. Ergo: Für Deals oder politische Erfolge sei Trump zu wirtschaftlichen Zugeständnissen bereit. Viele NATO-Partner dürften deshalb ihre Investitionen zügig nach oben schrauben, um Trump nicht zu verärgern.
Die Kursentwicklung von Rheinmetall in den vergangenen Jahren sei beeindruckend gewesen. Doch der Rüstungszyklus sei noch immer erst am Anfang. Angesichts der Wachstumsraten gehe auch die Bewertung nach wie vor in Ordnung.
Anleger lassen die Gewinne bei Rheinmetall deshalb unverändert laufen, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 06.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (06.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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