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Rheinmetall Aktie: Neuer Milliardenvertrag von der Bundeswehr




07.02.25 11:15
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.

Nach dem Rücksetzer am Donnerstag zeige sich die Aktie von Rheinmetall am Freitag bereits schnell wieder erholt. Mit einem Plus von mehr als drei Prozent führe der Rüstungswert den DAX an. Angesichts eines neuen Milliardenvertrags der Bundeswehr für Rheinmetall würden die Friedenspläne von Donald Trump für die Ukraine am Markt wieder in den Hintergrund rücken.

Die Bundeswehr habe demnach einen Rahmenvertrag mit Rheinmetall zur Nachbeschaffung von Soldatensystemen "Infanterist der Zukunft - Erweitertes System" geschlossen. Bis zu 368 Zugsysteme (inklusive der Regeneration von 68 Zugsystemen) und zahlreiche Optionen für die Beschaffung ergänzender Komponenten und Leistungen könnten damit abgerufen werden. Der Vertrag habe ein maximales Volumen von 3,1 Milliarden Euro brutto bei einer Laufzeit bis Ende 2030.

Die Regeneration der 68 in Nutzung befindlichen Zugsysteme sowie weitere 24 Zugsysteme seien dabei fest beauftragt worden. Dieser Auftrag habe einen Wert von 417 Millionen Euro brutto und werde im ersten Quartal 2025 gebucht.

Der Vertrag sei für Rheinmetall der bisher größte zur Beschaffung von Soldatensystemen. Dies zeige einmal mehr, dass die Nachfrage riesig und der Modernisierungsbedarf bei den Streitkräften in Europa weiter hoch sei. Dass US-Präsident Trump laut einem Bericht der Daily Mail bei einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin einen Plan für einen Waffenstillstand in der Ukraine zum 20. April vorlegen wolle, dürfte daran nichts ändern. So begrüßenswert ein Frieden in der Ukraine nach den Schreckensjahren wäre: Europa müsse dennoch in Sicherheitsfragen autarker werden und mehr investieren, um sich gegen potenzielle Aggressoren schützen zu können.

Die Rheinmetall-Aktie hole nach dem Rücksetzer wieder einmal schnell auf. Die Wachstumsaussichten seien nach wie vor gut, die Bewertung lasse noch immer Raum nach oben.

"Der Aktionär" bleibt dabei: Schwache Tage sind Kauftage, so Maximilian Völkl. (Analyse vom 07.02.2025)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (07.02.2025/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








 
 
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