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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Rheinmetall bleibe der Highflyer an der deutschen Börse. Zum Handelsstart sei der Düsseldorfer Rüstungskonzern am Freitag einmal mehr auf ein neues Rekordhoch geklettert. Die Aussichten auf weltweit noch mehr Rüstungsausgaben würden antreiben, zudem habe nun auch das milliardenschwere deutsch-französische Kampfpanzerprojekt MGCS eine weitere Hürde genommen. Für die gemeinsame Entwicklung des hochmodernen Landkampfsystems hätten Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu in Paris einen Industrievertrag unterzeichnet.
"Jetzt ist der Weg frei für eine gemeinsame Projektgesellschaft der vier Konzerne", habe Pistorius gesagt. Beteiligt sein sollten die Firmen KNDS Deutschland (früher KMW), KNDS France, Rheinmetall Landsysteme und Thales SIX. Deutschland solle das Landkampfsystem steuern, während Frankreich beim gemeinsamen Luftkampfsystem FCAS am Ruder sei. Auch zu diesem Großprojekt seien bei dem Treffen der beiden Minister in Paris weitere Verfahrensschritte vereinbart worden.
Das Kampfpanzerprojekt MGCS sei als Nachfolger der Leopard- und Leclerc-Panzer beider Länder gedacht und solle im Laufe der 2030er Jahre einsatzfähig sein. Das Projekt habe ein geschätztes Volumen von rund 100 Mrd. Euro. Das Luftkampfsystem FCAS, dessen Gesamtkosten auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt würden, solle von 2040 an einsatzfähig sein und den Eurofighter ablösen.
Die guten Nachrichten bei Rheinmetall würden nicht abreißen. An der Börse werde das honoriert, die Rekordjagd setze sich fort. Höhere Kurse seien auch künftig drin. Anleger sollten die Gewinne laufen lassen, so Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 24.01.2025)
(Enthält Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Rheinmetall bleibe der Highflyer an der deutschen Börse. Zum Handelsstart sei der Düsseldorfer Rüstungskonzern am Freitag einmal mehr auf ein neues Rekordhoch geklettert. Die Aussichten auf weltweit noch mehr Rüstungsausgaben würden antreiben, zudem habe nun auch das milliardenschwere deutsch-französische Kampfpanzerprojekt MGCS eine weitere Hürde genommen. Für die gemeinsame Entwicklung des hochmodernen Landkampfsystems hätten Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu in Paris einen Industrievertrag unterzeichnet.
"Jetzt ist der Weg frei für eine gemeinsame Projektgesellschaft der vier Konzerne", habe Pistorius gesagt. Beteiligt sein sollten die Firmen KNDS Deutschland (früher KMW), KNDS France, Rheinmetall Landsysteme und Thales SIX. Deutschland solle das Landkampfsystem steuern, während Frankreich beim gemeinsamen Luftkampfsystem FCAS am Ruder sei. Auch zu diesem Großprojekt seien bei dem Treffen der beiden Minister in Paris weitere Verfahrensschritte vereinbart worden.
Das Kampfpanzerprojekt MGCS sei als Nachfolger der Leopard- und Leclerc-Panzer beider Länder gedacht und solle im Laufe der 2030er Jahre einsatzfähig sein. Das Projekt habe ein geschätztes Volumen von rund 100 Mrd. Euro. Das Luftkampfsystem FCAS, dessen Gesamtkosten auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt würden, solle von 2040 an einsatzfähig sein und den Eurofighter ablösen.
(Enthält Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (24.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.504,6 € | 1.505 € | -0,40 € | -0,03% | 17.04./07:41 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.504,6 € | -0,03% | 07:36 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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