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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Während sich Europa von seiner militärischen Abhängigkeit von den USA emanzipieren wolle, verstärke Rüstungskonzern Rheinmetall seine Kooperation mit dem US-Konzern Lockheed Martin. Gemeinsam habe man vor hochrangigen Vertretern der Streitkräfte und der Industrie den neuesten Mehrfachraketenwerfer GMARS präsentiert. Der Rheinmetall-Aktie helfe das am Dienstag aufwärts.
Rheinmetall und Lockheed Martin seien seit vergangenem Jahr Partner im Rahmen des Global Mobile Artillery Rocket System (GMARS)-Programms. Das GMARS sei ein allwetterfähiges, hochmobiles Raketenartillerie-System. Es basiere auf dem bewährten HX-Lkw von Rheinmetall und zeichne sich durch seine "shoot and scoot"-Fähigkeit aus. Das System könne schnell seine Position wechseln und so dem Feind die Zielerfassung und Gegenfeuer erschweren.
Gerade hätten die beiden Konzerne im Rahmen der "GMARS-Summit" nun die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Zwei-Pod-Raketenwerfersystem sowie Langstrecken-Präzisionsfeuer vorgestellt. Hochrangigen Vertretern der Streitkräfte und der Industrie sowie Verteidigungsexperten aus insgesamt 14 NATO-Nationen sei der neue Mehrfachraketenwerfer präsentiert worden, der mit allen in der NATO eingeführten MLRS-Raketentypen von Lockheed Martin kompatibel sei. Auch die Bundeswehr habe die Raketen von Lockheed Martin in ihrem Bestand.
Rheinmetall werbe: "Der Raketenwerfer, der auf dem Rheinmetall HX3-Fahrzeug integriert ist, bietet ein hohes Maß an Mobilität für Streitkräfte, die in einem sich schnell verändernden Umfeld operieren. Mit dem GMARS-System ist eine Feuerunterstützung auf Reichweite von über 400 km möglich." Laut Björn Bernhard, Leiter der Vehicle Systems Division von Rheinmetall, habe die GMARS-Summit europäischen Kunden eine gute Gelegenheit geboten, mehr über das System und seine Vorteile zu erfahren.
Die Rheinmetall-Aktie könne von der Veranstaltung am Dienstag ebenfalls profitieren. In freundlichem DAX-Umfeld gewinne der Wert über drei Prozent auf 1.361 Euro. Damit scheine die jüngste Kurskonsolidierung beendet, die Aktie nehme wieder ihre Rekordhöhen vom 18. März bei gut 1.480 Euro ins Visier.
Dem Rheinmetall-Kurs helfe wohl auch eine gewisse Portion Euro Stoxx 50-Fantasie. Denn nach Auffassung von JPMorgan habe der Rüstungskonzern gute Chancen, bei der regulären Index-Überprüfung im September in den europäischen Leitindex aufgenommen zu werden. Auch die Deutsche Bank und Siemens Energy hätten Chancen auf eine Aufnahme.
Der deutsche Rüstungskonzern baue seine Produktpalette kontinuierlich aus oder verbessere sie. Im labilen Sicherheitsgefüge in Europa werde Rheinmetall gebraucht, um Militärprodukte wie Panzer, Munition und spezielle LKW bereitzustellen.
Die Rheinmetall-Aktie bleibe auch nach der Kursverdopplung in den vergangenen drei Monaten aussichtsreich, engagierte Anleger sollten dabei bleiben. DER AKTIONÄR habe das Kursziel kürzlich auf 1.900 Euro erhöht. (Analyse vom 01.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.04.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Während sich Europa von seiner militärischen Abhängigkeit von den USA emanzipieren wolle, verstärke Rüstungskonzern Rheinmetall seine Kooperation mit dem US-Konzern Lockheed Martin. Gemeinsam habe man vor hochrangigen Vertretern der Streitkräfte und der Industrie den neuesten Mehrfachraketenwerfer GMARS präsentiert. Der Rheinmetall-Aktie helfe das am Dienstag aufwärts.
Rheinmetall und Lockheed Martin seien seit vergangenem Jahr Partner im Rahmen des Global Mobile Artillery Rocket System (GMARS)-Programms. Das GMARS sei ein allwetterfähiges, hochmobiles Raketenartillerie-System. Es basiere auf dem bewährten HX-Lkw von Rheinmetall und zeichne sich durch seine "shoot and scoot"-Fähigkeit aus. Das System könne schnell seine Position wechseln und so dem Feind die Zielerfassung und Gegenfeuer erschweren.
Gerade hätten die beiden Konzerne im Rahmen der "GMARS-Summit" nun die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Zwei-Pod-Raketenwerfersystem sowie Langstrecken-Präzisionsfeuer vorgestellt. Hochrangigen Vertretern der Streitkräfte und der Industrie sowie Verteidigungsexperten aus insgesamt 14 NATO-Nationen sei der neue Mehrfachraketenwerfer präsentiert worden, der mit allen in der NATO eingeführten MLRS-Raketentypen von Lockheed Martin kompatibel sei. Auch die Bundeswehr habe die Raketen von Lockheed Martin in ihrem Bestand.
Die Rheinmetall-Aktie könne von der Veranstaltung am Dienstag ebenfalls profitieren. In freundlichem DAX-Umfeld gewinne der Wert über drei Prozent auf 1.361 Euro. Damit scheine die jüngste Kurskonsolidierung beendet, die Aktie nehme wieder ihre Rekordhöhen vom 18. März bei gut 1.480 Euro ins Visier.
Dem Rheinmetall-Kurs helfe wohl auch eine gewisse Portion Euro Stoxx 50-Fantasie. Denn nach Auffassung von JPMorgan habe der Rüstungskonzern gute Chancen, bei der regulären Index-Überprüfung im September in den europäischen Leitindex aufgenommen zu werden. Auch die Deutsche Bank und Siemens Energy hätten Chancen auf eine Aufnahme.
Der deutsche Rüstungskonzern baue seine Produktpalette kontinuierlich aus oder verbessere sie. Im labilen Sicherheitsgefüge in Europa werde Rheinmetall gebraucht, um Militärprodukte wie Panzer, Munition und spezielle LKW bereitzustellen.
Die Rheinmetall-Aktie bleibe auch nach der Kursverdopplung in den vergangenen drei Monaten aussichtsreich, engagierte Anleger sollten dabei bleiben. DER AKTIONÄR habe das Kursziel kürzlich auf 1.900 Euro erhöht. (Analyse vom 01.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.04.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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