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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Autozulieferers und Rüstungskonzerns Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, Nasdaq OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Eine schwache Handelswoche liege hinter der Rheinmetall-Aktie. Der Rüstungskonzern habe unter vermehrten Berichten über mögliche Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg gelitten. Durch den erneuten Fall unter die 500-Euro-Marke habe sich auch das Chartbild wieder eingetrübt. "Der Aktionär" zeige, worauf es jetzt ankomme.
Zunächst einmal habe die vergangene Woche natürlich gezeigt, wie sensitiv Rheinmetall und andere Rüstungsaktien auf geopolitische Entwicklungen reagieren würden. Habe die Eskalation im Nahen Osten zuvor noch schnell für steigende Kurse gesorgt, seien die Berichte über die mögliche Bereitschaft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand dann auch unmittelbar mit Verlusten an der Börse einhergegangen. Die weitere Entwicklung hier dürfte kurzfristig entsprechend maßgeblich für den Kurs bleiben.
Aus charttechnischer Sicht werde es nun wichtig, dass die Tiefs der vergangenen Monate nicht unterschritten würden. Mehrfach sei die Rheinmetall-Aktie unter die 500-Euro-Marke gefallen. Bis auf wenige Ausreißer, die den Kurs vor allem intraday tiefer geführt hätten, habe der DAX-Titel aber stets im Bereich um 470 Euro die Wende schaffen können. So sei es übergeordnet zu einer Seitwärtsbewegung zwischen jener 470-Euro-Marke und dem Bereich um 525 Euro gekommen, der lediglich Anfang August verlassen worden sei, als die Aktie nur knapp am Rekordhoch bei 571,80 Euro gescheitert sei. Folge die Aktie dem Muster, was angesichts der Kursgewinne im frühen Handel möglich erscheine, könnte es zunächst einmal schnell wieder in Richtung 500-Euro-Marke gehen.
Trotz der vollen Auftragsbücher und der guten Wachstumsaussichten für Umsatz und Gewinn, die auch bei einem hoffentlich zeitnahen Frieden in der Ukraine anhalten dürften, komme die Rheinmetall-Aktie derzeit nicht in Fahrt. Die geopolitische Entwicklung bleibe kurzfristig der entscheidende Faktor. Auf lange Sicht sollte mit der Aktie aber noch deutlich mehr drin sein. "Der Aktionär" bleibt deshalb positiv gestimmt. (Analyse vom 14.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne er Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (14.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Autozulieferers und Rüstungskonzerns Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, Nasdaq OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Eine schwache Handelswoche liege hinter der Rheinmetall-Aktie. Der Rüstungskonzern habe unter vermehrten Berichten über mögliche Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg gelitten. Durch den erneuten Fall unter die 500-Euro-Marke habe sich auch das Chartbild wieder eingetrübt. "Der Aktionär" zeige, worauf es jetzt ankomme.
Zunächst einmal habe die vergangene Woche natürlich gezeigt, wie sensitiv Rheinmetall und andere Rüstungsaktien auf geopolitische Entwicklungen reagieren würden. Habe die Eskalation im Nahen Osten zuvor noch schnell für steigende Kurse gesorgt, seien die Berichte über die mögliche Bereitschaft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand dann auch unmittelbar mit Verlusten an der Börse einhergegangen. Die weitere Entwicklung hier dürfte kurzfristig entsprechend maßgeblich für den Kurs bleiben.
Trotz der vollen Auftragsbücher und der guten Wachstumsaussichten für Umsatz und Gewinn, die auch bei einem hoffentlich zeitnahen Frieden in der Ukraine anhalten dürften, komme die Rheinmetall-Aktie derzeit nicht in Fahrt. Die geopolitische Entwicklung bleibe kurzfristig der entscheidende Faktor. Auf lange Sicht sollte mit der Aktie aber noch deutlich mehr drin sein. "Der Aktionär" bleibt deshalb positiv gestimmt. (Analyse vom 14.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne er Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (14.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.319,2 € | 1.407 € | -87,80 € | -6,24% | 24.04./17:40 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.310 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.345,8 € | -4,35% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.580 $ | -3,07% | 24.04.26 |
| München | 1.343,2 € | -4,51% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 1.340,2 € | -4,68% | 24.04.26 |
| Hannover | 1.334,8 € | -4,74% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 1.341,2 € | -4,84% | 24.04.26 |
| Hamburg | 1.340,8 € | -5,23% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 1.336,4 € | -5,51% | 24.04.26 |
| Xetra | 1.319,2 € | -6,24% | 24.04.26 |
= Realtime
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