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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Im schwachen Marktumfeld zeige sich die Rheinmetall-Aktie gegen den Trend fester. Nach der Rally der vergangenen Wochen bleibe das Allzeithoch damit in greifbarer Nähe. Für Rückenwind würden Aussagen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit der Verteidigungsindustrie sorgen.
Wie Bloomberg unter Berufung auf anonyme Quellen berichte, habe die NATO ein Verfahren eingeleitet, um streng geheime militärische Informationen mit der Branche zu teilen. Es solle dabei konkret um die Zielvorgaben gehen, welche Art von Waffen und Ausrüstung die einzelnen NATO-Mitglieder produzieren müssten. Das solle dabei helfen, die Produktion der Waffenindustrie zu erhöhen. Rutte habe bereits eine "Umstellung auf eine Denkweise in Kriegszeiten" gefordert, um für einen anhaltenden Konflikt mit Russland gewappnet zu sein.
Rutte solle dem Bericht zufolge auch enger mit der EU zusammenarbeiten wollen. In einem separaten Verfahren seien auch mit dem europäischen Bündnis, dem 23 der 32 NATO-Mitglieder angehören würden, einige als geheim eingestufte Standards ausgetauscht worden. Es solle um militärische Kriterien gehen, mit denen die Streitkräfte der Mitglieder harmonisiert werden könnten. Waffenkaliber, militärisches Vokabular oder Funkfrequenzen sollten so abgestimmt werden. Zuletzt habe es bereits mehrere gemeinsame Projekte in der europäischen Verteidigungsbranche gegeben. Rheinmetall etwa habe ein Joint Venture mit Leonardo in Italien gegründet, Deutschland und Frankreich hätten zuletzt Fortschritte beim gemeinsamen Kampfpanzerprojekt MGCS gemacht.
Die NATO habe die Zeichen der Zeit erkannt und wolle mehr in Sicherheit investieren. Unter einem US-Präsidenten Donald Trump dürfte der Druck auf die weiteren Mitgliedsländer noch einmal steigen. Für Rheinmetall und Co bedeute das die Aussicht auf noch vollere Auftragsbücher als ohnehin schon. Dank des starken Umsatz- und Gewinnwachstums habe die Aktie auch nach der Rally noch Luft nach oben.
Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 27.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (27.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Im schwachen Marktumfeld zeige sich die Rheinmetall-Aktie gegen den Trend fester. Nach der Rally der vergangenen Wochen bleibe das Allzeithoch damit in greifbarer Nähe. Für Rückenwind würden Aussagen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit der Verteidigungsindustrie sorgen.
Wie Bloomberg unter Berufung auf anonyme Quellen berichte, habe die NATO ein Verfahren eingeleitet, um streng geheime militärische Informationen mit der Branche zu teilen. Es solle dabei konkret um die Zielvorgaben gehen, welche Art von Waffen und Ausrüstung die einzelnen NATO-Mitglieder produzieren müssten. Das solle dabei helfen, die Produktion der Waffenindustrie zu erhöhen. Rutte habe bereits eine "Umstellung auf eine Denkweise in Kriegszeiten" gefordert, um für einen anhaltenden Konflikt mit Russland gewappnet zu sein.
Rutte solle dem Bericht zufolge auch enger mit der EU zusammenarbeiten wollen. In einem separaten Verfahren seien auch mit dem europäischen Bündnis, dem 23 der 32 NATO-Mitglieder angehören würden, einige als geheim eingestufte Standards ausgetauscht worden. Es solle um militärische Kriterien gehen, mit denen die Streitkräfte der Mitglieder harmonisiert werden könnten. Waffenkaliber, militärisches Vokabular oder Funkfrequenzen sollten so abgestimmt werden. Zuletzt habe es bereits mehrere gemeinsame Projekte in der europäischen Verteidigungsbranche gegeben. Rheinmetall etwa habe ein Joint Venture mit Leonardo in Italien gegründet, Deutschland und Frankreich hätten zuletzt Fortschritte beim gemeinsamen Kampfpanzerprojekt MGCS gemacht.
Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 27.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall. (27.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.488,2 € | 1.505 € | -16,80 € | -1,12% | 17.04./08:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.488,2 € | -1,12% | 08:57 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| München | 1.505,2 € | +0,59% | 08:00 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Frankfurt | 1.505,4 € | +0,23% | 08:01 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.495,2 € | -0,23% | 08:40 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
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