Erweiterte Funktionen
Einbeck (aktiencheck.de AG) - Die KWS SAAT AG (ISIN DE0007074007 / WKN 707400), ein Pflanzenzüchtungs- und Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Einbeck, hat Umsatz und Ergebnis in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 (per 30.06.) gesteigert. Die Umsätze des Saatgutspezialisten legten um fast 12% auf 656,2 Mio. EUR zu und das Betriebsergebnis stieg um gut 15% auf 136,4 Mio. EUR. Die Gesellschaft hat ihre zuletzt angehobene Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt und erwartet einen Anstieg des Gruppenumsatzes um rund 10% auf 830 Mio. EUR sowie eine Steigerung des EBITs um 40% auf 115 Mio. EUR.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit Herrn Georg Folttmann, dem Leiter der Investor Relations-Abteilung bei der KWS SAAT AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Erlös- und Ertragstrends der KWS SAAT AG zeigen langfristig nach oben. Ihr Unternehmen profitiert vor allem von den spekulativ stark getriebenen Preisen im Energie- und Rohstoffbereich. Trotz der auch deutlich gestiegenen Preise für Düngemittel und Betriebstoffe steigen damit auch die Investitionsbereitschaft der Landwirte und der Anreiz, mit hochwertigem Saatgut auf begrenzten Anbauflächen die Ernteerträge zu steigern. Wie lange wird Ihrer Meinung nach dieser Trend noch anhalten und kann Ihre Gesellschaft auch in Zeiten einer nicht mehr so rasanten Preisentwicklung am Agrarmarkt dennoch optimal wachsen?
KWS SAAT: Die Abhängigkeit unseres Geschäfts von der allgemeinen Entwicklung der Commodity-Preise ist deutlich geringer als bei anderen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie z. B. Pflanzenschutz und Düngemittel. Der Grund liegt auf der Hand - Landwirte setzen immer auf hochwertiges Saatgut, anderenfalls sind ihre Ertragschancen schon von vornherein limitiert. Aus diesem Grund konnte sich KWS auch in Zeiten niedrigster Commodity-Preise positiv entwickeln. Ausschlaggebend für unsere Geschäftsentwicklung ist einzig und allein die Leistungsfähigkeit unserer Sorten. Diese müssen wir Jahr für Jahr in amtlichen Sortenleistungsprüfungen unter Beweis stellen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Nachfrage nach Mais- und Zuckerrübenprodukten ist vor allem aus den USA und den europäischen Kernmärkten sehr robust und auch Ihre noch vor kurzem infolge der Wirtschaftskrise stark rückläufigen Geschäfte in Mittel-, Ost- und Südeuropa ziehen wieder deutlich an. In welchen Märkten sehen Sie mittel- und langfristig die größten Wachstumschancen für Ihre Gesellschaft?
KWS SAAT: KWS ist global aufgestellt und kann daher regionale konjunkturelle Schwankungen in der Regel ausgleichen. Darüber hinaus bieten wir ein breites Spektrum landwirtschaftlicher Nutzpflanzen an. Auch dies wirkt risikomindernd. In der mittel- und langfristigen Betrachtung wird vor allem unser Segment Mais weiter wachsen. Wesentliche Märkte sind Nordamerika, Südosteuropa und langfristig China. Im Segment Zuckerrüben wollen wir vor allem in Russland und der Ukraine wieder wachsen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Besonders gut läuft bei der KWS SAAT AG zurzeit das Geschäft mit Mais-Saatgut, dessen Entwicklung vor allem auf die Ausweitung der Anbauflächen in Europa und in Nordamerika zurückzuführen ist. Dieser Agrarrohstoff wird aufgrund der weltweit kräftig steigenden Bioethanol-Herstellung immer mehr nachgefragt. Auch die Segmente Getreide sowie Züchtung & Dienstleistungen entwickeln sich erfreulich und Ihre Zuckerrüben-Sparte sollte im Gesamtjahr aufgrund von Nachholeffekten durch die verspätete US-Aussaat mit dem höhermargigen Round-up-Ready-Saatgut ein fast um die Hälfte höheres EBIT erzielen.In welchem Geschäftsbereich Ihrer Gesellschaft steckt langfristig die größte Wachstumsfantasie?
KWS SAAT: Wenn wir die globale Anbaufläche der jeweiligen landwirtschaftlichen Nutzpflanzen betrachten, wird schnell deutlich, dass der Mais mit einer Anbaufläche von weltweit 160 Mio. ha die bedeutendste Kulturpflanze ist. Demgegenüber sind die Zuckerrüben mit 5 Mio. ha, der Roggen mit 7 Mio. ha und die Kartoffel mit rund 18 Mio. ha Nischenmärkte. Allein in China werden derzeit 30 Mio. ha Mais angebaut. Dort liegt also noch ein gewaltiges Marktpotenzial für KWS, da die Fläche fast ausschließlich mit leistungsschwachen Sorten chinesischer Herkunft bestellt werden.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihr Unternehmen hat mit dem französischen Wettbewerber Vilmorin & Cie. (ISIN FR0000052516 / WKN 888517) ein Gemeinschaftsunternehmen beim Kartellamt angemeldet, um neben den schon bestehenden Mais-Forschungsaktivitäten in Nordamerika auch in Europa zusammenzuarbeiten. Was versprechen Sie sich konkret von dieser Kooperation und wann erwarten Sie die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit, die sich auch in den Zahlen der KWS SAAT AG widerspiegeln?
KWS SAAT: Hier muss man deutlich zwischen Sortenentwicklung - also Züchtung - und sonstigen Forschungsaktivitäten unterscheiden. Im Bezug auf die Sortenentwicklung werden wir in Europa nach wie vor getrennte Wege gehen. In den USA arbeiten wir diesbezüglich bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich zusammen. Im Bezug auf die Forschungsaktivitäten, welche sich insbesondere auf biotechnologische Entwicklungen beziehen, sind wir mit Vilmorin ebenfalls seit Jahren über öffentliche, d. h. staatliche Forschungsinstitutionen, vernetzt. Diese Zusammenarbeit werden wir jetzt in einem Gemeinschaftsunternehmen bündeln. Und wie das in unserer Branche üblich ist, haben Forschungsprojekte in der Regel langfristigen Charakter, die sich kurzfristig lediglich auf der Aufwandsseite niederschlagen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Finanzlage der KWS SAAT AG ist mehr als solide, Ihr Unternehmen ist schuldenfrei und die Eigenkapitalquote liegt bei 55%. Eigentlich ist das auch die beste Basis für eine nachhaltige Expansion. Sind für Ihre Gesellschaft demnächst auch Akquistionen ein Thema oder wollen Sie zunächst vor allem organisch wachsen?
KWS SAAT: Das Wachstum der KWS SAAT AG in den letzten zwei Jahrzehnten ist tatsächlich im Wesentlichen organischen Ursprungs. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass nachhaltig hohe Aufwendungen für Forschung und Entwicklung der beste Garant für künftiges Wachstum sind. Gleichwohl wären wir interessiert an Akquisitionen, wenn diese interessantes Züchtungsmaterial umfassen. Entsprechende Unternehmen stehen jedoch derzeit nicht zum Verkauf.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der KWS SAAT AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (14.06.2011/ac/e/i)
Disclaimer
Diese Publikation wurde durch einen Redakteur der aktiencheck.de AG, erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten stellen ausschließlich die Ansichten des Redakteurs und der aktiencheck.de AG dar. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen können ohne vorherige Ankündigung jederzeit geändert werden.
Diese Publikation stellt nur die persönliche Meinung des Redakteurs dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.
Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
Diese Dokumentation ist Ihnen lediglich zur Information zugegangen. Sie darf zu keinem Zweck vollständig oder teilweise nachgedruckt, vervielfältigt, veröffentlicht oder an andere Personen weitergegeben werden.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit Herrn Georg Folttmann, dem Leiter der Investor Relations-Abteilung bei der KWS SAAT AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Erlös- und Ertragstrends der KWS SAAT AG zeigen langfristig nach oben. Ihr Unternehmen profitiert vor allem von den spekulativ stark getriebenen Preisen im Energie- und Rohstoffbereich. Trotz der auch deutlich gestiegenen Preise für Düngemittel und Betriebstoffe steigen damit auch die Investitionsbereitschaft der Landwirte und der Anreiz, mit hochwertigem Saatgut auf begrenzten Anbauflächen die Ernteerträge zu steigern. Wie lange wird Ihrer Meinung nach dieser Trend noch anhalten und kann Ihre Gesellschaft auch in Zeiten einer nicht mehr so rasanten Preisentwicklung am Agrarmarkt dennoch optimal wachsen?
KWS SAAT: Die Abhängigkeit unseres Geschäfts von der allgemeinen Entwicklung der Commodity-Preise ist deutlich geringer als bei anderen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie z. B. Pflanzenschutz und Düngemittel. Der Grund liegt auf der Hand - Landwirte setzen immer auf hochwertiges Saatgut, anderenfalls sind ihre Ertragschancen schon von vornherein limitiert. Aus diesem Grund konnte sich KWS auch in Zeiten niedrigster Commodity-Preise positiv entwickeln. Ausschlaggebend für unsere Geschäftsentwicklung ist einzig und allein die Leistungsfähigkeit unserer Sorten. Diese müssen wir Jahr für Jahr in amtlichen Sortenleistungsprüfungen unter Beweis stellen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Nachfrage nach Mais- und Zuckerrübenprodukten ist vor allem aus den USA und den europäischen Kernmärkten sehr robust und auch Ihre noch vor kurzem infolge der Wirtschaftskrise stark rückläufigen Geschäfte in Mittel-, Ost- und Südeuropa ziehen wieder deutlich an. In welchen Märkten sehen Sie mittel- und langfristig die größten Wachstumschancen für Ihre Gesellschaft?
KWS SAAT: KWS ist global aufgestellt und kann daher regionale konjunkturelle Schwankungen in der Regel ausgleichen. Darüber hinaus bieten wir ein breites Spektrum landwirtschaftlicher Nutzpflanzen an. Auch dies wirkt risikomindernd. In der mittel- und langfristigen Betrachtung wird vor allem unser Segment Mais weiter wachsen. Wesentliche Märkte sind Nordamerika, Südosteuropa und langfristig China. Im Segment Zuckerrüben wollen wir vor allem in Russland und der Ukraine wieder wachsen.
KWS SAAT: Wenn wir die globale Anbaufläche der jeweiligen landwirtschaftlichen Nutzpflanzen betrachten, wird schnell deutlich, dass der Mais mit einer Anbaufläche von weltweit 160 Mio. ha die bedeutendste Kulturpflanze ist. Demgegenüber sind die Zuckerrüben mit 5 Mio. ha, der Roggen mit 7 Mio. ha und die Kartoffel mit rund 18 Mio. ha Nischenmärkte. Allein in China werden derzeit 30 Mio. ha Mais angebaut. Dort liegt also noch ein gewaltiges Marktpotenzial für KWS, da die Fläche fast ausschließlich mit leistungsschwachen Sorten chinesischer Herkunft bestellt werden.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihr Unternehmen hat mit dem französischen Wettbewerber Vilmorin & Cie. (ISIN FR0000052516 / WKN 888517) ein Gemeinschaftsunternehmen beim Kartellamt angemeldet, um neben den schon bestehenden Mais-Forschungsaktivitäten in Nordamerika auch in Europa zusammenzuarbeiten. Was versprechen Sie sich konkret von dieser Kooperation und wann erwarten Sie die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit, die sich auch in den Zahlen der KWS SAAT AG widerspiegeln?
KWS SAAT: Hier muss man deutlich zwischen Sortenentwicklung - also Züchtung - und sonstigen Forschungsaktivitäten unterscheiden. Im Bezug auf die Sortenentwicklung werden wir in Europa nach wie vor getrennte Wege gehen. In den USA arbeiten wir diesbezüglich bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich zusammen. Im Bezug auf die Forschungsaktivitäten, welche sich insbesondere auf biotechnologische Entwicklungen beziehen, sind wir mit Vilmorin ebenfalls seit Jahren über öffentliche, d. h. staatliche Forschungsinstitutionen, vernetzt. Diese Zusammenarbeit werden wir jetzt in einem Gemeinschaftsunternehmen bündeln. Und wie das in unserer Branche üblich ist, haben Forschungsprojekte in der Regel langfristigen Charakter, die sich kurzfristig lediglich auf der Aufwandsseite niederschlagen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Finanzlage der KWS SAAT AG ist mehr als solide, Ihr Unternehmen ist schuldenfrei und die Eigenkapitalquote liegt bei 55%. Eigentlich ist das auch die beste Basis für eine nachhaltige Expansion. Sind für Ihre Gesellschaft demnächst auch Akquistionen ein Thema oder wollen Sie zunächst vor allem organisch wachsen?
KWS SAAT: Das Wachstum der KWS SAAT AG in den letzten zwei Jahrzehnten ist tatsächlich im Wesentlichen organischen Ursprungs. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass nachhaltig hohe Aufwendungen für Forschung und Entwicklung der beste Garant für künftiges Wachstum sind. Gleichwohl wären wir interessiert an Akquisitionen, wenn diese interessantes Züchtungsmaterial umfassen. Entsprechende Unternehmen stehen jedoch derzeit nicht zum Verkauf.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der KWS SAAT AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (14.06.2011/ac/e/i)
Disclaimer
Diese Publikation wurde durch einen Redakteur der aktiencheck.de AG, erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten stellen ausschließlich die Ansichten des Redakteurs und der aktiencheck.de AG dar. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen können ohne vorherige Ankündigung jederzeit geändert werden.
Diese Publikation stellt nur die persönliche Meinung des Redakteurs dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.
Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
Diese Dokumentation ist Ihnen lediglich zur Information zugegangen. Sie darf zu keinem Zweck vollständig oder teilweise nachgedruckt, vervielfältigt, veröffentlicht oder an andere Personen weitergegeben werden.
|
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 73,50 € | 73,70 € | -0,20 € | -0,27% | 17.04./09:12 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007074007 | 707400 | 76,40 € | 52,10 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
73,40 € | -0,41% | 09:30 |
| Frankfurt | 73,40 € | +0,14% | 08:10 |
| Düsseldorf | 73,40 € | -0,27% | 08:10 |
| Hannover | 73,40 € | -0,27% | 08:16 |
| Xetra | 73,50 € | -0,27% | 09:07 |
| Stuttgart | 73,10 € | -0,41% | 09:05 |
| München | 73,40 € | -0,81% | 08:32 |
| Hamburg | 73,40 € | -0,94% | 08:17 |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 279 | KWS | 13.02.26 |
| KWS Saat nach Aktiensplit int. | 23.11.05 |










