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Jena (aktiencheck.de AG) - Die JENOPTIK AG, ein weltweit führender Optoelektronikkonzern mit Sitz in Jena, hat die Ergebnisprognose erhöht. Das Technologieunternehmen prognostiziert nach neuesten Rechnungen für das Geschäftsjahr 2011 ein Konzern-EBIT von 40 Mio. Euro, was einer Steigerung von über 35% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zuvor war der Vorstand von einem Konzern-Betriebsergebnis von über 35 Mio. Euro ausgegangen. Die Umsatzprognose wurde mit mindestens 510 Mio. Euro bestätigt.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit Herrn Frank Einhellinger, dem Chief Financial Officer (CFO) der JENOPTIK AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Laut den nach oben revidierten Ergebnisprognosen erwartet Ihr Unternehmen das operativ ergebnisstärkste Jahr seit der Trennung von M+W Zander vor fünf Jahren. JENOPTIK profitiert zurzeit vor allem im Segment Messtechnik von der starken Nachfrage aus der Automobilindustrie sowie im Segment Laser & Optische Systeme vom anhaltenden Boom in der Halbleiterindustrie. Für den weiteren Jahresverlauf rechnen Sie hier allerdings mit einer Abkühlung bzw. Normalisierung der Auftragslage. Sehen Sie Ihre Gesellschaft mittel- und langfristig dennoch auf einem stabilen Wachstumskurs?
JENOPTIK: Selbstverständlich ja - unser Ziel ist es, sowohl organisch als auch anorganisch weiter zu wachsen. Wir rechnen wie gesagt lediglich im Halbleiterbereich der Sparte Optische Systeme im Laufe des 2. Halbjahres 2011 mit einer Normalisierung des derzeit sehr hohen Niveaus. Das bedeutet, dass sich die derzeit sehr hohen Wachstumsraten bezogen auf das Gesamtjahr voraussichtlich etwas abschwächen werden. Die Sparte Laser & Materialbearbeitung verzeichnet eine anhaltend positive Entwicklung im Bereich Medizintechnik sowie in der Materialbearbeitung. Auch die Nachfrage nach Laseranlagen für Photovoltaik-Anwendungen entwickelt sich besser als im Vorjahr.
Unser Segment Messtechnik mit der Sparte Industrielle Messtechnik profitiert derzeit von der anhaltenden Erholung der Automobilindustrie, was sich sowohl 2011 als auch 2012 im Umsatz und Ergebnis widerspiegeln wird. Die Sparte Verkehrssicherheit ist neben einem stabilen und profitablen Basisgeschäft zunehmend von internationalen Großaufträgen geprägt. Nach einem Großauftrag über 12 Mio Euro im nordafrikanischen Raum 2010 haben wir Mitte Mai einen weiteren Verkehrssicherheits-Auftrag über mehr als 20 Mio Euro in Saudi Arabien gewonnen, der 2011 und 2012 umsatz- und ergebniswirksam wird. Auch künftig hat JENOPTIK Chancen, weitere Großaufträge zu gewinnen.
Das Segment Verteidigung & Zivile Systeme entwickelt sich nach wie vor stabil, generiert Cash und ist profitabel. Das sehr langfristige Geschäft ist von Großaufträgen geprägt, die zum Teil bis zu 10 Jahre und länger laufen. Anfang 2011 konnten wir beispielsweise den Teilauftrag für den Puma-Schützenpanzer über knapp 40 Mio Euro verbuchen.
Nach dem Verkauf des Weltraumgeschäfts Ende 2010 hat der Jenoptik-Konzern künftig den Umsatzbeitrag der Jena-Optronik von rund 30 Mio Euro zu kompensieren. Verschiebungen im Bereich Verteidigung durch Budgetprobleme öffentlicher Haushalte sollen innerhalb des Segments durch Wachstum im Bereich der Energiesysteme kompensiert werden. Hier erweitern und optimieren wir derzeit unsere Produktionskapazitäten. Durch kontinuierliche Kostensenkungsmaßnahmen soll auch künftig bei gleichbleibendem Umsatz die Ergebnisqualität weiter verbessert werden.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die JENOPTIK AG will ihre Ergebnisqualität in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Mittel- bis langfristig haben Sie vor, eine EBIT-Marge von 9% bis 10% (zurzeit sind es etwa 7%) zu erreichen. Dafür müsste Ihr Unternehmen entweder den derzeitigen Umsatz von 510 Mio. Euro noch deutlich steigern oder bei gleichem oder nur weniger stark steigendem Umsatz höhermargige Produkte absetzen. Sind von der Konzernführung in dieser Hinsicht vielleicht schon konkrete Pläne erarbeitet worden? Wollen Sie hauptsächlich aus eigener Kraft weiter wachsen oder kommen für die JENOPTIK AG demnächst auch Akquisitionen infrage?
JENOPTIK: Unserem mittelfristigen Ziel einer konzernweiten EBIT-Marge von 9 bis 10 Prozent sind wir inzwischen ein ganzes Stück näher gekommen. Im sehr guten 1. Quartal 2011 verzeichnet der JENOPTIK-Konzern eine EBIT-Marge von 9,5 Prozent und hat damit gezeigt, dass nicht nur die konjunkturelle Erholung, sondern auch unsere Kosten- und Effizienzmaßnahmen der vergangenen Jahre ihre Wirkung zeigen. Nachhaltiges organisches aber auch anorganisches Wachstum stehen auch weiterhin im Fokus des JENOPTIK-Konzerns. Wir planen Akquisitionen, die sich aus strategischen Überlegungen heraus vor allem auf die Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme und Verkehrssicherheit beziehen. Aber auch opportunistische Zukäufe im Sinne einer Marktkonsolidierung schließen wir in anderen Bereichen nicht kategorisch aus.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Trotz höherer Kapitalausgaben dürfte die JENOPTIK AG ihre Schulden in diesem und im nächsten Geschäftsjahr weiter abbauen, so daß sich die Nettoverschuldung zum Jahresende 2011 der Marke von 40 Mio. EUR annähern könnte. Eine geringere Verschuldung würde Ihre Gesellschaft, die zwar technologisch führend, aber nach wie vor ein vergleichsweise kleines Unternehmen ist, als Übernahmeobjekt noch attraktiver machen. Wäre für die Unternehmensführung eine gut vorbereitete Übernahme ein sinnvoller und logischer Schritt zur Stärkung der eigenen Marktposition oder lehnt sie diese Option, zumindest auf absehbare Zeit, grundsätzlich ab?
JENOPTIK: Trotz des Krisenjahres 2009 und dem Wachstum 2010 ist es uns gelungen, die Nettoverschuldung allein im vergangenen Jahr auf 79,3 Mio Euro zu halbieren. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete der wiederholt positive Cashflow, der 2010 in zweistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet werden konnte. Dies unter anderem aufgrund unseres aktiven Bestands- und Forderungsmanagements. Zudem haben der Verkauf der Jena-Optronik GmbH und der caverion GmbH zur Reduktion beigetragen. Auch im 1. Quartal 2011 konnten wir die Nettoverschuldung weiter auf nunmehr 73,5 Mio Euro reduzieren.
Ziel des Konzerns ist der weitere Abbau der Nettoverschuldung, allerdings werden wir 2011 voraussichtlich keine Reduktion in der von Ihnen genannten Größenordnung erreichen können. Durch den geplanten Verkauf der nicht betriebsnotwendigen Immobilien und der Abfindung der daran beteiligten Stillen Investoren kann es unterjährig allerdings zu Schwankungen in der Nettoverschuldung kommen.
Zum Thema "Übernahme" wollen wir nicht spekulieren. JENOPTIK ist in zahlreichen Nischenmärkten als Weltmarktführer mit innovativen Produkten zukunftsfähig aufgestellt und kann mit einer starken Marke sowie einer soliden Kapitalstruktur als unabhängiges Unternehmen von der zu erwartenden dynamischen Entwicklung in seinen Industrien überproportional profitieren.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der JENOPTIK AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (10.06.2011/ac/e/i)
Disclaimer
Diese Publikation wurde durch einen Redakteur der aktiencheck.de AG, erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten stellen ausschließlich die Ansichten des Redakteurs und der aktiencheck.de AG dar. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen können ohne vorherige Ankündigung jederzeit geändert werden.
Diese Publikation stellt nur die persönliche Meinung des Redakteurs dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.
Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
Diese Dokumentation ist Ihnen lediglich zur Information zugegangen. Sie darf zu keinem Zweck vollständig oder teilweise nachgedruckt, vervielfältigt, veröffentlicht oder an andere Personen weitergegeben werden.
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aktiencheck.de EXKLUSIV: Laut den nach oben revidierten Ergebnisprognosen erwartet Ihr Unternehmen das operativ ergebnisstärkste Jahr seit der Trennung von M+W Zander vor fünf Jahren. JENOPTIK profitiert zurzeit vor allem im Segment Messtechnik von der starken Nachfrage aus der Automobilindustrie sowie im Segment Laser & Optische Systeme vom anhaltenden Boom in der Halbleiterindustrie. Für den weiteren Jahresverlauf rechnen Sie hier allerdings mit einer Abkühlung bzw. Normalisierung der Auftragslage. Sehen Sie Ihre Gesellschaft mittel- und langfristig dennoch auf einem stabilen Wachstumskurs?
JENOPTIK: Selbstverständlich ja - unser Ziel ist es, sowohl organisch als auch anorganisch weiter zu wachsen. Wir rechnen wie gesagt lediglich im Halbleiterbereich der Sparte Optische Systeme im Laufe des 2. Halbjahres 2011 mit einer Normalisierung des derzeit sehr hohen Niveaus. Das bedeutet, dass sich die derzeit sehr hohen Wachstumsraten bezogen auf das Gesamtjahr voraussichtlich etwas abschwächen werden. Die Sparte Laser & Materialbearbeitung verzeichnet eine anhaltend positive Entwicklung im Bereich Medizintechnik sowie in der Materialbearbeitung. Auch die Nachfrage nach Laseranlagen für Photovoltaik-Anwendungen entwickelt sich besser als im Vorjahr.
Unser Segment Messtechnik mit der Sparte Industrielle Messtechnik profitiert derzeit von der anhaltenden Erholung der Automobilindustrie, was sich sowohl 2011 als auch 2012 im Umsatz und Ergebnis widerspiegeln wird. Die Sparte Verkehrssicherheit ist neben einem stabilen und profitablen Basisgeschäft zunehmend von internationalen Großaufträgen geprägt. Nach einem Großauftrag über 12 Mio Euro im nordafrikanischen Raum 2010 haben wir Mitte Mai einen weiteren Verkehrssicherheits-Auftrag über mehr als 20 Mio Euro in Saudi Arabien gewonnen, der 2011 und 2012 umsatz- und ergebniswirksam wird. Auch künftig hat JENOPTIK Chancen, weitere Großaufträge zu gewinnen.
Das Segment Verteidigung & Zivile Systeme entwickelt sich nach wie vor stabil, generiert Cash und ist profitabel. Das sehr langfristige Geschäft ist von Großaufträgen geprägt, die zum Teil bis zu 10 Jahre und länger laufen. Anfang 2011 konnten wir beispielsweise den Teilauftrag für den Puma-Schützenpanzer über knapp 40 Mio Euro verbuchen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die JENOPTIK AG will ihre Ergebnisqualität in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Mittel- bis langfristig haben Sie vor, eine EBIT-Marge von 9% bis 10% (zurzeit sind es etwa 7%) zu erreichen. Dafür müsste Ihr Unternehmen entweder den derzeitigen Umsatz von 510 Mio. Euro noch deutlich steigern oder bei gleichem oder nur weniger stark steigendem Umsatz höhermargige Produkte absetzen. Sind von der Konzernführung in dieser Hinsicht vielleicht schon konkrete Pläne erarbeitet worden? Wollen Sie hauptsächlich aus eigener Kraft weiter wachsen oder kommen für die JENOPTIK AG demnächst auch Akquisitionen infrage?
JENOPTIK: Unserem mittelfristigen Ziel einer konzernweiten EBIT-Marge von 9 bis 10 Prozent sind wir inzwischen ein ganzes Stück näher gekommen. Im sehr guten 1. Quartal 2011 verzeichnet der JENOPTIK-Konzern eine EBIT-Marge von 9,5 Prozent und hat damit gezeigt, dass nicht nur die konjunkturelle Erholung, sondern auch unsere Kosten- und Effizienzmaßnahmen der vergangenen Jahre ihre Wirkung zeigen. Nachhaltiges organisches aber auch anorganisches Wachstum stehen auch weiterhin im Fokus des JENOPTIK-Konzerns. Wir planen Akquisitionen, die sich aus strategischen Überlegungen heraus vor allem auf die Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme und Verkehrssicherheit beziehen. Aber auch opportunistische Zukäufe im Sinne einer Marktkonsolidierung schließen wir in anderen Bereichen nicht kategorisch aus.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Trotz höherer Kapitalausgaben dürfte die JENOPTIK AG ihre Schulden in diesem und im nächsten Geschäftsjahr weiter abbauen, so daß sich die Nettoverschuldung zum Jahresende 2011 der Marke von 40 Mio. EUR annähern könnte. Eine geringere Verschuldung würde Ihre Gesellschaft, die zwar technologisch führend, aber nach wie vor ein vergleichsweise kleines Unternehmen ist, als Übernahmeobjekt noch attraktiver machen. Wäre für die Unternehmensführung eine gut vorbereitete Übernahme ein sinnvoller und logischer Schritt zur Stärkung der eigenen Marktposition oder lehnt sie diese Option, zumindest auf absehbare Zeit, grundsätzlich ab?
JENOPTIK: Trotz des Krisenjahres 2009 und dem Wachstum 2010 ist es uns gelungen, die Nettoverschuldung allein im vergangenen Jahr auf 79,3 Mio Euro zu halbieren. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete der wiederholt positive Cashflow, der 2010 in zweistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet werden konnte. Dies unter anderem aufgrund unseres aktiven Bestands- und Forderungsmanagements. Zudem haben der Verkauf der Jena-Optronik GmbH und der caverion GmbH zur Reduktion beigetragen. Auch im 1. Quartal 2011 konnten wir die Nettoverschuldung weiter auf nunmehr 73,5 Mio Euro reduzieren.
Ziel des Konzerns ist der weitere Abbau der Nettoverschuldung, allerdings werden wir 2011 voraussichtlich keine Reduktion in der von Ihnen genannten Größenordnung erreichen können. Durch den geplanten Verkauf der nicht betriebsnotwendigen Immobilien und der Abfindung der daran beteiligten Stillen Investoren kann es unterjährig allerdings zu Schwankungen in der Nettoverschuldung kommen.
Zum Thema "Übernahme" wollen wir nicht spekulieren. JENOPTIK ist in zahlreichen Nischenmärkten als Weltmarktführer mit innovativen Produkten zukunftsfähig aufgestellt und kann mit einer starken Marke sowie einer soliden Kapitalstruktur als unabhängiges Unternehmen von der zu erwartenden dynamischen Entwicklung in seinen Industrien überproportional profitieren.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der JENOPTIK AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (10.06.2011/ac/e/i)
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Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
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