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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Intel-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) unter die Lupe.
Die Aktien der Chipgiganten seien am Mittwoch reihenweise abverkauft worden - mit einer Ausnahme. Intel habe sich erfolgreich gegen die tiefroten Vorzeichen bei ASML, Broadcom, NVIDIA und TSMC gestemmt. Hintergrund seien auch hier die wieder aufgeflammten Handelskriegsängste. Im Gegensatz zur Konkurrenz würden sie Intel in die Karten spielen.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump habe die Frage aufgeworfen, ob die USA Taiwan im Falle einer chinesischen Invasion verteidigen würden und ob der asiatische Inselstaat für diese Verteidigungsleistung bezahlen müsse. Taiwan sei nicht zuletzt Sitz von Taiwan Semiconductor (TSMC), das derzeit führend in der Herstellung hochentwickelter Chips sei und wo praktisch alle modernen Chips hergestellt würden. Wenn China Taiwan überfallen und den Chipverkauf in die USA unterbinden würde, könnte dies zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führen.
Intel versuche sich in diesem Szenario als sichere Alternative zu positionieren, da es neben dem koreanischen Samsung-Konzern der einzige Chiphersteller sei, der abseits von TSMC noch über hochmoderne Fertigungsanlagen verfüge. Unter CEO Pat Gelsinger investiere der US-Konzern viel Geld in den Aufbau eines hochmodernen Gießerei-Ökosystems für Drittparteien, um mit TSMC konkurrieren zu können. Intel baue derzeit Fertigungsstätten in Arizona, Ohio, Oregon, Israel, Irland und Deutschland auf oder erweitere sie. Das Unternehmen wolle damit ein geopolitisch sicherer Standort für Entwickler fortschrittlicher Chips werden, die ihre Produktion ganz oder teilweise aus Taiwan verlagern möchten.
Die Intel-Aktie habe in der ersten Jahreshälfte der Konkurrenz um NVIDIA, TSMC und Super Micro Computer deutlich hinterhergehinkt. Mit neuen Chips wolle Intel jedoch wieder Fuß fassen. Die Geopolitik könnte dem US-Konzern dabei tatsächlich zugutekommen. Auch charttechnisch habe sich das Bild zuletzt etwas aufgehellt. Zeit, die Intel-Aktie wieder auf die Watchlist zu nehmen, so Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 17.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Intel-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Intel-Aktie:
32,145 EUR +2,05% (10.07.2024, 10:04)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
34,46 USD +0,35% (09.07.2024, 22:00)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (18.07.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) unter die Lupe.
Die Aktien der Chipgiganten seien am Mittwoch reihenweise abverkauft worden - mit einer Ausnahme. Intel habe sich erfolgreich gegen die tiefroten Vorzeichen bei ASML, Broadcom, NVIDIA und TSMC gestemmt. Hintergrund seien auch hier die wieder aufgeflammten Handelskriegsängste. Im Gegensatz zur Konkurrenz würden sie Intel in die Karten spielen.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump habe die Frage aufgeworfen, ob die USA Taiwan im Falle einer chinesischen Invasion verteidigen würden und ob der asiatische Inselstaat für diese Verteidigungsleistung bezahlen müsse. Taiwan sei nicht zuletzt Sitz von Taiwan Semiconductor (TSMC), das derzeit führend in der Herstellung hochentwickelter Chips sei und wo praktisch alle modernen Chips hergestellt würden. Wenn China Taiwan überfallen und den Chipverkauf in die USA unterbinden würde, könnte dies zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führen.
Intel versuche sich in diesem Szenario als sichere Alternative zu positionieren, da es neben dem koreanischen Samsung-Konzern der einzige Chiphersteller sei, der abseits von TSMC noch über hochmoderne Fertigungsanlagen verfüge. Unter CEO Pat Gelsinger investiere der US-Konzern viel Geld in den Aufbau eines hochmodernen Gießerei-Ökosystems für Drittparteien, um mit TSMC konkurrieren zu können. Intel baue derzeit Fertigungsstätten in Arizona, Ohio, Oregon, Israel, Irland und Deutschland auf oder erweitere sie. Das Unternehmen wolle damit ein geopolitisch sicherer Standort für Entwickler fortschrittlicher Chips werden, die ihre Produktion ganz oder teilweise aus Taiwan verlagern möchten.
Die Intel-Aktie habe in der ersten Jahreshälfte der Konkurrenz um NVIDIA, TSMC und Super Micro Computer deutlich hinterhergehinkt. Mit neuen Chips wolle Intel jedoch wieder Fuß fassen. Die Geopolitik könnte dem US-Konzern dabei tatsächlich zugutekommen. Auch charttechnisch habe sich das Bild zuletzt etwas aufgehellt. Zeit, die Intel-Aktie wieder auf die Watchlist zu nehmen, so Michael Herrmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 17.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Intel-Aktie:
32,145 EUR +2,05% (10.07.2024, 10:04)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
34,46 USD +0,35% (09.07.2024, 22:00)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (18.07.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 58,39 € | 58,14 € | 0,25 € | +0,43% | 17.04./08:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4581401001 | 855681 | 58,70 € | 16,30 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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58,21 € | +0,12% | 09:00 |
| AMEX | 68,475 $ | +5,53% | 16.04.26 |
| Nasdaq | 68,48 $ | +5,47% | 16.04.26 |
| NYSE | 68,47 $ | +5,42% | 16.04.26 |
| Xetra | 57,45 € | +4,09% | 16.04.26 |
| Hannover | 58,40 € | +1,74% | 08:03 |
| Hamburg | 58,40 € | +1,49% | 08:03 |
| Düsseldorf | 58,24 € | +1,43% | 08:10 |
| Frankfurt | 58,50 € | +0,86% | 08:36 |
| Stuttgart | 58,24 € | +0,62% | 08:33 |
| München | 55,11 € | -0,49% | 16.04.26 |
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