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Intel brutal abgestraft - Nicht in das fallende Messer greifen! Aktienanalyse
02.08.24 21:50
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Intel-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
In einem schwachen Markt gerate besonders der Techsektor in Bedrängnis. Brutal abgestraft werde heute Intel für die gestern nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen. Neue Analystenschätzungen würden wenig Gutes an der Aktie lassen. Die verliere derweil so viel an einem Tag, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Im zweiten Quartal habe Intel bei einem Erlös von 12,8 Milliarden Dollar nur rund 100 Millionen verdient. Anleger seien nicht nur mit einer Dividendenkürzung vor den Kopf gestoßen worden: Im laufenden Quartal gehe der Vorstand mittlerweile von einem Verlust aus. Das habe der Markt vorab aber nicht auf dem Zettel gehabt.
HSBC-Analyst Frank Lee habe die Aktie von "halten" auf "reduzieren" herabgestuft. Das Kursziel sinke drastisch von zuvor 35,00 Dollar auf nur noch 19,80 Dollar. Er sehe die Zahlen als "Fehlschlag, der zu Kopfzerbrechen führt". Kostensenkungen und Investitionskürzungen seien für ihn nicht die Antwort auf die Miesere. Er sehe eine "mangelnde Klarheit über einen sinnvollen Turnaround".
Die Experten der Bank of America sähen Intel im Nachteil gegenüber Konkurrenten, denn es fehle an wettbewerbsfähigen KI-Beschleunigern. Die IDM-Struktur des Chip-Herstellers sei nicht in der Lage, gleichzeitig mit Rivalen wie NVIDIA (ISIN US67066G1040 / WKN 918422), Advanced Micro Devices und Taiwan Semiconductor Manufacturing zu konkurrieren. Sie hätten das Kursziel von 35,00 Dollar auf 23,00 Dollar gesenkt und die Aktie von "outperform" auf "market-perform" zurückgestuft.
Zeitweise habe die Intel-Aktie im Intradayhandel heute bis zu 29 Prozent verloren, so viel wie seit 1982 im Verlauf eines Handelstages nicht mehr. Dabei sei eine riesige Kurslücke gerissen worden, die die Aktie auf Niveaus geführt habe, die Anleger seit Anfang 2013 nicht mehr gesehen hätten.
Die krasse Reaktion auf die enttäuschenden Zahlen habe die "Aktionär"-Empfehlung ausgestoppt, auch wenn sie größtenteils nachvollziehbar sei. Der Konzern stecke mitten in der Transformation und es könnte länger als gedacht dauern, bis sich die enormen Investitionen in neu Anlagen und Next-Gen Chips wie den Gaudi 3 bezahlt machen würden.
Anleger greifen nicht in das fallende Messer, so Fabian Strebin von "Der Aktionär" zur Intel-Aktie. (Analyse vom 02.08.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Intel-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Intel-Aktie:
19,592 EUR -27,37% (02.08.2024, 21:49)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
21,475 USD -26,08% (02.08.2024, 21:34)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (02.08.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
In einem schwachen Markt gerate besonders der Techsektor in Bedrängnis. Brutal abgestraft werde heute Intel für die gestern nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen. Neue Analystenschätzungen würden wenig Gutes an der Aktie lassen. Die verliere derweil so viel an einem Tag, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Im zweiten Quartal habe Intel bei einem Erlös von 12,8 Milliarden Dollar nur rund 100 Millionen verdient. Anleger seien nicht nur mit einer Dividendenkürzung vor den Kopf gestoßen worden: Im laufenden Quartal gehe der Vorstand mittlerweile von einem Verlust aus. Das habe der Markt vorab aber nicht auf dem Zettel gehabt.
HSBC-Analyst Frank Lee habe die Aktie von "halten" auf "reduzieren" herabgestuft. Das Kursziel sinke drastisch von zuvor 35,00 Dollar auf nur noch 19,80 Dollar. Er sehe die Zahlen als "Fehlschlag, der zu Kopfzerbrechen führt". Kostensenkungen und Investitionskürzungen seien für ihn nicht die Antwort auf die Miesere. Er sehe eine "mangelnde Klarheit über einen sinnvollen Turnaround".
Die Experten der Bank of America sähen Intel im Nachteil gegenüber Konkurrenten, denn es fehle an wettbewerbsfähigen KI-Beschleunigern. Die IDM-Struktur des Chip-Herstellers sei nicht in der Lage, gleichzeitig mit Rivalen wie NVIDIA (ISIN US67066G1040 / WKN 918422), Advanced Micro Devices und Taiwan Semiconductor Manufacturing zu konkurrieren. Sie hätten das Kursziel von 35,00 Dollar auf 23,00 Dollar gesenkt und die Aktie von "outperform" auf "market-perform" zurückgestuft.
Zeitweise habe die Intel-Aktie im Intradayhandel heute bis zu 29 Prozent verloren, so viel wie seit 1982 im Verlauf eines Handelstages nicht mehr. Dabei sei eine riesige Kurslücke gerissen worden, die die Aktie auf Niveaus geführt habe, die Anleger seit Anfang 2013 nicht mehr gesehen hätten.
Die krasse Reaktion auf die enttäuschenden Zahlen habe die "Aktionär"-Empfehlung ausgestoppt, auch wenn sie größtenteils nachvollziehbar sei. Der Konzern stecke mitten in der Transformation und es könnte länger als gedacht dauern, bis sich die enormen Investitionen in neu Anlagen und Next-Gen Chips wie den Gaudi 3 bezahlt machen würden.
Anleger greifen nicht in das fallende Messer, so Fabian Strebin von "Der Aktionär" zur Intel-Aktie. (Analyse vom 02.08.2024)
Börsenplätze Intel-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Intel-Aktie:
19,592 EUR -27,37% (02.08.2024, 21:49)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
21,475 USD -26,08% (02.08.2024, 21:34)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (02.08.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 68,48 $ | 64,93 $ | - $ | 0,00% | 17.04./01:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4581401001 | 855681 | 68,61 $ | 18,26 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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|
58,10 € | +5,58% | 16.04.26 |
| Hamburg | 57,54 € | +5,69% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 57,42 € | +5,67% | 16.04.26 |
| AMEX | 68,475 $ | +5,53% | 16.04.26 |
| Nasdaq | 68,48 $ | +5,47% | 16.04.26 |
| NYSE | 68,47 $ | +5,42% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 57,88 € | +5,27% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 58,00 € | +4,69% | 16.04.26 |
| Xetra | 57,45 € | +4,09% | 16.04.26 |
| Hannover | 57,40 € | +3,61% | 16.04.26 |
| München | 55,11 € | -0,49% | 16.04.26 |
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