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Intel: Aktie bleibt charttechnisch ganz klar massiv angeschlagen - Aktienanalyse
30.08.24 10:29
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Intel-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der kriselnde Halbleiterkonzern Intel prüfe Kreisen zufolge unterschiedliche Optionen für Teile seiner Geschäfte. Diskutiert würden unter anderem die Aufspaltung der Produktdesign- und Fertigungsgeschäfte sowie der Verkauf von Fabrikprojekten, habe die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf Insider berichtet.
Intels langjährige Banken hätten auch mögliche Fusionen und Übernahmen geprüft. Allerdings seien auch weniger drastische Schritte wie der Aufschub von Expansionsplänen denkbar. Die Gespräche seien allerdings noch in einem frühen Stadium. Ein Unternehmenssprecher habe gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme abgelehnt.
Intel stehe unter Druck. Im vergangenen Quartal habe der Konzern einen Milliardenverlust eingefahren - und Analysten würden damit rechnen, dass das Unternehmen auch im kommenden Jahr rote Zahlen schreiben werde. Konzernchef Pat Gelsinger steuere gegen und habe Anfang August den Abbau von rund 15.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das seien etwa 15 Prozent der Belegschaft. Insgesamt wolle er zum kommenden Jahr mehr als zehn Milliarden Dollar einsparen.
Hierzulande wolle Intel ein rund 30 Milliarden Euro teures Werk in Magdeburg bauen. Der Konzern warte früheren Angaben zufolge noch auf Genehmigungen unter anderem für die Milliardensubventionen. Der erste Spatenstich sei bisher bis Ende des Jahres angepeilt worden - mit einem Produktionsbeginn ab 2027.
Die Aktie von Intel sei in den vergangenen Monaten massiv unter Druck geraten. Seit dem Jahreswechsel, als die Aktie von bei über 50 Dollar notiert habe, sei es zuletzt zeitweise bei auf 18,84 Dollar nach unten gegangen. Derzeit arbeite das Papier an einer Stabilisierung. Am Donnerstag sei die Aktie mit einem Plus von 2,7 Prozent auf 20,13 Dollar aus dem Handel gegangen.
Aus charttechnischer Sicht sei das Papier aber derzeit ganz klar massiv angeschlagen. Ein Sprung über die 38-Tage-Linie wäre ein erstes positives Signal. Wichtig wäre anschließend die Rückeroberung der 30-Dollar-Marke. Charttechnisch biete das bisherige Jahrestief für den Dow-Titel eine letzte Unterstützung. Diese müsse in jedem Fall verteidigt werden, solle nicht weiterer Druck aufkommen.
Anleger warten weiter ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 30.08.2024)
Mit Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Intel-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Intel-Aktie:
18,598 EUR +2,30% (30.08.2024, 10:28)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
20,13 USD +2,65% (29.08.2024)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (30.08.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der kriselnde Halbleiterkonzern Intel prüfe Kreisen zufolge unterschiedliche Optionen für Teile seiner Geschäfte. Diskutiert würden unter anderem die Aufspaltung der Produktdesign- und Fertigungsgeschäfte sowie der Verkauf von Fabrikprojekten, habe die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf Insider berichtet.
Intels langjährige Banken hätten auch mögliche Fusionen und Übernahmen geprüft. Allerdings seien auch weniger drastische Schritte wie der Aufschub von Expansionsplänen denkbar. Die Gespräche seien allerdings noch in einem frühen Stadium. Ein Unternehmenssprecher habe gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme abgelehnt.
Intel stehe unter Druck. Im vergangenen Quartal habe der Konzern einen Milliardenverlust eingefahren - und Analysten würden damit rechnen, dass das Unternehmen auch im kommenden Jahr rote Zahlen schreiben werde. Konzernchef Pat Gelsinger steuere gegen und habe Anfang August den Abbau von rund 15.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das seien etwa 15 Prozent der Belegschaft. Insgesamt wolle er zum kommenden Jahr mehr als zehn Milliarden Dollar einsparen.
Hierzulande wolle Intel ein rund 30 Milliarden Euro teures Werk in Magdeburg bauen. Der Konzern warte früheren Angaben zufolge noch auf Genehmigungen unter anderem für die Milliardensubventionen. Der erste Spatenstich sei bisher bis Ende des Jahres angepeilt worden - mit einem Produktionsbeginn ab 2027.
Die Aktie von Intel sei in den vergangenen Monaten massiv unter Druck geraten. Seit dem Jahreswechsel, als die Aktie von bei über 50 Dollar notiert habe, sei es zuletzt zeitweise bei auf 18,84 Dollar nach unten gegangen. Derzeit arbeite das Papier an einer Stabilisierung. Am Donnerstag sei die Aktie mit einem Plus von 2,7 Prozent auf 20,13 Dollar aus dem Handel gegangen.
Aus charttechnischer Sicht sei das Papier aber derzeit ganz klar massiv angeschlagen. Ein Sprung über die 38-Tage-Linie wäre ein erstes positives Signal. Wichtig wäre anschließend die Rückeroberung der 30-Dollar-Marke. Charttechnisch biete das bisherige Jahrestief für den Dow-Titel eine letzte Unterstützung. Diese müsse in jedem Fall verteidigt werden, solle nicht weiterer Druck aufkommen.
Anleger warten weiter ab, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 30.08.2024)
Mit Material von dpa-AFX
Börsenplätze Intel-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Intel-Aktie:
18,598 EUR +2,30% (30.08.2024, 10:28)
NASDAQ-Aktienkurs Intel-Aktie:
20,13 USD +2,65% (29.08.2024)
ISIN Intel-Aktie:
US4581401001
WKN Intel-Aktie:
855681
Ticker-Symbol Intel-Aktie:
INL
NASDAQ-Symbol Intel-Aktie:
INTC
Kurzprofil Intel Corp.:
Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Halbleiterchips. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und versorgt die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten, -karten und -systemen sowie mit Mikroprozessoren. Dabei nutzen sowohl große und mittelständische Unternehmen als auch Privatkunden die Soft- und Hardwareprodukte des Konzerns. Darüber hinaus ist der Chip-Hersteller in der Entwicklung von Plattform-Lösungen tätig, die als integrierte Hard- und Software-Computing-Technologien definiert sind, und bietet Kunden in diesem Zusammenhang ergänzende Services an. Hinzu kommen Produkte und Services aus dem Bereich Security. (30.08.2024/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 68,48 $ | 64,93 $ | 3,55 $ | +5,47% | 17.04./01:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US4581401001 | 855681 | 68,61 $ | 18,26 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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58,10 € | +5,58% | 16.04.26 |
| Hamburg | 57,54 € | +5,69% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 57,42 € | +5,67% | 16.04.26 |
| AMEX | 68,475 $ | +5,53% | 16.04.26 |
| Nasdaq | 68,48 $ | +5,47% | 16.04.26 |
| NYSE | 68,47 $ | +5,42% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 57,88 € | +5,27% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 58,00 € | +4,69% | 16.04.26 |
| Xetra | 57,45 € | +3,70% | 16.04.26 |
| Hannover | 57,40 € | +3,61% | 16.04.26 |
| München | 55,11 € | -0,49% | 16.04.26 |
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