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Fresenius: Umsatz und Gewinn im 1. Quartal deutlich gesteigert - Prognose für das Gesamtjahr angehoben - Aktienanalyse
08.05.24 10:22
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Medizinkonzern und Krankenhausbetreiber Fresenius könne auf einen starken Jahresauftakt 2024 blicken. Sowohl Umsatz als auch Gewinn hätten deutlich gesteigert werden können, wie der Konzern am Mittwochmorgen mitgeteilt habe. Bereits am Dienstagabend habe Fresenius die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Die Aktie habe deutlich angezogen und sei nun auf Kurs in Richtung 30-Euro-Marke.
Der Konzernumsatz habe im ersten Quartal organisch um sechs Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zugelegt. Analysten hätten hier mit etwas weniger gerechnet. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis des Unternehmens (EBIT) sei währungsbereinigt um 15 Prozent auf 633 Millionen Euro gestiegen. Das Konzernergebnis habe sich um 11 Prozent auf 429 Millionen Euro oder 0,76 Euro je Aktie erhöht.
Angesichts der guten Entwicklung habe Fresenius bereits am Dienstagabend seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Die Anhebung der Prognose für den Konzern basiere auf verbesserten Aussichten bei der Tochter Fresenius Kabi, die zu den führenden Anbietern in den Bereichen klinische Ernährung, intravenöse Arzneimittel, Infusionen, Medizinprodukte und Biopharma gehöre. Der Umsatz des Konzerns solle nun im laufenden Jahr organisch zwischen 4 und 7 Prozent (zuvor: 3 bis 6 Prozent) wachsen. Das EBIT-Wachstum solle währungsbereinigt zwischen 6 und 10 Prozent (bislang 4 bis 8 Prozent) liegen.
"Fresenius ist exzellent ins Geschäftsjahr 2024 gestartet und unser Fokus auf Fresenius Kabi und Fresenius Helios zahlt sich aus. Wir sind zuversichtlich, unsere Wachstumsdynamik beizubehalten, und heben den Ausblick für das Gesamtjahr an. Mit dem Ausstieg aus der Vamed ist unser strategischer Portfolio-Umbau wie geplant abgeschlossen. Fresenius ist durch die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius bereits heute ein einfacheres, stärkeres und innovativeres Unternehmen. Wir haben nun bessere Möglichkeiten, Therapien auf Weltklasse-Niveau anzubieten und die Gesundheit der Menschen zu verbessern", habe Michael Sen, CEO von Fresenius, kommentiert.
Die Aktie von Fresenius habe bereits am Dienstagabend deutlich zulegen können. Und auch am Mittwochmorgen gehe es bei dem Papier weiter nach oben. Auf der Handelsplattform Tradegate notiere die Aktie am Morgen bei 29,09 Euro. Damit nehme sich nun wieder Kurs auf die psychologisch wichtige 30-Euro-Marke sowie das Jahreshoch 2023 bei 31,22 Euro.
Anleger lassen ihre Gewinne weiter laufen, ziehen den Stopp zur Absicherung aber leicht auf 21,50 Euro nach, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Fresenius-Aktie. (Analyse vom 08.05.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Fresenius-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
29,29 EUR +1,53% (08.05.2024, 10:17)
XETRA-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
29,28 EUR +4,09% (08.05.2024, 10:02)
ISIN Fresenius-Aktie:
DE0005785604
WKN Fresenius-Aktie:
578560
Ticker-Symbol Fresenius-Aktie:
FRE
NASDAQ OTC-Symbol Fresenius-Aktie:
FSNUF
Kurzprofil Fresenius SE & Co. KGaA:
Die Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF), 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet, ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Hauptsitz in Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen einer wachsenden und alternden Bevölkerung und den daraus resultierenden Bedarf an einer bezahlbaren und hochwertigen Gesundheitsversorgung. Zum Konzern gehören die operativen Gesellschaften Fresenius Kabi (hochkomplexe Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische intravenös verabreichte Arzneimittel) und Fresenius Helios (privater Krankenhausbetreiber) sowie die Beteiligungsgesellschaften Fresenius Vamed und Fresenius Medical Care. (08.05.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Medizinkonzern und Krankenhausbetreiber Fresenius könne auf einen starken Jahresauftakt 2024 blicken. Sowohl Umsatz als auch Gewinn hätten deutlich gesteigert werden können, wie der Konzern am Mittwochmorgen mitgeteilt habe. Bereits am Dienstagabend habe Fresenius die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Die Aktie habe deutlich angezogen und sei nun auf Kurs in Richtung 30-Euro-Marke.
Der Konzernumsatz habe im ersten Quartal organisch um sechs Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zugelegt. Analysten hätten hier mit etwas weniger gerechnet. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis des Unternehmens (EBIT) sei währungsbereinigt um 15 Prozent auf 633 Millionen Euro gestiegen. Das Konzernergebnis habe sich um 11 Prozent auf 429 Millionen Euro oder 0,76 Euro je Aktie erhöht.
Angesichts der guten Entwicklung habe Fresenius bereits am Dienstagabend seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Die Anhebung der Prognose für den Konzern basiere auf verbesserten Aussichten bei der Tochter Fresenius Kabi, die zu den führenden Anbietern in den Bereichen klinische Ernährung, intravenöse Arzneimittel, Infusionen, Medizinprodukte und Biopharma gehöre. Der Umsatz des Konzerns solle nun im laufenden Jahr organisch zwischen 4 und 7 Prozent (zuvor: 3 bis 6 Prozent) wachsen. Das EBIT-Wachstum solle währungsbereinigt zwischen 6 und 10 Prozent (bislang 4 bis 8 Prozent) liegen.
"Fresenius ist exzellent ins Geschäftsjahr 2024 gestartet und unser Fokus auf Fresenius Kabi und Fresenius Helios zahlt sich aus. Wir sind zuversichtlich, unsere Wachstumsdynamik beizubehalten, und heben den Ausblick für das Gesamtjahr an. Mit dem Ausstieg aus der Vamed ist unser strategischer Portfolio-Umbau wie geplant abgeschlossen. Fresenius ist durch die konsequente Umsetzung von #FutureFresenius bereits heute ein einfacheres, stärkeres und innovativeres Unternehmen. Wir haben nun bessere Möglichkeiten, Therapien auf Weltklasse-Niveau anzubieten und die Gesundheit der Menschen zu verbessern", habe Michael Sen, CEO von Fresenius, kommentiert.
Die Aktie von Fresenius habe bereits am Dienstagabend deutlich zulegen können. Und auch am Mittwochmorgen gehe es bei dem Papier weiter nach oben. Auf der Handelsplattform Tradegate notiere die Aktie am Morgen bei 29,09 Euro. Damit nehme sich nun wieder Kurs auf die psychologisch wichtige 30-Euro-Marke sowie das Jahreshoch 2023 bei 31,22 Euro.
Anleger lassen ihre Gewinne weiter laufen, ziehen den Stopp zur Absicherung aber leicht auf 21,50 Euro nach, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Fresenius-Aktie. (Analyse vom 08.05.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
29,29 EUR +1,53% (08.05.2024, 10:17)
XETRA-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
29,28 EUR +4,09% (08.05.2024, 10:02)
ISIN Fresenius-Aktie:
DE0005785604
WKN Fresenius-Aktie:
578560
Ticker-Symbol Fresenius-Aktie:
FRE
NASDAQ OTC-Symbol Fresenius-Aktie:
FSNUF
Kurzprofil Fresenius SE & Co. KGaA:
Die Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF), 1912 von dem Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet, ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Hauptsitz in Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland. Fresenius bietet Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen einer wachsenden und alternden Bevölkerung und den daraus resultierenden Bedarf an einer bezahlbaren und hochwertigen Gesundheitsversorgung. Zum Konzern gehören die operativen Gesellschaften Fresenius Kabi (hochkomplexe Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik und generische intravenös verabreichte Arzneimittel) und Fresenius Helios (privater Krankenhausbetreiber) sowie die Beteiligungsgesellschaften Fresenius Vamed und Fresenius Medical Care. (08.05.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 44,19 € | 44,03 € | 0,16 € | +0,36% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005785604 | 578560 | 52,96 € | 38,72 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
44,32 € | -0,20% | 16.04.26 |
| Xetra | 44,19 € | +0,36% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 44,18 € | +0,05% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 44,26 € | +0,02% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 44,13 € | -0,34% | 16.04.26 |
| Hamburg | 44,27 € | -0,70% | 16.04.26 |
| Hannover | 44,27 € | -1,03% | 16.04.26 |
| München | 44,06 € | -1,78% | 16.04.26 |
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