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Fresenius Aktie: Chart-Turnaround geglückt




30.09.24 20:03
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.

Mit einem Plus von knapp zwei Prozent habe sich die Aktie von Fresenius in einem schwachen Marktumfeld zum Start in die neue Handelswoche zwischenzeitlich an die Spitze des deutschen Leitindex gesetzt. Kein Wunder, gelte das Papier des Gesundheitskonzerns traditionell als defensiver Wert. Indes habe sich Fresenius-Chef Michael Sen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) zu Wort gemeldet.

Fresenius wolle künftig eher auf Käufe anderer Unternehmen verzichten. Firmenchef Michael Sen habe in einem Gespräch mit der FAZ (Veröffentlichung in der Ausgabe vom Dienstag) Übernahmen von Wettbewerbern und Start-ups zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen. "Wir können aber mit unserem jetzigen Portfolio organisch sehr gut wachsen - das heißt ohne hohen Kapitaleinsatz. Weil wir gleichzeitig entschulden", habe der Manager gesagt. Fresenius habe lange nicht diese organischen Wachstumsraten im Umsatz gesehen wie in den letzten eineinhalb Jahren, fast zwei Jahren.

Wachstumschancen sehe Sen künftig in Geschäften, die in attraktiven Märkten unterwegs seien, hohe Eintrittsbarrieren und attraktive Profitpools hätten und medizinisch relevant seien. "Also Geschäfte, die die Patientenreise in irgendeiner Form berühren", so der Manager. Außerdem setze Sen auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Krankenhäusern. In den Kliniken des Konzerns würden insgesamt 26 Millionen Patienten im Jahr behandelt. "Dieser Datenschatz ist unglaublich."

Sen habe Fresenius auf mehr Effizienz getrimmt. Randbereiche seien veräußert und die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) entflochten worden. Der ehemalige E.ON- und Siemens-Manager sei am morgigen Dienstag (01. Oktober) dann zwei Jahre im Amt als CEO des Gesundheitskonzerns.

Bei Fresenius sei der Chart-Turnaround geglückt. Die Aktie habe sich in den vergangenen Handelswochen nachhaltig über der Marke von 30 Euro festgesetzt.

Investierte Anleger geben kein Stück aus der Hand, so Michel Doepke von "Der Aktionär". (Analyse vom 30.09.2024)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (30.09.2024/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








 
 
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