Erweiterte Funktionen
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Ferrari-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ferrari N.V. (ISIN: NL0011585146, WKN: A2ACKK, Ticker-Symbol: 2FE, Borsa Italiana-Symbol: RACE, NYSE-Symbol: RACE) unter die Lupe.
Ferrari habe 2024 13.752 Autos verkauft und damit ein Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz sei um zwölf Prozent auf 6,7 Milliarden Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe mit einem Plus von 15 Prozent auf 643 Millionen Euro die Erwartungen der Analysten übertroffen. Folge: Die UBS und Bernstein Research würden optimistisch für die weitere Entwicklung der Aktie bleiben.
Bernstein Research habe die Einstufung für Ferrari auf "Outperform" belassen. Nach den Jahreszahlen des Sportwagenbauers habe sich Analyst Stephen Reitman in einer am Dienstag vorliegenden Studie näher mit Neueinführungen und Lebenszyklen der Fahrzeuge sowie der Abgrenzung von Ferrari, weg von einem Autobauer und hin zu einem Luxusgüterkonzern, beschäftigt. Nirgendwo sei letzteres klarer als mit den seltensten Modellen wie etwa der Icona-Serie. Reitman traue der Aktie weiteres Potenzial zu. Sein Kursziel laute 575 US-Dollar.
Auch die Schweizer Großbank UBS habe vor kurzem das Kursziel für Ferrari von 513 auf 584 US-Dollar angehoben. Der Sportwagenbauer habe die Bühne bereitet für ein aufregendes Jahr, habe Analystin Susy Tibaldi nach den Zahlen von Ferrari für das vierte Quartal geschrieben.
Fakt sei: Die Ausnahmestellung in puncto Margen, die Anziehungs- sowie die Strahlkraft der Marke komme nicht von ungefähr. Ferrari rolle jedes Jahr neue, einzigartige Modelle aus.
Der im Mai 2024 vorgestellte 12Cilindri werde etwa mit einem Aufschlag von 30 Prozent gegenüber dem etablierten 812 verkauft.
Der 390.000 Euro teure Purosangue und der damit verbundene Einstieg in das lukrative SUV-Segment sei belohnt worden. Der stylische Viertürer habe es innerhalb kürzester Zeit auf Platz drei der meistverkauften Modelle von Ferrari geschafft.
Die Erwartungen an den neuen F80 seien ebenfalls hoch. Das Modell F80 werde 2025 zwar nur zwei Prozent des Absatzes ausmachen. Der neue Supersportwagen könnte jedoch einer der wichtigsten Margentreiber in Ferraris nächstem Fünfjahresplan werden.
2025 werde vielleicht kein außergewöhnliches Jahr, sondern eher ein normales Wachstum bringen. Der Schwerpunkt werde auf dem 12Cilindri, dem SF90XX und dem F80 Supercar liegen. Auch würden vier neue Modelle erwartet, darunter ein erstes vollelektrisches Auto.
Auch DER AKTIONÄR bleibe für Ferrari weiterhin optimistisch. Zwar sei die Bewertung mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 11 für 2025 und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 45 sehr sportlich, die Ausnahmestellung in puncto Margen, Anziehungs- sowie Strahlkraft der Marke lasse diese Multiplen allerdings zu. Der Roll-out neuer Modelle werde den Trend bei Umsatz- und Gewinn fortsetzen. Die Produktion sei bis 2026 ausverkauft.
Rücksetzer sind nach wie vor Kaufchancen, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 26.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (26.02.2025/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ferrari N.V. (ISIN: NL0011585146, WKN: A2ACKK, Ticker-Symbol: 2FE, Borsa Italiana-Symbol: RACE, NYSE-Symbol: RACE) unter die Lupe.
Ferrari habe 2024 13.752 Autos verkauft und damit ein Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz sei um zwölf Prozent auf 6,7 Milliarden Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe mit einem Plus von 15 Prozent auf 643 Millionen Euro die Erwartungen der Analysten übertroffen. Folge: Die UBS und Bernstein Research würden optimistisch für die weitere Entwicklung der Aktie bleiben.
Bernstein Research habe die Einstufung für Ferrari auf "Outperform" belassen. Nach den Jahreszahlen des Sportwagenbauers habe sich Analyst Stephen Reitman in einer am Dienstag vorliegenden Studie näher mit Neueinführungen und Lebenszyklen der Fahrzeuge sowie der Abgrenzung von Ferrari, weg von einem Autobauer und hin zu einem Luxusgüterkonzern, beschäftigt. Nirgendwo sei letzteres klarer als mit den seltensten Modellen wie etwa der Icona-Serie. Reitman traue der Aktie weiteres Potenzial zu. Sein Kursziel laute 575 US-Dollar.
Auch die Schweizer Großbank UBS habe vor kurzem das Kursziel für Ferrari von 513 auf 584 US-Dollar angehoben. Der Sportwagenbauer habe die Bühne bereitet für ein aufregendes Jahr, habe Analystin Susy Tibaldi nach den Zahlen von Ferrari für das vierte Quartal geschrieben.
Fakt sei: Die Ausnahmestellung in puncto Margen, die Anziehungs- sowie die Strahlkraft der Marke komme nicht von ungefähr. Ferrari rolle jedes Jahr neue, einzigartige Modelle aus.
Der 390.000 Euro teure Purosangue und der damit verbundene Einstieg in das lukrative SUV-Segment sei belohnt worden. Der stylische Viertürer habe es innerhalb kürzester Zeit auf Platz drei der meistverkauften Modelle von Ferrari geschafft.
Die Erwartungen an den neuen F80 seien ebenfalls hoch. Das Modell F80 werde 2025 zwar nur zwei Prozent des Absatzes ausmachen. Der neue Supersportwagen könnte jedoch einer der wichtigsten Margentreiber in Ferraris nächstem Fünfjahresplan werden.
2025 werde vielleicht kein außergewöhnliches Jahr, sondern eher ein normales Wachstum bringen. Der Schwerpunkt werde auf dem 12Cilindri, dem SF90XX und dem F80 Supercar liegen. Auch würden vier neue Modelle erwartet, darunter ein erstes vollelektrisches Auto.
Auch DER AKTIONÄR bleibe für Ferrari weiterhin optimistisch. Zwar sei die Bewertung mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 11 für 2025 und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 45 sehr sportlich, die Ausnahmestellung in puncto Margen, Anziehungs- sowie Strahlkraft der Marke lasse diese Multiplen allerdings zu. Der Roll-out neuer Modelle werde den Trend bei Umsatz- und Gewinn fortsetzen. Die Produktion sei bis 2026 ausverkauft.
Rücksetzer sind nach wie vor Kaufchancen, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 26.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (26.02.2025/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 356,645 $ | 356,61 $ | 0,035 $ | +0,01% | 17.04./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| NL0011585146 | A2ACKK | 518,91 $ | 312,62 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
303,10 € | +0,15% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 308,00 € | +2,67% | 16.04.26 |
| Hannover | 303,15 € | +0,95% | 16.04.26 |
| Xetra | 304,30 € | +0,51% | 16.04.26 |
| München | 304,15 € | +0,25% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 303,10 € | +0,03% | 16.04.26 |
| Nasdaq | 356,645 $ | +0,01% | 16.04.26 |
| NYSE | 356,52 $ | 0,00% | 01:00 |
| Düsseldorf | 301,55 € | -0,02% | 16.04.26 |
| Hamburg | 303,25 € | -0,16% | 16.04.26 |
| AMEX | 357,56 $ | -0,63% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 148 | Ferrari Aktie - WKN: A141GE. | 05.04.26 |
| Löschung | 16.01.16 | |
| Nobelhobel auch Kult an der Bö. | 05.01.16 | |
| 70 | Ferrari an den Börsen | 17.11.15 |
| 'News' zur Ferrari | 03.11.15 |









