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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Evonik-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Evonik Industries AG (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Chemiekonzern Evonik plane, die grüne Transformation in der Industrie weiter voranzutreiben. Im Rahmen seiner neuen Innovationsstrategie lege das Unternehmen noch mehr Gewicht auf Nachhaltigkeit. Zu diesem Zweck würden große Teile der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in drei neue Innovationsbereiche zusammengeführt.
Diese Bereiche sollten bis zum Jahr 2032, basierend auf den Zahlen von 2023, einen zusätzlichen Umsatz von insgesamt 1,5 Milliarden Euro erzielen. "Unsere neue Innovationsstrategie zeigt uns den Weg, wie wir mit nachhaltigen Produkten und Lösungen das zukünftige Wachstum von Evonik noch stärker fördern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck unserer Kunden reduzieren können", erkläre Harald Schwager, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des MDAX-Konzerns.
Die neuen Innovationsbereiche würden sich den Themen biobasierte Lösungen, Energiewende und Kreislaufwirtschaft widmen. "Mit unseren Technologien tragen wir zu einer lebenswerten Zukunft bei. Die drei neuen Innovationsbereiche fokussieren die wichtigsten Nachhaltigkeitstrends in unseren Geschäftsbereichen", habe Ralph Marquardt, Chief Innovation Officer von Evonik, betont.
Ein zusätzlicher Umsatz von einer Milliarde Euro solle innerhalb von zehn Jahren durch nachhaltige Lösungen in den Bereichen Gesundheit, Kosmetik und Herstellung von Additiven erzielt werden. Zum Vergleich: 2023 habe dieser Wert bereits mehr als 650 Millionen Euro betragen. "Das ist ein solides Ergebnis angesichts der turbulenten letzten Jahre, auf dem wir in Zukunft aufbauen werden", so Schwager. "Eine weltweite Pandemie und ein Angriffskrieg in Europa - solche Ereignisse konnte vor neun Jahren niemand vorhersehen. Dass wir trotz dieser teils ohne Beispiel dagewesenen Herausforderungen unserem Ziel so nahekommen, zeigt, dass wir die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben."
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung habe Evonik im vergangenen Jahr mit insgesamt 443 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld. Der größte Teil dieser Mittel sei in die Forschungsaktivitäten der produzierenden Chemie-Divisionen geflossen. Ein kleinerer Anteil sei an Creavis, die strategische Forschungseinheit und den Business-Inkubator des Unternehmens, vergeben worden. Im Verhältnis zum Umsatz habe die Forschungs- und Entwicklungsquote im Jahr 2023 bei 2,9 Prozent gelegen.
Die Ziele von Evonik würden sich gut lesen. Allerdings sei natürlich die Schwäche der Konjunktur in zahlreichen für Evonik wichtigen Märkten eine Belastung für den Aktienkurs. Allerdings sei der Essener Konzern auch sehr gut in zahlreichen nicht-zyklischen Bereichen aufgestellt, sodass die Chancen gut stünden, dass sich Dividendenjäger weiterhin über stattliche Ausschüttungen freuen könnten. Aktuell locke die Aktie mit einer Rendite von sieben Prozent.
Wer investiert ist, sollte nach wie vor den Stoppkurs bei 16,00 Euro beachten, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 17.09.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Evonik-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Evonik-Aktie:
20,42 EUR +1,79% (17.09.2024, 11:19)
XETRA-Aktienkurs Evonik-Aktie:
20,38 EUR +1,70% (17.09.2024, 10:57)
ISIN Evonik-Aktie:
DE000EVNK013
WKN Evonik-Aktie:
EVNK01
Ticker-Symbol Evonik-Aktie:
EVK
Kurzprofil Evonik Industries AG:
Evonik (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in über 100 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von 15,3 Mrd. Euro und ein Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von 1,66 Mrd. Euro. Dabei geht Evonik weit über die Chemie hinaus, um den Kunden innovative, wertbringende und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Mehr als 33.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Das Leben besser machen, Tag für Tag. (17.09.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Evonik Industries AG (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Chemiekonzern Evonik plane, die grüne Transformation in der Industrie weiter voranzutreiben. Im Rahmen seiner neuen Innovationsstrategie lege das Unternehmen noch mehr Gewicht auf Nachhaltigkeit. Zu diesem Zweck würden große Teile der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in drei neue Innovationsbereiche zusammengeführt.
Diese Bereiche sollten bis zum Jahr 2032, basierend auf den Zahlen von 2023, einen zusätzlichen Umsatz von insgesamt 1,5 Milliarden Euro erzielen. "Unsere neue Innovationsstrategie zeigt uns den Weg, wie wir mit nachhaltigen Produkten und Lösungen das zukünftige Wachstum von Evonik noch stärker fördern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck unserer Kunden reduzieren können", erkläre Harald Schwager, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des MDAX-Konzerns.
Die neuen Innovationsbereiche würden sich den Themen biobasierte Lösungen, Energiewende und Kreislaufwirtschaft widmen. "Mit unseren Technologien tragen wir zu einer lebenswerten Zukunft bei. Die drei neuen Innovationsbereiche fokussieren die wichtigsten Nachhaltigkeitstrends in unseren Geschäftsbereichen", habe Ralph Marquardt, Chief Innovation Officer von Evonik, betont.
Ein zusätzlicher Umsatz von einer Milliarde Euro solle innerhalb von zehn Jahren durch nachhaltige Lösungen in den Bereichen Gesundheit, Kosmetik und Herstellung von Additiven erzielt werden. Zum Vergleich: 2023 habe dieser Wert bereits mehr als 650 Millionen Euro betragen. "Das ist ein solides Ergebnis angesichts der turbulenten letzten Jahre, auf dem wir in Zukunft aufbauen werden", so Schwager. "Eine weltweite Pandemie und ein Angriffskrieg in Europa - solche Ereignisse konnte vor neun Jahren niemand vorhersehen. Dass wir trotz dieser teils ohne Beispiel dagewesenen Herausforderungen unserem Ziel so nahekommen, zeigt, dass wir die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben."
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung habe Evonik im vergangenen Jahr mit insgesamt 443 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres gehalten, auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld. Der größte Teil dieser Mittel sei in die Forschungsaktivitäten der produzierenden Chemie-Divisionen geflossen. Ein kleinerer Anteil sei an Creavis, die strategische Forschungseinheit und den Business-Inkubator des Unternehmens, vergeben worden. Im Verhältnis zum Umsatz habe die Forschungs- und Entwicklungsquote im Jahr 2023 bei 2,9 Prozent gelegen.
Die Ziele von Evonik würden sich gut lesen. Allerdings sei natürlich die Schwäche der Konjunktur in zahlreichen für Evonik wichtigen Märkten eine Belastung für den Aktienkurs. Allerdings sei der Essener Konzern auch sehr gut in zahlreichen nicht-zyklischen Bereichen aufgestellt, sodass die Chancen gut stünden, dass sich Dividendenjäger weiterhin über stattliche Ausschüttungen freuen könnten. Aktuell locke die Aktie mit einer Rendite von sieben Prozent.
Wer investiert ist, sollte nach wie vor den Stoppkurs bei 16,00 Euro beachten, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 17.09.2024)
Börsenplätze Evonik-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Evonik-Aktie:
20,42 EUR +1,79% (17.09.2024, 11:19)
XETRA-Aktienkurs Evonik-Aktie:
20,38 EUR +1,70% (17.09.2024, 10:57)
ISIN Evonik-Aktie:
DE000EVNK013
WKN Evonik-Aktie:
EVNK01
Ticker-Symbol Evonik-Aktie:
EVK
Kurzprofil Evonik Industries AG:
Evonik (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in über 100 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von 15,3 Mrd. Euro und ein Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von 1,66 Mrd. Euro. Dabei geht Evonik weit über die Chemie hinaus, um den Kunden innovative, wertbringende und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Mehr als 33.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Das Leben besser machen, Tag für Tag. (17.09.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 17,20 € | 16,75 € | 0,45 € | +2,69% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000EVNK013 | EVNK01 | 20,78 € | 12,49 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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17,19 € | +2,63% | 16.04.26 |
| Xetra | 17,20 € | +2,69% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 17,13 € | +2,57% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 17,22 € | +2,50% | 16.04.26 |
| Hannover | 16,73 € | +0,72% | 16.04.26 |
| München | 16,78 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 20,00 $ | - | 09.04.26 |
| Hamburg | 16,74 € | -0,71% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 16,73 € | -0,95% | 16.04.26 |
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