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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Evonik-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Evonik Industries AG (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
In den vergangenen Handelstagen hätten es Aktien aus der Chemiebranche wirklich schwer gehabt. Die kurz aufkommende Euphorie nach dem Einstieg eines US-Hedgefonds bei LANXESS sei zuletzt relativ rapide wieder abgeebbt. Doch gehe es nach einigen Analysten, so würden sich Mutigen nun durchaus attraktive Einstiegschancen bieten.
So habe etwa das Analysehaus Warburg Research das Kursziel für Evonik von 23 auf 24 Euro angehoben. Dies liege knapp 50 Prozent über dem aktuellen Kursniveau. Dementsprechend sei die Einstufung auf "buy" belassen worden. Analyst Oliver Schwarz rechne in seinem am Donnerstag vorliegenden Ausblick auf den Bericht des Spezialchemiekonzerns zum vierten Quartal mit der üblichen saisonalen Abschwächung. Für 2025 gehe er von recht moderaten Wachstumszielen aus.
Deutsche Bank Research habe die Einstufung für die MDAX-Titel mit einem Kursziel von 21 Euro auf "buy" belassen. Das operative Ergebnis (EBITDA) des vierten Quartals dürfte 30 Prozent über dem Vorjahresquartal liegen, habe Analystin Virginie Boucher-Ferte in ihrem Ausblick geschrieben. Sie gehe von Wachstum in allen Bereichen aus.
Indes habe die US-Investmentbank Goldman Sachs das Kursziel für Evonik von 19 auf 20 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "neutral" belassen. Analystin Georgina Fraser habe ihre Schätzungen am Montag in ihrer Studie zu anstehenden Quartalsbericht angepasst. Sie habe unter anderem die Ausgabenschätzung gekappt.
Das anhaltend schwierige Marktumfeld mache es Evonik derzeit weiterhin schwer. Dementsprechend präsentiere sich das Chartbild nach wie vor in einer schwachen Verfassung. Allerdings erscheine der Kursrutsch der vergangenen Handelswochen übertrieben.
Mutige mit einem langen Atem können dennoch das verbilligte Niveau zum Einstieg bei der Dividendenperle nutzen, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär" zur Evonik-Aktie. Jedoch sollte zuvor eine Bodenbildung abgewartet werden. Die Position sollte mit einem Stopp bei 15,00 Euro abgesichert werden. (Analyse vom 20.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Evonik Industries AG (ISIN: DE000EVNK013, WKN: EVNK01, Ticker-Symbol: EVK) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
In den vergangenen Handelstagen hätten es Aktien aus der Chemiebranche wirklich schwer gehabt. Die kurz aufkommende Euphorie nach dem Einstieg eines US-Hedgefonds bei LANXESS sei zuletzt relativ rapide wieder abgeebbt. Doch gehe es nach einigen Analysten, so würden sich Mutigen nun durchaus attraktive Einstiegschancen bieten.
So habe etwa das Analysehaus Warburg Research das Kursziel für Evonik von 23 auf 24 Euro angehoben. Dies liege knapp 50 Prozent über dem aktuellen Kursniveau. Dementsprechend sei die Einstufung auf "buy" belassen worden. Analyst Oliver Schwarz rechne in seinem am Donnerstag vorliegenden Ausblick auf den Bericht des Spezialchemiekonzerns zum vierten Quartal mit der üblichen saisonalen Abschwächung. Für 2025 gehe er von recht moderaten Wachstumszielen aus.
Indes habe die US-Investmentbank Goldman Sachs das Kursziel für Evonik von 19 auf 20 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "neutral" belassen. Analystin Georgina Fraser habe ihre Schätzungen am Montag in ihrer Studie zu anstehenden Quartalsbericht angepasst. Sie habe unter anderem die Ausgabenschätzung gekappt.
Das anhaltend schwierige Marktumfeld mache es Evonik derzeit weiterhin schwer. Dementsprechend präsentiere sich das Chartbild nach wie vor in einer schwachen Verfassung. Allerdings erscheine der Kursrutsch der vergangenen Handelswochen übertrieben.
Mutige mit einem langen Atem können dennoch das verbilligte Niveau zum Einstieg bei der Dividendenperle nutzen, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär" zur Evonik-Aktie. Jedoch sollte zuvor eine Bodenbildung abgewartet werden. Die Position sollte mit einem Stopp bei 15,00 Euro abgesichert werden. (Analyse vom 20.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (20.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 17,20 € | 16,75 € | 0,45 € | +2,69% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000EVNK013 | EVNK01 | 20,78 € | 12,49 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
17,19 € | +2,63% | 16.04.26 |
| Xetra | 17,20 € | +2,69% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 17,13 € | +2,57% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 17,22 € | +2,50% | 16.04.26 |
| Hannover | 16,73 € | +0,72% | 16.04.26 |
| München | 16,78 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 20,00 $ | - | 09.04.26 |
| Hamburg | 16,74 € | -0,71% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 16,73 € | -0,95% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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