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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Gestern (30.09.2024) hätten per Xetra-Schluss 23 Aktien auf der Gewinnerseite gestanden, 17 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Fresenius angeführt, die sich um 1,88 Prozent verteuert hätten, Henkel habe 1,42 Prozent gewonnen, Rheinmetall habe um 0,85 Prozent zugelegt. Die Fresenius-Aktie habe gestern um 1,88 Prozent zugelegt und sei damit die Aktie gewesen, die das größte Kaufinteresse auf sich gezogen habe.
Betrachtung im Tageschart

Die Aktie habe zu Jahresbeginn zunächst deutlicher nachgegeben. Bis Ende März hätten die Notierungen sukzessive nachgegeben. Erst im Bereich der 24,29 EUR habe es die Aktie geschafft sich zu stabilisieren. Es habe dann aber noch etwas gedauert, bis sich erneuter Kaufdruck eingestellt habe. Die Aufwärtsbewegung, die gefolgt sei, sei zunächst bis an die 28,40/28,60 EUR und nach einem Rücksetzer bis in den Bereich der 30,50 EUR gegangen. Diese Marke sei Mitte Juli, nach einem erneuten Rücksetzer dann verbindlich überschritten worden. Die Aktie habe sich bis Anfang August bis an die 33,50 EUR schieben können, von hier aus erneut zurückgesetzt, wobei sich die Rücksetzer bereits im Bereich der 30 EUR-Marke hätten stabilisieren können. Die folgende Erholung sei lang andauernd gewesen. Erst in den letzten zehn Handelstagen hätten sich Rücksetzer eingestellt. Zuvor habe das Wertpapier ein neues Jahreshoch bei 34,93 EUR formatiert.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich das Wertpapier Anfang April über die SMA20 (aktuell bei 33,66 EUR) und nach einigen Problemen auch über die SMA50 (aktuell bei 32,62 EUR) habe schieben können. Es sei von hier aus direkt an die 200-Tage-Linie (aktuell bei 28,62 EUR) gegangen. Im Bereich dieser Linie habe der Anteilschein dann einige Handelstage konsolidiert. Nachfolgend habe sich die Aufwärtsbewegung übergeordnet weiter fortgesetzt. Die Rücksetzer die gefolgt seien, hätten sich entweder im Bereich der SMA20, spätestens jedoch im Bereich der SMA50 stabilisieren und erholen können.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich die Aktie nach dem Rücksetzer im August erneut im Bereich der SMA20 habe stabilisieren und erholen können. Diese Durchschnittslinie sei in den letzten Handelswoche aufgegeben worden, der Anteilschein habe aber den Kontakt zu dieser Durchschnittslinie halten können. Zu Wochenbeginn sei es dynamisch über die SMA20 zurückgegangen.
Wesentlich werde jetzt sein, dass sich die Aktie über der SMA20 festsetzen könne. Das würde bedeuten, dass der Tagesschluss von gestern heute bestätigt werde. Es könnte dann im Zuge weiterer grüner Tageskerzen zunächst an das Jahreshoch und nachfolgend an die 34,23 EUR, die 36,38 EUR, die 38,60 EUR bzw. die 45,47 EUR gehen würden.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so hätten diese die Perspektive bis in den Bereich der 20-Tage-Linie zu laufen. Halte diese Unterstützung per Tagesschluss nicht, so könnte darunter die SMA50 noch einen weiteren Support bieten. Der bullische Grundton des Tagescharts würde infrage gestellt werden, wenn sich die Aktie wieder unter der SMA50 festsetzen würde. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich weitere Schwäche einstellen könnte, die die Perspektive habe, die 200-Tage-Linie erneut zu erreichen. Im Tageschart sei aber erkennbar, dass die SMA20 in den letzten Handelswochen und -monaten immer ein guter Support gewesen sei.
Betrachtung im 4h Chart

Im 4h Chart sei die Aufwärtsbewegung der letzten Handelswochen noch besser zu erkennen. Nachdem sich die Aktie Mitte August stabilisiert habe, sei es bis Mitte September aufwärts gegangen. Das Jahreshoch sei abverkauft worden, die Rücksetzer hätten aber einen moderaten Charakter gehabt und sich im Dunstkreis der 33 EUR-Marke stabilisieren und zu Wochenbeginn auch deutlich erholen können.
Auch im 4h Chart sei die SMA20 (aktuell bei 33,34 EUR) bis in der vorletzten Handelswoche ein verlässlicher Support gewesen. Der folgende Rücksetzer sei unter die SMA50 (aktuell bei 33,69 EUR) gegangen, wobei im Chart erkennbar sei, dass die Aktie nie den Kontakt zu dieser Durchschnittslinie verloren habe. Es sei bereits Ende der letzten Handelswoche zurückgegangen über die SMA20 und zu Wochenbeginn über die SMA50.
Mit diesem Move habe sich das 4h Chart etwas aufgehellt. Solange die Aktie es schaffe, sich über der SMA50 zu halten, solange könnte es weiter aufwärts an die Anlaufziele gehen, die in der Tagesbetrachtung Erwähnung gefunden hätten.
Rücksetzer könnten sich bis an die SMA50 bzw. die SMA20 einstellen. Werde die SMA20 im Zuge erneuter Schwäche angelaufen, so sollten die Notierungen spätestens hier drehen. Ein Unterschreiten der SMA20 wäre den Bullen kurzfristig nicht zuträglich, aber als unkritisch zu interpretieren, solange es die Aktie schaffe, sich im Dunstkreis dieser Linie festzusetzen. Dies würde für die Bullen die Option bereithalten, die nächste Aufwärtsbewegung abzubilden, so die Experten von XTB. (Analyse vom 01.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Gestern (30.09.2024) hätten per Xetra-Schluss 23 Aktien auf der Gewinnerseite gestanden, 17 Aktien seien mit Abschlägen gehandelt worden. Die Gewinnerliste habe Fresenius angeführt, die sich um 1,88 Prozent verteuert hätten, Henkel habe 1,42 Prozent gewonnen, Rheinmetall habe um 0,85 Prozent zugelegt. Die Fresenius-Aktie habe gestern um 1,88 Prozent zugelegt und sei damit die Aktie gewesen, die das größte Kaufinteresse auf sich gezogen habe.
Betrachtung im Tageschart

Die Aktie habe zu Jahresbeginn zunächst deutlicher nachgegeben. Bis Ende März hätten die Notierungen sukzessive nachgegeben. Erst im Bereich der 24,29 EUR habe es die Aktie geschafft sich zu stabilisieren. Es habe dann aber noch etwas gedauert, bis sich erneuter Kaufdruck eingestellt habe. Die Aufwärtsbewegung, die gefolgt sei, sei zunächst bis an die 28,40/28,60 EUR und nach einem Rücksetzer bis in den Bereich der 30,50 EUR gegangen. Diese Marke sei Mitte Juli, nach einem erneuten Rücksetzer dann verbindlich überschritten worden. Die Aktie habe sich bis Anfang August bis an die 33,50 EUR schieben können, von hier aus erneut zurückgesetzt, wobei sich die Rücksetzer bereits im Bereich der 30 EUR-Marke hätten stabilisieren können. Die folgende Erholung sei lang andauernd gewesen. Erst in den letzten zehn Handelstagen hätten sich Rücksetzer eingestellt. Zuvor habe das Wertpapier ein neues Jahreshoch bei 34,93 EUR formatiert.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich das Wertpapier Anfang April über die SMA20 (aktuell bei 33,66 EUR) und nach einigen Problemen auch über die SMA50 (aktuell bei 32,62 EUR) habe schieben können. Es sei von hier aus direkt an die 200-Tage-Linie (aktuell bei 28,62 EUR) gegangen. Im Bereich dieser Linie habe der Anteilschein dann einige Handelstage konsolidiert. Nachfolgend habe sich die Aufwärtsbewegung übergeordnet weiter fortgesetzt. Die Rücksetzer die gefolgt seien, hätten sich entweder im Bereich der SMA20, spätestens jedoch im Bereich der SMA50 stabilisieren und erholen können.
Im Tageschart sei erkennbar, dass sich die Aktie nach dem Rücksetzer im August erneut im Bereich der SMA20 habe stabilisieren und erholen können. Diese Durchschnittslinie sei in den letzten Handelswoche aufgegeben worden, der Anteilschein habe aber den Kontakt zu dieser Durchschnittslinie halten können. Zu Wochenbeginn sei es dynamisch über die SMA20 zurückgegangen.
Sollten sich Rücksetzer einstellen, so hätten diese die Perspektive bis in den Bereich der 20-Tage-Linie zu laufen. Halte diese Unterstützung per Tagesschluss nicht, so könnte darunter die SMA50 noch einen weiteren Support bieten. Der bullische Grundton des Tagescharts würde infrage gestellt werden, wenn sich die Aktie wieder unter der SMA50 festsetzen würde. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich weitere Schwäche einstellen könnte, die die Perspektive habe, die 200-Tage-Linie erneut zu erreichen. Im Tageschart sei aber erkennbar, dass die SMA20 in den letzten Handelswochen und -monaten immer ein guter Support gewesen sei.
Betrachtung im 4h Chart

Im 4h Chart sei die Aufwärtsbewegung der letzten Handelswochen noch besser zu erkennen. Nachdem sich die Aktie Mitte August stabilisiert habe, sei es bis Mitte September aufwärts gegangen. Das Jahreshoch sei abverkauft worden, die Rücksetzer hätten aber einen moderaten Charakter gehabt und sich im Dunstkreis der 33 EUR-Marke stabilisieren und zu Wochenbeginn auch deutlich erholen können.
Auch im 4h Chart sei die SMA20 (aktuell bei 33,34 EUR) bis in der vorletzten Handelswoche ein verlässlicher Support gewesen. Der folgende Rücksetzer sei unter die SMA50 (aktuell bei 33,69 EUR) gegangen, wobei im Chart erkennbar sei, dass die Aktie nie den Kontakt zu dieser Durchschnittslinie verloren habe. Es sei bereits Ende der letzten Handelswoche zurückgegangen über die SMA20 und zu Wochenbeginn über die SMA50.
Mit diesem Move habe sich das 4h Chart etwas aufgehellt. Solange die Aktie es schaffe, sich über der SMA50 zu halten, solange könnte es weiter aufwärts an die Anlaufziele gehen, die in der Tagesbetrachtung Erwähnung gefunden hätten.
Rücksetzer könnten sich bis an die SMA50 bzw. die SMA20 einstellen. Werde die SMA20 im Zuge erneuter Schwäche angelaufen, so sollten die Notierungen spätestens hier drehen. Ein Unterschreiten der SMA20 wäre den Bullen kurzfristig nicht zuträglich, aber als unkritisch zu interpretieren, solange es die Aktie schaffe, sich im Dunstkreis dieser Linie festzusetzen. Dies würde für die Bullen die Option bereithalten, die nächste Aufwärtsbewegung abzubilden, so die Experten von XTB. (Analyse vom 01.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 44,19 € | 44,03 € | 0,16 € | +0,36% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005785604 | 578560 | 52,96 € | 38,72 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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44,32 € | -0,20% | 16.04.26 |
| Xetra | 44,19 € | +0,36% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 44,18 € | +0,05% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 44,26 € | +0,02% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 44,13 € | -0,34% | 16.04.26 |
| Hamburg | 44,27 € | -0,70% | 16.04.26 |
| Hannover | 44,27 € | -1,03% | 16.04.26 |
| München | 44,06 € | -1,78% | 16.04.26 |
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