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Balda - solide Finanzlage bietet ausgezeichnete Grundlage für weiteres Wachstum
10.08.11 11:44
aktiencheck.de EXKLUSIV
Bad Oeynhausen (aktiencheck.de AG) - Die Balda AG (ISIN DE0005215107 / WKN 521510) mit Sitz im ostwestfälischen Bad Oeynhausen entwickelt und fertigt Systeme aus Kunststoff für medizinische Geräte sowie Elektronikprodukte. Der Konzern erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2011 in seinen fortgeführten Geschäftsbereichen Umsatzerlöse in Höhe von 28,9 Mio. EUR, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,8% entspricht. Das operative Ergebnis des Konzerns mit 1,1 Mio. EUR wurde fast verdoppelt und der Halbjahresüberschuss in den fortgeführten Geschäftsbereichen wuchs auf 10,2 Mio. EUR.
Insgesamt verzeichnete die Balda-Gruppe nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres im Gesamtkonzern - fortgeführte- und aufgegebene Geschäftsbereiche - einen Fehlbetrag von 15,4 Mio. EUR gegenüber einem Überschuss von 5,1 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der Fehlbetrag des aufgegebenen Geschäftsbereichs belief sich im ersten Halbjahr 2011 auf 25,6 Millionen Euro (Vorjahr: minus 4,1 Millionen Euro). Darin enthalten sind buchtechnische Sonderabwertungen der Gesellschaften im Segment MobileCom in Höhe von 19,9 Mio. EUR und der Verlust aus dem operativen Geschäft des ersten Halbjahres in Höhe von 4,2 Mio. EUR sowie Aufwendungen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Zinsen und Steuern.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit Herrn Claus Röhl, dem Head of Investor Relations/Corporate Communications bei der Balda AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihre angestammten Sparten schreiben rote Zahlen, nur der recht kleine Geschäftsbereich Medizintechnik entwickelt sich über Plan. Das Sorgenkind bleibt jedoch nach wie vor Ihre chinesische Beteiligung TPK, die die durch ihre Kunden fest angezogenen Schrauben immer mehr zu spüren bekommt. Die Balda AG hat bereits angekündigt, nach Auslaufen der Sperrfrist im November ihre TPK-Aktien verkaufen zu wollen. Sollten die anderen TPK-Aktionäre versuchen, Ihrem Schritt zuvorzukommen, dann könnte die Belastung von dieser Seite sogar noch steigen und sich auch negativ auf den Börsenwert der Balda AG auswirken. Wie schätzen Sie in dieser Hinsicht die Risiken sowohl für die Geschäftsentwicklung als auch für die Finanzlage Ihrer Gesellschaft in den kommenden Monaten ein?
Balda: Vorab: Balda Medical ist ebenfalls eine sog. "angestammte" Sparte der Balda! Balda Medical wird sich weiter positiv im zweiten Halbjahr entwickeln. Neue Aufträge kommen in die Produktion. Balda Malaysia: Unter der Voraussetzung, dass die Lieferung von Produktionskomponenten aus Japan sich nicht weiterhin verzögern, wird Balda Malaysia im 2. Halbjahr weitere Fortschritte in Richtung eines Break-evens im operativen Ergebnis machen. Umsatzerlöse entwickeln sich nach Plan. Bei MobileCom in China suchen wir einen starken Partner, der auch Anteile höher als 50 Prozent übernehmen würde. Wir sind in konkreten Gesprächen und werden hoffentlich bald Näheres berichten können. Die Finanzlage bleibt weiterhin solide (Balda ist z.B. nahezu schuldenfrei) und bietet eine ausgezeichnete Grundlage für weiteres Wachstum. Hinsichtlich der TPK-Aktien gilt Folgendes: 50 Prozent unserer 16,1 Prozent-Beteiligung kann seit dem 14. Juli verkauft werden. Per heute hat der Aufsichtsrat, der letztlich zustimmen muss, diesbezüglich keine Entscheidung getroffen. Eine Haltefrist für die restlichen 50 Prozent der TPK-Beteiligung läuft am 29. Oktober aus.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Trotz vieler Restrukturierungsversuche konnte Ihr Geschäftsbereich MobileCom nicht die angestrebten Umsätze und Ergebnisse erzielen. Ihre Gesellschaft hat zuletzt den Entschluss zur Suche nach einem starken Joint Venture-Partner für dieses Segment bekräftigt. Wie sehen die konkreten Pläne des Managements im Hinblick auf die Zukunft dieses Geschäftsbereichs aus? Würde die Balda AG im Notfall auch die Kontrolle aus der Hand geben?
Balda: Wir sind in konkreten Gesprächen mit potentiellen Partnern, die an einer Übernahme einer Mehrheit von Anteilen an MobileCom Interesse haben. Ja, Balda würde auch eine Aufgabe der Kontrolle über den Geschäftsbereich ins Auge fassen. Es ist die klare Einstellung des Managements der Balda, das MobileCom in einer künftigen Balda kein sinnvoller Geschäftsbereich ist. Balda will sich auf die Medizintechnik und verwandte Gebiete konzentrieren.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Auf der Hauptversammlung Ende Mai haben Ihre Aktionäre die vom Management vorgeschlagenen Kapitalerhöhungen abgelehnt. Frisches Kapital für weiteres Wachstum könnte die Balda AG demnächst aber gut gebrauchen. Kapitalerhöhungen wird es vorerst keine geben, wären dann die Unternehmensanleihen die von Ihnen bevorzugte Option? Welche Strategie verfolgt Ihre Gesellschaft in dieser Hinsicht?
Balda: Auf der Hauptversammlung Ende Mai 2011 wurde keine Kapitalerhöhung vorgeschlagen! Es handelte sich hier um einen sog. "Vorratsbeschluss" (Genehmigtes Kapital), der keinesfalls automatisch zeitnah eine Kapitalerhöhung nach sich zieht. Kapital für Wachstum ist vorhanden. Zudem stehen der Balda nach wie vor Rechte bezüglich bereits genehmigten Kapitals bis August 2012 zu, siehe Geschäftsbericht.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Nach Ihren eigenen Angaben sind die Voraussetzungen für eine mögliche Übernahme im Umfeld des Segments Medical geschaffen. Welche Voraussetzungen sind damit gemeint? Hat die Balda AG einen geeigneten Übernahmekandidaten schon fest im Visier oder geht die Suche erst jetzt richtig los?
Balda: Balda hat bereits seit Monaten Ausschau nach einer geeigneten Übernahme gehalten und in diesem Prozess eine Vielzahl von potenziellen Unternehmen in Betracht gezogen. Dieser Abschnitt einer möglichen Akquisition ist wie geplant abgeschlossen. Dem Aufsichtsrat liegen Informationen vor, die eine Prüfung von geeigneten Kandidaten zur Folge haben wird. Es ist allerdings davon auszugehen, dass eine abschließende Einschätzung seitens der Balda-Gremien erst nach erfolgreicher Erledigung der Joint Venture-Partnersuche im Segment MobileCom erfolgen wird.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der Balda AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (10.08.2011/ac/e/i)
Disclaimer
Diese Publikation wurde durch einen Redakteur der aktiencheck.de AG, erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten stellen ausschließlich die Ansichten des Redakteurs und der aktiencheck.de AG dar. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen können ohne vorherige Ankündigung jederzeit geändert werden.
Diese Publikation stellt nur die persönliche Meinung des Redakteurs dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.
Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
Diese Dokumentation ist Ihnen lediglich zur Information zugegangen. Sie darf zu keinem Zweck vollständig oder teilweise nachgedruckt, vervielfältigt, veröffentlicht oder an andere Personen weitergegeben werden.
Insgesamt verzeichnete die Balda-Gruppe nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres im Gesamtkonzern - fortgeführte- und aufgegebene Geschäftsbereiche - einen Fehlbetrag von 15,4 Mio. EUR gegenüber einem Überschuss von 5,1 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der Fehlbetrag des aufgegebenen Geschäftsbereichs belief sich im ersten Halbjahr 2011 auf 25,6 Millionen Euro (Vorjahr: minus 4,1 Millionen Euro). Darin enthalten sind buchtechnische Sonderabwertungen der Gesellschaften im Segment MobileCom in Höhe von 19,9 Mio. EUR und der Verlust aus dem operativen Geschäft des ersten Halbjahres in Höhe von 4,2 Mio. EUR sowie Aufwendungen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Zinsen und Steuern.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit Herrn Claus Röhl, dem Head of Investor Relations/Corporate Communications bei der Balda AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihre angestammten Sparten schreiben rote Zahlen, nur der recht kleine Geschäftsbereich Medizintechnik entwickelt sich über Plan. Das Sorgenkind bleibt jedoch nach wie vor Ihre chinesische Beteiligung TPK, die die durch ihre Kunden fest angezogenen Schrauben immer mehr zu spüren bekommt. Die Balda AG hat bereits angekündigt, nach Auslaufen der Sperrfrist im November ihre TPK-Aktien verkaufen zu wollen. Sollten die anderen TPK-Aktionäre versuchen, Ihrem Schritt zuvorzukommen, dann könnte die Belastung von dieser Seite sogar noch steigen und sich auch negativ auf den Börsenwert der Balda AG auswirken. Wie schätzen Sie in dieser Hinsicht die Risiken sowohl für die Geschäftsentwicklung als auch für die Finanzlage Ihrer Gesellschaft in den kommenden Monaten ein?
Balda: Vorab: Balda Medical ist ebenfalls eine sog. "angestammte" Sparte der Balda! Balda Medical wird sich weiter positiv im zweiten Halbjahr entwickeln. Neue Aufträge kommen in die Produktion. Balda Malaysia: Unter der Voraussetzung, dass die Lieferung von Produktionskomponenten aus Japan sich nicht weiterhin verzögern, wird Balda Malaysia im 2. Halbjahr weitere Fortschritte in Richtung eines Break-evens im operativen Ergebnis machen. Umsatzerlöse entwickeln sich nach Plan. Bei MobileCom in China suchen wir einen starken Partner, der auch Anteile höher als 50 Prozent übernehmen würde. Wir sind in konkreten Gesprächen und werden hoffentlich bald Näheres berichten können. Die Finanzlage bleibt weiterhin solide (Balda ist z.B. nahezu schuldenfrei) und bietet eine ausgezeichnete Grundlage für weiteres Wachstum. Hinsichtlich der TPK-Aktien gilt Folgendes: 50 Prozent unserer 16,1 Prozent-Beteiligung kann seit dem 14. Juli verkauft werden. Per heute hat der Aufsichtsrat, der letztlich zustimmen muss, diesbezüglich keine Entscheidung getroffen. Eine Haltefrist für die restlichen 50 Prozent der TPK-Beteiligung läuft am 29. Oktober aus.
Balda: Wir sind in konkreten Gesprächen mit potentiellen Partnern, die an einer Übernahme einer Mehrheit von Anteilen an MobileCom Interesse haben. Ja, Balda würde auch eine Aufgabe der Kontrolle über den Geschäftsbereich ins Auge fassen. Es ist die klare Einstellung des Managements der Balda, das MobileCom in einer künftigen Balda kein sinnvoller Geschäftsbereich ist. Balda will sich auf die Medizintechnik und verwandte Gebiete konzentrieren.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Auf der Hauptversammlung Ende Mai haben Ihre Aktionäre die vom Management vorgeschlagenen Kapitalerhöhungen abgelehnt. Frisches Kapital für weiteres Wachstum könnte die Balda AG demnächst aber gut gebrauchen. Kapitalerhöhungen wird es vorerst keine geben, wären dann die Unternehmensanleihen die von Ihnen bevorzugte Option? Welche Strategie verfolgt Ihre Gesellschaft in dieser Hinsicht?
Balda: Auf der Hauptversammlung Ende Mai 2011 wurde keine Kapitalerhöhung vorgeschlagen! Es handelte sich hier um einen sog. "Vorratsbeschluss" (Genehmigtes Kapital), der keinesfalls automatisch zeitnah eine Kapitalerhöhung nach sich zieht. Kapital für Wachstum ist vorhanden. Zudem stehen der Balda nach wie vor Rechte bezüglich bereits genehmigten Kapitals bis August 2012 zu, siehe Geschäftsbericht.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Nach Ihren eigenen Angaben sind die Voraussetzungen für eine mögliche Übernahme im Umfeld des Segments Medical geschaffen. Welche Voraussetzungen sind damit gemeint? Hat die Balda AG einen geeigneten Übernahmekandidaten schon fest im Visier oder geht die Suche erst jetzt richtig los?
Balda: Balda hat bereits seit Monaten Ausschau nach einer geeigneten Übernahme gehalten und in diesem Prozess eine Vielzahl von potenziellen Unternehmen in Betracht gezogen. Dieser Abschnitt einer möglichen Akquisition ist wie geplant abgeschlossen. Dem Aufsichtsrat liegen Informationen vor, die eine Prüfung von geeigneten Kandidaten zur Folge haben wird. Es ist allerdings davon auszugehen, dass eine abschließende Einschätzung seitens der Balda-Gremien erst nach erfolgreicher Erledigung der Joint Venture-Partnersuche im Segment MobileCom erfolgen wird.
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Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
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