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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - BP-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von BP plc (ISIN: GB0007980591, WKN: 850517, Ticker-Symbol: BPE5, London Stock Exchange-Symbol: BP, NASDAQ OTC-Symbol: BPAQF) unter die Lupe.
US-Präsident Donald Trump habe den Märkten gewissermaßen eine 90-tägige Verschnaufpause gegeben. Doch der Schatten seiner erratischen Zollpolitik bleibe, zumal der Handelsstreit mit China unvermindert weitergehen dürfte. Dennoch seien die Aktien weltweit angezogen, auch die Papiere von BP. Doch den Briten wolle Trump wichtige Lizenzen nehmen.
So wolle die US-Regierung den Druck auf die venezolanische Regierung erhöhen. Zu diesem Zweck widerrufe sie die Sonderlizenzen für die beiden britischen Energieriesen BP und Shell in Venezuela. Durch diese Lizenzen hätten die Unternehmen mithelfen können, die Gasprojekte Dragon und Cocuina-Manakin zu entwickeln. Mit diesen solle venezolanisches Gas zu einer LNG-Anlage Atlantic in Trinidad und Tobago transportiert werden. Shell und BP hätten dafür eng mit der National Gas Company aus Trinidad und Tobago und deren Regierung zusammengearbeitet. Das Land habe bislang große Hoffnungen auf Dragon und Cocuina-Manakin sowie die LNG-Anlage gesetzt. Dadurch habe die regionale Energieversorgung gesichert und gleichzeitig Exporterlöse erzielt werden sollen. Doch die US-Regierung habe diesem Vorhaben nun vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Mit den Aktienkursen von BP und Shell sei es nach Bekanntwerden dieser Meldung zunächst weiter deutlich bergab gegangen. Doch nachdem bekannt geworden sei, dass es nun eine Phase von 90 Tagen geben werde, in denen moderate Zölle von zehn Prozent gelten sollten und in denen auch verhandelt werden solle, seien die Kurse wieder nach oben geschossen. Bei BP habe das Plus satte acht Prozent betragen.
Die Marktteilnehmer würden zunächst aufatmen, doch die Kuh sei längst noch nicht vom Eis. Zudem würden die Aktionen um BPs Sonderlizenzen in Venezuela erneut zeigen, wie unberechenbar Trumps Politik sei.
Wer bei der Dividendenperle bereits an Bord ist, kann nach wie vor dabei bleiben, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Der Stoppkurs sollte unverändert bei 3,50 Euro belassen werden. (Analyse vom 10.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.04.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von BP plc (ISIN: GB0007980591, WKN: 850517, Ticker-Symbol: BPE5, London Stock Exchange-Symbol: BP, NASDAQ OTC-Symbol: BPAQF) unter die Lupe.
US-Präsident Donald Trump habe den Märkten gewissermaßen eine 90-tägige Verschnaufpause gegeben. Doch der Schatten seiner erratischen Zollpolitik bleibe, zumal der Handelsstreit mit China unvermindert weitergehen dürfte. Dennoch seien die Aktien weltweit angezogen, auch die Papiere von BP. Doch den Briten wolle Trump wichtige Lizenzen nehmen.
So wolle die US-Regierung den Druck auf die venezolanische Regierung erhöhen. Zu diesem Zweck widerrufe sie die Sonderlizenzen für die beiden britischen Energieriesen BP und Shell in Venezuela. Durch diese Lizenzen hätten die Unternehmen mithelfen können, die Gasprojekte Dragon und Cocuina-Manakin zu entwickeln. Mit diesen solle venezolanisches Gas zu einer LNG-Anlage Atlantic in Trinidad und Tobago transportiert werden. Shell und BP hätten dafür eng mit der National Gas Company aus Trinidad und Tobago und deren Regierung zusammengearbeitet. Das Land habe bislang große Hoffnungen auf Dragon und Cocuina-Manakin sowie die LNG-Anlage gesetzt. Dadurch habe die regionale Energieversorgung gesichert und gleichzeitig Exporterlöse erzielt werden sollen. Doch die US-Regierung habe diesem Vorhaben nun vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Die Marktteilnehmer würden zunächst aufatmen, doch die Kuh sei längst noch nicht vom Eis. Zudem würden die Aktionen um BPs Sonderlizenzen in Venezuela erneut zeigen, wie unberechenbar Trumps Politik sei.
Wer bei der Dividendenperle bereits an Bord ist, kann nach wie vor dabei bleiben, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". Der Stoppkurs sollte unverändert bei 3,50 Euro belassen werden. (Analyse vom 10.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.04.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 6,705 € | 6,702 € | 0,003 € | +0,04% | 17.04./09:41 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| GB0007980591 | 850517 | 7,01 € | 4,04 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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6,717 € | +0,10% | 09:55 |
| Hannover | 6,68 € | +3,21% | 16.04.26 |
| München | 6,689 € | +2,84% | 08:00 |
| Nasdaq OTC Other | 7,64 $ | +1,87% | 16.04.26 |
| Hamburg | 6,722 € | +0,84% | 09:13 |
| Düsseldorf | 6,706 € | +0,19% | 09:31 |
| Xetra | 6,705 € | +0,04% | 09:41 |
| Stuttgart | 6,707 € | -0,07% | 09:31 |
| Frankfurt | 6,699 € | -0,70% | 09:40 |
= Realtime
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