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Zürich (www.aktiencheck.de) - BMW-Chartanalyse von der UBS:
Nach dem festeren Wochenstart (+2,8%) ist die BMW-Aktie (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) gestern (-1,8%) wieder an ein wichtiges Chartlevel zurückgefallen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die BMW-Aktie sei Anfang Dezember über die Juli-Abwärtstrendgerade ausgebrochen und im Anschluss in eine Erholung übergegangen. Dabei seien die Papiere zur Monatsmitte in der Spitze bis auf 81,84 EUR gestiegen, ehe es danach zu einer Konsolidierung um das Volumenmaximum (= das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit März 2020) gekommen sei. Dieses Kursniveau habe auch gestern im Fokus gestanden und sei - nach der starken Sitzung vom Montag (+2,8%) - erneut auf den Prüfstand gestellt worden.
Ausblick: In der laufenden Seitwärtsbewegung könnte nun neues Bewegungspotenzial entstehen, allerdings seien dabei weiterhin Bewegungen auf beiden Seiten möglich.
Das Long-Szenario: Um die zuletzt kursbestimmende Konsolidierungsphase bullish aufzulösen, müssten die Papiere zunächst über die runde 80-Euro-Marke steigen und im zweiten Schritt das Zwischenhoch vom 27. September bei 81,28 EUR per Tagesschluss überbieten. Oberhalb des aktuellen Januar-Tops und des Dezember-Hochs bei 81,70 EUR bzw. 81,84 EUR dürfte dann die 200-Tage-Linie in den Fokus rücken. Gelinge der Trendwechsel am langfristigen GD200 (aktuell bei 83,89 EUR), sollte es zur Bestätigung auch über das 2023er Oktober-Tief bei 86,80 EUR gehen.
Das Short-Szenario: Unterhalb des Volumenmaximums sollte hingegen auf die 100-Tage-Linie (75,17 EUR) geachtet werden, die zuletzt am 10. Januar stützend gewirkt habe. Nur wenig tiefer verlaufe derzeit der GD50 (74,01 EUR), der ebenfalls als mögliche Unterstützung infrage käme. Würden die Notierungen dort nicht wieder nach oben drehen, wäre eine größere Korrektur bis zur runden 70-Euro-Marke denkbar. Weitere Haltestellen könnten anschließend am September-Tief bei 68,58 EUR, dem 2022er Tief bei 67,58 EUR oder dem Vorjahrestief bei 65,26 EUR angetragen werden. (Analyse vom 22.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Nach dem festeren Wochenstart (+2,8%) ist die BMW-Aktie (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) gestern (-1,8%) wieder an ein wichtiges Chartlevel zurückgefallen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die BMW-Aktie sei Anfang Dezember über die Juli-Abwärtstrendgerade ausgebrochen und im Anschluss in eine Erholung übergegangen. Dabei seien die Papiere zur Monatsmitte in der Spitze bis auf 81,84 EUR gestiegen, ehe es danach zu einer Konsolidierung um das Volumenmaximum (= das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit März 2020) gekommen sei. Dieses Kursniveau habe auch gestern im Fokus gestanden und sei - nach der starken Sitzung vom Montag (+2,8%) - erneut auf den Prüfstand gestellt worden.
Das Long-Szenario: Um die zuletzt kursbestimmende Konsolidierungsphase bullish aufzulösen, müssten die Papiere zunächst über die runde 80-Euro-Marke steigen und im zweiten Schritt das Zwischenhoch vom 27. September bei 81,28 EUR per Tagesschluss überbieten. Oberhalb des aktuellen Januar-Tops und des Dezember-Hochs bei 81,70 EUR bzw. 81,84 EUR dürfte dann die 200-Tage-Linie in den Fokus rücken. Gelinge der Trendwechsel am langfristigen GD200 (aktuell bei 83,89 EUR), sollte es zur Bestätigung auch über das 2023er Oktober-Tief bei 86,80 EUR gehen.
Das Short-Szenario: Unterhalb des Volumenmaximums sollte hingegen auf die 100-Tage-Linie (75,17 EUR) geachtet werden, die zuletzt am 10. Januar stützend gewirkt habe. Nur wenig tiefer verlaufe derzeit der GD50 (74,01 EUR), der ebenfalls als mögliche Unterstützung infrage käme. Würden die Notierungen dort nicht wieder nach oben drehen, wäre eine größere Korrektur bis zur runden 70-Euro-Marke denkbar. Weitere Haltestellen könnten anschließend am September-Tief bei 68,58 EUR, dem 2022er Tief bei 67,58 EUR oder dem Vorjahrestief bei 65,26 EUR angetragen werden. (Analyse vom 22.01.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.01.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 79,34 € | 81,08 € | -1,74 € | -2,15% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005190003 | 519000 | 97,92 € | 70,94 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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80,00 € | -0,89% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 96,06 $ | +0,77% | 21.04.26 |
| Hannover | 80,62 € | +0,32% | 24.04.26 |
| Hamburg | 80,40 € | -0,25% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 79,90 € | -0,70% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 80,00 € | -0,89% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 79,54 € | -0,90% | 24.04.26 |
| München | 79,68 € | -1,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 79,34 € | -2,15% | 24.04.26 |
= Realtime
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