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ricardo.de (WKN 702070) ist Deutschlands größtes Internet-Auktionshaus mit einem Bekanntheitsgrad von ca. 80 Prozent, berichten die Experten der BFG Bank.
Im Angebot befänden sich neben neuesten Markenprodukten, hochwertige Dienstleistungen bis hin zu Raritäten. ricardo.de verfüge über verschiedene Auktionskanäle, die unterschiedliche Schwerpunkte besäßen. Durch die Übernahme des Schweizer Konkurrenten Auktion24.ch baue das Unternehmen seine Position auf dem Schweizer Markt weiter aus. Durch die geplante Fusion mit QXL entstehe zu guter letzt Europas größtes Online-Auktionshaus. Zudem hätten, durch hohe Zuwächsen bei Umsatz und Teilnehmerzahlen, die Planung für das dritte Quartal deutlich übertroffen werden können.
Die Analysten der BfG Bank stufen ricardo.de des weiteren nicht als einen der Pleitekandidaten ein. Trotz einiger Listings auf sogenannten “Todeslisten” sei nicht damit zu rechnen, dass das Unternehmen in Liquiditätsengpässe gerate. Da ricardo.de sich zum Ziel gesetzt habe, schneller als die Konkurrenz wachsen zu wollen, habe man hohe Investitionen getätigt, die im laufenden Geschäftsjahr ein negatives Ergebnis von 1,16 Euro pro Aktie hervorgerufen hätten. Die Aktie habe seit ihrem Top von 222 Euro ca. 420 Prozent verloren.
Die Experten der BfG Bank stufen das Papier deshalb auf halten zurück. Anleger sollten aber bei Kursen um 48 Euro bestehende Positionen verbilligen, beziehungsweise erste Zukäufe tätigen.
Im Angebot befänden sich neben neuesten Markenprodukten, hochwertige Dienstleistungen bis hin zu Raritäten. ricardo.de verfüge über verschiedene Auktionskanäle, die unterschiedliche Schwerpunkte besäßen. Durch die Übernahme des Schweizer Konkurrenten Auktion24.ch baue das Unternehmen seine Position auf dem Schweizer Markt weiter aus. Durch die geplante Fusion mit QXL entstehe zu guter letzt Europas größtes Online-Auktionshaus. Zudem hätten, durch hohe Zuwächsen bei Umsatz und Teilnehmerzahlen, die Planung für das dritte Quartal deutlich übertroffen werden können.
Die Analysten der BfG Bank stufen ricardo.de des weiteren nicht als einen der Pleitekandidaten ein. Trotz einiger Listings auf sogenannten “Todeslisten” sei nicht damit zu rechnen, dass das Unternehmen in Liquiditätsengpässe gerate. Da ricardo.de sich zum Ziel gesetzt habe, schneller als die Konkurrenz wachsen zu wollen, habe man hohe Investitionen getätigt, die im laufenden Geschäftsjahr ein negatives Ergebnis von 1,16 Euro pro Aktie hervorgerufen hätten. Die Aktie habe seit ihrem Top von 222 Euro ca. 420 Prozent verloren.
Die Experten der BfG Bank stufen das Papier deshalb auf halten zurück. Anleger sollten aber bei Kursen um 48 Euro bestehende Positionen verbilligen, beziehungsweise erste Zukäufe tätigen.
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