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Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen Anlegern, die Finger von der Aktie der november AG (ISIN DE0006762909 / WKN 676290) zu lassen.
Vergangene Woche hätten sich viele kleinere Unternehmen auf einer Konferenz in Frankfurt präsentiert. Die november AG sei dabei leider nicht so gut angekommen. Die Tätigkeitsbereiche würden von molekularer Forschung bis hin zu medizintechnischen Anwendungen reichen. Vor allem im Bereich der molekularbiologischen Forschung und Entwicklung würden nach Aussagen des Unternehmens die Kernkompetenzen bestehen. Das höre sich gut an, jedoch gebe es da Haken und Ösen.
Die november AG verbrenne momentan etwa 1 Millionen Euro pro Jahr. Zunächst könne man nicht von einem Turnaround ausgehen. Da dies alleine nicht viel aussage, werfe man einen Blick auf die Bewertung. Für 5,6 Millionen Euro Umsatz zahle man an der Börse 30 Millionen Euro. Das Eigenkapital liege dabei etwa bei 4 Millionen Euro. Allerdings würden dem latente Steuern von 12 Millionen Euro gegenüber stehen. Daraus könne man erkennen, dass die november AG ohne eine Kapitalerhöhung mittelfristig nicht überleben könne.
Da nach Ansicht der Experten von "Der Aktionärsbrief" bei der november AG hohes Insolvenzrisiko besteht, empfehlen sie die Finger von dem Titel zu lassen.
Vergangene Woche hätten sich viele kleinere Unternehmen auf einer Konferenz in Frankfurt präsentiert. Die november AG sei dabei leider nicht so gut angekommen. Die Tätigkeitsbereiche würden von molekularer Forschung bis hin zu medizintechnischen Anwendungen reichen. Vor allem im Bereich der molekularbiologischen Forschung und Entwicklung würden nach Aussagen des Unternehmens die Kernkompetenzen bestehen. Das höre sich gut an, jedoch gebe es da Haken und Ösen.
Die november AG verbrenne momentan etwa 1 Millionen Euro pro Jahr. Zunächst könne man nicht von einem Turnaround ausgehen. Da dies alleine nicht viel aussage, werfe man einen Blick auf die Bewertung. Für 5,6 Millionen Euro Umsatz zahle man an der Börse 30 Millionen Euro. Das Eigenkapital liege dabei etwa bei 4 Millionen Euro. Allerdings würden dem latente Steuern von 12 Millionen Euro gegenüber stehen. Daraus könne man erkennen, dass die november AG ohne eine Kapitalerhöhung mittelfristig nicht überleben könne.
Da nach Ansicht der Experten von "Der Aktionärsbrief" bei der november AG hohes Insolvenzrisiko besteht, empfehlen sie die Finger von dem Titel zu lassen.
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