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Value Research berichtet von IN-motion AG (WKN 622380) als eine interessante Neuemission.
Die IN-motion AG sei ein international ausgerichtetes Medienunternehmen, das in den Geschäftsfeldern Film/Fernsehen, Musik und Multimedia operiere. Hochmoderne Produktionsanlagen, Kooperationen mit weltweit operierenden Entertainment-Konzernen und langjährige Branchenexpertise der Vorstandsmitglieder würden die Gesellschaft charakterisieren. Wichtigster Geschäftsbereich ist die Sparte „Film & TV“.
Bei der Bewertung der IN-motion AG sehe man sich mit einem Sachverhalt konfrontiert, der bei anderen IPOs eher unüblich sei: Während Börsenaspiranten i.d.R. steigende Ergebnisse im Zeitablauf prognostizieren würden, sei bei IN-motion mit einem Rückgang von EBIT und Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2000/01 zu rechnen.
Dies sei vor allem auf einen massiven Anstieg der Abschreibungen auf aktivierte Produktionsaufwendungen zurückzuführen. Hier handele es sich allerdings um ein temporäres Phänomen. Somit würde die Fokussierung allein auf dieses Geschäftsjahr ein verzerrtes Bild vom Unternehmen geben.
Daher habe man ebenfalls die Finanzkennzahlen des laufenden Jahres berücksichtigt. Auf Grund hoher Abschreibungen im Jahre 2000/01 würden sich im Vergleich zur Peer-Group hohe Bewertungskennzahlen ergeben.
Für das laufende Jahr verhalte es sich umgekehrt. Dies liege insbesondere an Rechnungslegungsvorschriften nach US-GAAP. Vor diesem Hintergrund seien die hohen 2000/ 01er Multiples akzeptabel.
Sehr oft würden bei Neuemissionen Abschläge vom ermittelten Unternehmenswert vorgenommen, um Zeichnungsanreize beim Investor zu erzeugen. Diese Maßnahme sei bei der IN-motion AG nicht erforderlich, da man für die nahe Zukunft attraktive Geschäftsabschlüsse mit entsprechenden Kursreaktionen erwarte.
Die IN-motion AG sei ein international ausgerichtetes Medienunternehmen, das in den Geschäftsfeldern Film/Fernsehen, Musik und Multimedia operiere. Hochmoderne Produktionsanlagen, Kooperationen mit weltweit operierenden Entertainment-Konzernen und langjährige Branchenexpertise der Vorstandsmitglieder würden die Gesellschaft charakterisieren. Wichtigster Geschäftsbereich ist die Sparte „Film & TV“.
Bei der Bewertung der IN-motion AG sehe man sich mit einem Sachverhalt konfrontiert, der bei anderen IPOs eher unüblich sei: Während Börsenaspiranten i.d.R. steigende Ergebnisse im Zeitablauf prognostizieren würden, sei bei IN-motion mit einem Rückgang von EBIT und Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2000/01 zu rechnen.
Daher habe man ebenfalls die Finanzkennzahlen des laufenden Jahres berücksichtigt. Auf Grund hoher Abschreibungen im Jahre 2000/01 würden sich im Vergleich zur Peer-Group hohe Bewertungskennzahlen ergeben.
Für das laufende Jahr verhalte es sich umgekehrt. Dies liege insbesondere an Rechnungslegungsvorschriften nach US-GAAP. Vor diesem Hintergrund seien die hohen 2000/ 01er Multiples akzeptabel.
Sehr oft würden bei Neuemissionen Abschläge vom ermittelten Unternehmenswert vorgenommen, um Zeichnungsanreize beim Investor zu erzeugen. Diese Maßnahme sei bei der IN-motion AG nicht erforderlich, da man für die nahe Zukunft attraktive Geschäftsabschlüsse mit entsprechenden Kursreaktionen erwarte.
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