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Der Börsenanalyst Rich Petersen von WR Hambrecht + Co empfiehlt den Investoren weiterhin, die Aktie des Softwareanbieters i2 Technologies (WKN 900424) zu halten.
Heute Morgen habe i2 seine Zahlen für das 4. Quartal 2002 vorgelegt. Das Unternehmen habe einen Umsatz von 120 Mio. US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,02 US-Dollar erreicht. Diese Ergebnisse hätten die Erwartungen der Aktienspezialisten deutlich übertroffen. Diese seien von einem Umsatz von 111,5 Mio. US-Dollar und einem Verlust pro Aktie von 0,05 US-Dollar ausgegangen. Insbesondere der Umsatz mit Softwarelizenzen habe zu diesem Überschuss beigetragen.
Für das Jahr 2003 würden die Aktienspezialisten momentan einen Umsatz von 416,1 Mio. US-Dollar und einen Verlust pro Aktie von 0,15 US-Dollar in Aussicht stellen. i2 werde sich auch in diesem Jahr wieder intensiv darum bemühen, eine Restrukturierung durchzuführen. Deshalb sei mit Sonderausgaben für diese Bemühungen zu rechnen. Es sei aber nicht zu erwarten, dass die angestrebte Kostenreduzierung von 100 Mio. US-Dollar in diesem Jahr erreicht werde.
Da das Unternehmen auch in diesem Jahr wahrscheinliche keine Gewinne verzeichnen wird, rät Rich Petersen von WR Hambrecht + Co weiterhin, die Aktie der i2 Technologies zu halten.
Heute Morgen habe i2 seine Zahlen für das 4. Quartal 2002 vorgelegt. Das Unternehmen habe einen Umsatz von 120 Mio. US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,02 US-Dollar erreicht. Diese Ergebnisse hätten die Erwartungen der Aktienspezialisten deutlich übertroffen. Diese seien von einem Umsatz von 111,5 Mio. US-Dollar und einem Verlust pro Aktie von 0,05 US-Dollar ausgegangen. Insbesondere der Umsatz mit Softwarelizenzen habe zu diesem Überschuss beigetragen.
Für das Jahr 2003 würden die Aktienspezialisten momentan einen Umsatz von 416,1 Mio. US-Dollar und einen Verlust pro Aktie von 0,15 US-Dollar in Aussicht stellen. i2 werde sich auch in diesem Jahr wieder intensiv darum bemühen, eine Restrukturierung durchzuführen. Deshalb sei mit Sonderausgaben für diese Bemühungen zu rechnen. Es sei aber nicht zu erwarten, dass die angestrebte Kostenreduzierung von 100 Mio. US-Dollar in diesem Jahr erreicht werde.
Da das Unternehmen auch in diesem Jahr wahrscheinliche keine Gewinne verzeichnen wird, rät Rich Petersen von WR Hambrecht + Co weiterhin, die Aktie der i2 Technologies zu halten.
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