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Die Wertpapierexperten der Investmentbank Friedman Billings Ramsey stufen die Aktie des Software-Entwicklers i2 Technologies (WKN 900424) mit "accumulate" ein.
Das US-Unternehmen habe die Ergebnisse des zweiten Geschäftsquartals vorgelegt. Demnach habe i2 Technologies einen Umsatz von 119,6 Millionen Dollar erzielt, was zu einem normalisierten Verlust pro Aktie von -0,18 Dollar geführt habe. Dies entspreche zwar den (bereits gekürzten) Vorankündigungen des Unternehmens, liege aber deutlich unter den Prognosen der Analysten. So liege der Umsatz um 13,2% hinter den Erwartungen von 137,2 Millionen Dollar, der Verlust sei um -0,08 Dollar schlechter ausgefallen. i2 Technologies wolle der Krise durch ein striktes Kostenprogramm begegnen. Operative Kosten sollten um 30% gesenkt werden; bereits nächste Woche würden erste Entlassungen ausgesprochen werden. Im nächsten Quartal müßten Sonderaufwendungen in Höhe von 50 Millionen Dollar für Restrukturierungen gebucht werden.
Angesichts der Zahlen reduzieren die Analysten ihre Prognosen für die Geschäftsjahre 2002 und 2003. So erwarte man nun einen Umsatz von 503,9 Millionen Dollar bzw. 477,6 Millionen Dollar. Dies werde zu Verlusten pro Aktie von -0,37 Dollar bzw. -0,06 Dollar führen. Es werde noch 6 Quartale dauern, bis i2 Technologies die Gewinnzone erreiche. Daher gebe es keine Notwendigkeit, in die Aktie sofort zu investieren. Langfristig orientierte Anleger könnten jedoch danach für ihr Warten belohnt werden.
Die Analysten von Friedman Billings Ramsey erneuern ihr "accumulate"-Rating für i2 Technologies.
Das US-Unternehmen habe die Ergebnisse des zweiten Geschäftsquartals vorgelegt. Demnach habe i2 Technologies einen Umsatz von 119,6 Millionen Dollar erzielt, was zu einem normalisierten Verlust pro Aktie von -0,18 Dollar geführt habe. Dies entspreche zwar den (bereits gekürzten) Vorankündigungen des Unternehmens, liege aber deutlich unter den Prognosen der Analysten. So liege der Umsatz um 13,2% hinter den Erwartungen von 137,2 Millionen Dollar, der Verlust sei um -0,08 Dollar schlechter ausgefallen. i2 Technologies wolle der Krise durch ein striktes Kostenprogramm begegnen. Operative Kosten sollten um 30% gesenkt werden; bereits nächste Woche würden erste Entlassungen ausgesprochen werden. Im nächsten Quartal müßten Sonderaufwendungen in Höhe von 50 Millionen Dollar für Restrukturierungen gebucht werden.
Angesichts der Zahlen reduzieren die Analysten ihre Prognosen für die Geschäftsjahre 2002 und 2003. So erwarte man nun einen Umsatz von 503,9 Millionen Dollar bzw. 477,6 Millionen Dollar. Dies werde zu Verlusten pro Aktie von -0,37 Dollar bzw. -0,06 Dollar führen. Es werde noch 6 Quartale dauern, bis i2 Technologies die Gewinnzone erreiche. Daher gebe es keine Notwendigkeit, in die Aktie sofort zu investieren. Langfristig orientierte Anleger könnten jedoch danach für ihr Warten belohnt werden.
Die Analysten von Friedman Billings Ramsey erneuern ihr "accumulate"-Rating für i2 Technologies.
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