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Die Analysten von „Muster-Aktien.de“ stufen die Aktie farmatic biotech energy: (WKN 605192) auf kaufen.
Nach einer Studie des Mineralölkonzerns Shell könnte der Anteil der erneuerbaren Energien am weltweiten Stromverbrauch im Jahr 2050 bei über 50 Prozent liegen. Unternehmen, die sich mit der Nutzung regenerativer Energieträger wie Sonne, Wind oder Wasser beschäftigen würden, seien gerade in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Anlegergemeinde gerückt. Mit dem Börsengang von farmatic, dem nationalen Marktführer im Bereich Biogasanlagen, richte sich die Aufmerksamkeit der Anleger nun auch auf den Bereich Biomasse.
Biogasanlagen seien Energiekraftwerke mit deren Hilfe tierische Abfallstoffe (Biomasse) zu Biogas und damit zu so genanntem Ökostrom verwandelt würden. Einen Schub erhalte der Markt für Biokraftwerke durch die vor kurzem erfolgte Anerkennung von Biomasse als regenerativer Energieträger durch die Europäische Union. Als weiterer Wachstumsmotor dürfte sich das im April 2000 verabschiedete EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) erweisen, das die Mindestvergütung für Biomassestrom auf 0,20 DM festlege. Der Markt wachse stürmisch und solle nach Schätzungen von Branchenexperten bis 2010 durchschnittlich jährliche Wachstumsraten von 25 Prozent aufweisen.
Bis jetzt sei das in Schleswig-Holstein ansässige Unternehmen neben Deutschland erst in einigen Skandinavischen Ländern vertreten. Man solle jedoch bedenken: Während in Deutschland die Nutzung von Biomasse zügig voranschreite, befänden sich viele Länder diesbezüglich erst in einen sehr frühen Entwicklungsstadium. Die Fantasie des Unternehmens liege daher vor allem in der internationalen Expansion. Geplant sei es den Auslandsanteil bis 2005 auf 40 Prozent zu erhöhen.
In Zukunft wolle man sogar sogenannte "Biogas-Tankstellen" betreiben, was durch die Veredelung des Biogases in Ergasqualität ermöglicht werde. farmatic habe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 18 Mio. Euro generiert, wobei ein EBIT von 0,6 Mio. Euro erzielt worden sei. In den nächsten beiden Jahren wolle die Gesellschaft die Erlöse um jeweils mehr als 100 Prozent auf 40 bzw. 80 Mio. Euro steigern, während bei den Gewinnen aufgrund von Margenausweitungen sogar mit einem überproportionalen Anstieg gerechnet werde. Dies sollte durchaus zu realisieren sein, wolle man doch allein in Deutschland bis 2004 mindestens 50 Kraftwerke betreiben.
Aufgrund der führenden nationalen Positionierung, dem überzeugenden Geschäftsmodell und dem großen internationalen Wachstumspotential würden die Analysten von „Muster-Aktien.de“ Anlegern raten den Wert bis zu einem Kurs von 17 Euro zu kaufen. Dennoch sollte aufgrund des spekulativen Charakters ein Stopkurs bei 15,30 Euro platziert werden.
Nach einer Studie des Mineralölkonzerns Shell könnte der Anteil der erneuerbaren Energien am weltweiten Stromverbrauch im Jahr 2050 bei über 50 Prozent liegen. Unternehmen, die sich mit der Nutzung regenerativer Energieträger wie Sonne, Wind oder Wasser beschäftigen würden, seien gerade in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Anlegergemeinde gerückt. Mit dem Börsengang von farmatic, dem nationalen Marktführer im Bereich Biogasanlagen, richte sich die Aufmerksamkeit der Anleger nun auch auf den Bereich Biomasse.
Bis jetzt sei das in Schleswig-Holstein ansässige Unternehmen neben Deutschland erst in einigen Skandinavischen Ländern vertreten. Man solle jedoch bedenken: Während in Deutschland die Nutzung von Biomasse zügig voranschreite, befänden sich viele Länder diesbezüglich erst in einen sehr frühen Entwicklungsstadium. Die Fantasie des Unternehmens liege daher vor allem in der internationalen Expansion. Geplant sei es den Auslandsanteil bis 2005 auf 40 Prozent zu erhöhen.
In Zukunft wolle man sogar sogenannte "Biogas-Tankstellen" betreiben, was durch die Veredelung des Biogases in Ergasqualität ermöglicht werde. farmatic habe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 18 Mio. Euro generiert, wobei ein EBIT von 0,6 Mio. Euro erzielt worden sei. In den nächsten beiden Jahren wolle die Gesellschaft die Erlöse um jeweils mehr als 100 Prozent auf 40 bzw. 80 Mio. Euro steigern, während bei den Gewinnen aufgrund von Margenausweitungen sogar mit einem überproportionalen Anstieg gerechnet werde. Dies sollte durchaus zu realisieren sein, wolle man doch allein in Deutschland bis 2004 mindestens 50 Kraftwerke betreiben.
Aufgrund der führenden nationalen Positionierung, dem überzeugenden Geschäftsmodell und dem großen internationalen Wachstumspotential würden die Analysten von „Muster-Aktien.de“ Anlegern raten den Wert bis zu einem Kurs von 17 Euro zu kaufen. Dennoch sollte aufgrund des spekulativen Charakters ein Stopkurs bei 15,30 Euro platziert werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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