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Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" sehen das Kursziel für die Aktie von emQtec weiterhin bei 6 Euro.
Ende Juni habe die bayerische emQtec AG den größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte erhalten. Auch das bisherige Zahlenwerk des Automobilzulieferers habe sich sehen lassen können. Dennoch komme die Aktie, die die Experten am 16. Februar als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, noch nicht richtig in Fahrt.
Mitte Februar hätten die Experten mit der emQtec AG einen Automobilzulieferer vorgestellt, der dank seines klugen Nischenkonzeptes auch in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld kontinuierlich wachse. Bisher seien die Qualitäten der Bayern von der Börse noch nicht wirklich wahrgenommen worden.
Auch ein Großauftrag der Adam Opel GmbH habe nur wenig Einfluss auf die Kursentwicklung gehabt. Die Gesellschaft solle ab 2009 die gesamte Entwicklung, den Formenbau und die spätere Serienproduktion sämtlicher Türrahmenblenden für zwei neue PKW-Modelle (Astra und Meriva) des Autobauers durchführen. Das Auftragsvolumen liege bei einer Laufzeit von sechs Jahren bei 20 Mio. Euro.
Damit baue die Gesellschaft, die auf die Produktion von Kunststoff-Spritzgussteilen spezialisiert sei, ihre Position als Systemlieferant für Nischenmodelle im Automobilsektor weiter aus. Aus Branchenkreisen sei zu hören, dass die bereits namhafte Kundenliste (u.a. Opel, Audi, BMW) weiteren Zuwachs erhalten könnte.
Das erste Kursziel der Experten von "ExtraChancen" für ihr "Top-Investment der Woche" vom 16. Februar, die emQtec-Aktie, liegt unverändert bei 6 Euro. (Ausgabe vom 27.07.2007) (30.07.2007/ac/a/nw)
Ende Juni habe die bayerische emQtec AG den größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte erhalten. Auch das bisherige Zahlenwerk des Automobilzulieferers habe sich sehen lassen können. Dennoch komme die Aktie, die die Experten am 16. Februar als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, noch nicht richtig in Fahrt.
Auch ein Großauftrag der Adam Opel GmbH habe nur wenig Einfluss auf die Kursentwicklung gehabt. Die Gesellschaft solle ab 2009 die gesamte Entwicklung, den Formenbau und die spätere Serienproduktion sämtlicher Türrahmenblenden für zwei neue PKW-Modelle (Astra und Meriva) des Autobauers durchführen. Das Auftragsvolumen liege bei einer Laufzeit von sechs Jahren bei 20 Mio. Euro.
Damit baue die Gesellschaft, die auf die Produktion von Kunststoff-Spritzgussteilen spezialisiert sei, ihre Position als Systemlieferant für Nischenmodelle im Automobilsektor weiter aus. Aus Branchenkreisen sei zu hören, dass die bereits namhafte Kundenliste (u.a. Opel, Audi, BMW) weiteren Zuwachs erhalten könnte.
Das erste Kursziel der Experten von "ExtraChancen" für ihr "Top-Investment der Woche" vom 16. Februar, die emQtec-Aktie, liegt unverändert bei 6 Euro. (Ausgabe vom 27.07.2007) (30.07.2007/ac/a/nw)
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