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Die Analysten von GMB Research & Consulting halten die Aktien von digital advertising (WKN 513820) für stark unterbewertet.
Das stark abgeschwächte Wachstum auf dem Markt für internetbasierte Dienstleistungen habe sich in den Neunmonatszahlen von digital advertising spürbar niedergeschlagen. Während das Unternehmen im Juli letzten Jahres noch von einer bis zu 50%-igen Umsatzverbesserung ausgegangen sei, würden die Analysten nach den Neunmonatszahlen (per 31.12.01) einen Umsatzrückgang im Gesamtjahr erwarten.
Auf der operativen Ebene hätten die ersten neun Monate mit einem Umsatz von 8,7 Mio. Euro (+6% gegenüber dem Vorjahr) für Enttäuschung gesorgt. Die Gründe dafür seien eine geringere Zahl von Neuprojekten und eine zurückhaltende Auftragsvergabe der Bestandskunden gewesen. Die wichtigsten Kunden (Allianz, Dr. Oetker, Deutsche Post, Microsoft), die den Hauptteil des Projektgeschäfts ausmachten, hätten allerdings gehalten werden können. An dem im Rahmen des Umstrukturierungsprogramms verkündeten Ziel, im vierten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres ein positives EBIT zu erzielen, halte das Unternehmen nach wie vor fest.
Für das Gesamtjahr 2001/02 gingen die Analysten auf Basis eines schwachen vierten Quartals von einem Umsatz in Höhe von 11,2 Mio. Euro (-3,5% zum Vorjahr) aus. Da sich die Situation bei den Auftragseingängen seit Jahresbeginn belebt habe, werde für die Folgeperioden mit einem Umsatzanstieg um 9,6% (vergleichbar +13%) bzw. 15% gerechnet. Die aus der unterstellten Geschäftsbelebung resultierenden Produktivitätseffekte, restrukturierungsbedingte Kostenentlastungen in Höhe von ungefähr 4 Mio. Euro sowie der Wegfall des Verlustbringers hippo tv sollten im Geschäftsjahr 2002/03 ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis ermöglichen. Für das Geschäftsjahr 2003/04 gingen die Analysten vor dem Hintergrund einer nochmals leicht verbesserten Auslastung von einem geringen Überschuss aus. Von einer befriedigenden Margensituation wäre digital jedoch auch dann noch weit entfernt.
Der neue faire Wert der digital advertising-Aktie beträgt nach den Berechnungen der Analysten von GMB Research & Consulting 1,27 Euro, so dass die Einstufung unverändert "stark unterbewertet" lautet.
Das stark abgeschwächte Wachstum auf dem Markt für internetbasierte Dienstleistungen habe sich in den Neunmonatszahlen von digital advertising spürbar niedergeschlagen. Während das Unternehmen im Juli letzten Jahres noch von einer bis zu 50%-igen Umsatzverbesserung ausgegangen sei, würden die Analysten nach den Neunmonatszahlen (per 31.12.01) einen Umsatzrückgang im Gesamtjahr erwarten.
Für das Gesamtjahr 2001/02 gingen die Analysten auf Basis eines schwachen vierten Quartals von einem Umsatz in Höhe von 11,2 Mio. Euro (-3,5% zum Vorjahr) aus. Da sich die Situation bei den Auftragseingängen seit Jahresbeginn belebt habe, werde für die Folgeperioden mit einem Umsatzanstieg um 9,6% (vergleichbar +13%) bzw. 15% gerechnet. Die aus der unterstellten Geschäftsbelebung resultierenden Produktivitätseffekte, restrukturierungsbedingte Kostenentlastungen in Höhe von ungefähr 4 Mio. Euro sowie der Wegfall des Verlustbringers hippo tv sollten im Geschäftsjahr 2002/03 ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis ermöglichen. Für das Geschäftsjahr 2003/04 gingen die Analysten vor dem Hintergrund einer nochmals leicht verbesserten Auslastung von einem geringen Überschuss aus. Von einer befriedigenden Margensituation wäre digital jedoch auch dann noch weit entfernt.
Der neue faire Wert der digital advertising-Aktie beträgt nach den Berechnungen der Analysten von GMB Research & Consulting 1,27 Euro, so dass die Einstufung unverändert "stark unterbewertet" lautet.
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