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Zur Mitnahme von Zeichnungsgewinnen raten die Analysten von AC Research
bei den Aktien der buecher.de AG (WKN 528520).
Interessierte Anleger könnte noch bis zum 1. Juli die insgesamt 2 Millionen Anteilsscheine des Internetbuchhändlers zeichnen, die Bookbuildingsspanne betrage 16 bis 19 Euro. Die derzeit im Graumarkt bezahlten Preise von 42 bis 46 Euro deuteten bereits jetzt auf sehr hohe Zeichungsgewinne hin. Diese sollten bei der Zeichnung berücksichtigte Anleger zum Ausstieg nutzen.
Neben 1,5 Millionen Büchern biete das Münchner Unternehmen auch Videos,
CDs und Software an. Positiv sei, dass das Unternehmen den IPO-Wettlauf mit dem größten deutschen Konkurrenten, buch.de, gewonnen habe. Dies sei erstens ein positiver PR-Effekt gewesen, zweitens erspare es Werbekosten. Entsprechend positiv sehe das Unternehmen auch seine Wachstumschancen. So solle noch in diesem Jahr die Anzahl der Bestellungen pro Tag von 350 auf 1.200 erhöht werden. Auch die geplante Expansionsstrategie ins deutschsprachige Ausland sei vielversprechend, so die Anlageexperten.
Trotzdem bleibe abzuwarten, ob buecher.de den hohen Erwartungen gerecht werden könne. Gerade der Bereich Online-Buchhandel sei einer der derzeit härtesten e-commerce-Märkte überhaupt. Hier habe das Unternehmen nicht nur mit niedrigen Margen sondern auch mit der immer stärker Fuß fassenden Konkurrenz zu kämpfen. Gerade die Medienriesen Bertesmann und Amazon würden wohl kaum zu übertrumpfen sein. Auf Basis des Graumarktkurses von 46 Euro ergäbe sich bereits zum Börsengang eine Marktkapitalisierung von 370 Millionen Euro. Es dürfe bezweifelt werden, ob diese Bewertung angesichts der für das Geschäftsjahr 2001 geplanten Zahlen (Umsatz: 35 Millionen Euro,
Gewinn lediglich 250.000 Euro) gerechtfertigt sei.
bei den Aktien der buecher.de AG (WKN 528520).
Interessierte Anleger könnte noch bis zum 1. Juli die insgesamt 2 Millionen Anteilsscheine des Internetbuchhändlers zeichnen, die Bookbuildingsspanne betrage 16 bis 19 Euro. Die derzeit im Graumarkt bezahlten Preise von 42 bis 46 Euro deuteten bereits jetzt auf sehr hohe Zeichungsgewinne hin. Diese sollten bei der Zeichnung berücksichtigte Anleger zum Ausstieg nutzen.
Neben 1,5 Millionen Büchern biete das Münchner Unternehmen auch Videos,
CDs und Software an. Positiv sei, dass das Unternehmen den IPO-Wettlauf mit dem größten deutschen Konkurrenten, buch.de, gewonnen habe. Dies sei erstens ein positiver PR-Effekt gewesen, zweitens erspare es Werbekosten. Entsprechend positiv sehe das Unternehmen auch seine Wachstumschancen. So solle noch in diesem Jahr die Anzahl der Bestellungen pro Tag von 350 auf 1.200 erhöht werden. Auch die geplante Expansionsstrategie ins deutschsprachige Ausland sei vielversprechend, so die Anlageexperten.
Trotzdem bleibe abzuwarten, ob buecher.de den hohen Erwartungen gerecht werden könne. Gerade der Bereich Online-Buchhandel sei einer der derzeit härtesten e-commerce-Märkte überhaupt. Hier habe das Unternehmen nicht nur mit niedrigen Margen sondern auch mit der immer stärker Fuß fassenden Konkurrenz zu kämpfen. Gerade die Medienriesen Bertesmann und Amazon würden wohl kaum zu übertrumpfen sein. Auf Basis des Graumarktkurses von 46 Euro ergäbe sich bereits zum Börsengang eine Marktkapitalisierung von 370 Millionen Euro. Es dürfe bezweifelt werden, ob diese Bewertung angesichts der für das Geschäftsjahr 2001 geplanten Zahlen (Umsatz: 35 Millionen Euro,
Gewinn lediglich 250.000 Euro) gerechtfertigt sei.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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