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Wie die Experten von "Bluebull" in ihrem Börsenbrief "BLUeu" berichten ist die buch.de-Aktie (ISIN DE0005204606 / WKN 520460) nicht mehr so stark unterbewertet.
buch.de habe dieser Tage die wichtigste Lektüre des Jahres verschickt: Den Geschäftsbericht 2002. Die Auswertung dieser Lektüre zeige, dass keine bösen Überraschungen darin versteckt seien. Die letzte Einschätzung der Experten, dass buch.de über eine solide Bilanz verfüge, habe sich bestätigt. Damit sei die Basis für eine gesunde Entwicklung in der Zukunft gelegt.
Nach dem Break-Even im traditionell starken vierten "Weihnachts"-Quartal werde buch.de nun daran gemessen werden, ob es auch in den weiteren Quartalen gelinge, Geld zu verdienen. Selbst Amazon sei diese nachhaltige Profitabilität bisher nicht gelungen. "Es ist in der Tat eine spannende Frage", so Alleinvorstand Albert Hirsch. "Die Kunst ist es, jetzt auch im ersten und zweiten Quartal diese Entwicklung fortzusetzen".
Vor der offiziellen Bekanntgabe der Quartalszahlen habe der Vorstand verständlicherweise kein konkretes Statement abgeben können. Doch die "Bluebull" gegenüber getätigten Aussagen - "Es ist klar, dass es unser Anspruch ist, auch Anfang 2003 profitabel zu bleiben" - lassen durchaus darauf schließen, dass Anfang März eine kleine positive Überraschung bei dem Quartalszahlen verkündet werden könnte. Das offizielle Ziel, das Jahr 2003 positiv abzuschließen, dürfte derzeit ohnehin fest im Visier sein.
Aushängeschild sei derzeit die Schweizer Tochter buch.ch, welche im letzten Jahr eine Umsatzrendite von 2,5% erwirtschaftet habe. Unter anderem mit Hilfe von Kostenreduzierungen durch Einkaufbündelung dürfte eine solche Marge auch für das Gesamtunternehmen buch.de mittelfristig erreichbar sein. Halte man sich jedoch vor Augen, dass im deutschen Einzelhandel eine Umsatzrentabilität von 3% so gut wie unerreicht sei und die Vergleichbarkeit der Preise bei Büchern, CD 's - insbesondere im Internet - sehr effizient sei, dürfte die Renditeerwartung für buch.de im Rahmen bleiben.
Bei 10,4 Millionen Aktien sei das Unternehmen bei einem Kurs von mittlerweile schon 2 Euro rund 20,8 Millionen Euro wert (2002 18,3 Millionen Euro Umsatz). Der Kursverlauf zeige, dass die Anleger derzeit den Break-Even feiern würden. In ihre Schampus-Gläser dürfte unter Umständen schon bald nachgeschenkt werden - in Form relativ guter Q1-Zahlen.
Doch unter Berücksichtigung, dass nach den Übernahmen künftig eher moderates, natürliches Wachstum generiert wird und eines naturgemäß eher begrenzten Rentabilitätspotenzials ist die buch.de-Aktie nicht mehr schreiend unterbewertet, so die Experten von "Bluebull" in ihrem Börsenbrief "BLUeu". Der derzeit positive Trend in der Aktie dürfte sich wieder abkühlen. Die vergleichsweise solide finanzielle Situation und die relativ gute Positionierung sollten Anleger jedoch vor einem größeren Kater bewahren.
buch.de habe dieser Tage die wichtigste Lektüre des Jahres verschickt: Den Geschäftsbericht 2002. Die Auswertung dieser Lektüre zeige, dass keine bösen Überraschungen darin versteckt seien. Die letzte Einschätzung der Experten, dass buch.de über eine solide Bilanz verfüge, habe sich bestätigt. Damit sei die Basis für eine gesunde Entwicklung in der Zukunft gelegt.
Nach dem Break-Even im traditionell starken vierten "Weihnachts"-Quartal werde buch.de nun daran gemessen werden, ob es auch in den weiteren Quartalen gelinge, Geld zu verdienen. Selbst Amazon sei diese nachhaltige Profitabilität bisher nicht gelungen. "Es ist in der Tat eine spannende Frage", so Alleinvorstand Albert Hirsch. "Die Kunst ist es, jetzt auch im ersten und zweiten Quartal diese Entwicklung fortzusetzen".
Aushängeschild sei derzeit die Schweizer Tochter buch.ch, welche im letzten Jahr eine Umsatzrendite von 2,5% erwirtschaftet habe. Unter anderem mit Hilfe von Kostenreduzierungen durch Einkaufbündelung dürfte eine solche Marge auch für das Gesamtunternehmen buch.de mittelfristig erreichbar sein. Halte man sich jedoch vor Augen, dass im deutschen Einzelhandel eine Umsatzrentabilität von 3% so gut wie unerreicht sei und die Vergleichbarkeit der Preise bei Büchern, CD 's - insbesondere im Internet - sehr effizient sei, dürfte die Renditeerwartung für buch.de im Rahmen bleiben.
Bei 10,4 Millionen Aktien sei das Unternehmen bei einem Kurs von mittlerweile schon 2 Euro rund 20,8 Millionen Euro wert (2002 18,3 Millionen Euro Umsatz). Der Kursverlauf zeige, dass die Anleger derzeit den Break-Even feiern würden. In ihre Schampus-Gläser dürfte unter Umständen schon bald nachgeschenkt werden - in Form relativ guter Q1-Zahlen.
Doch unter Berücksichtigung, dass nach den Übernahmen künftig eher moderates, natürliches Wachstum generiert wird und eines naturgemäß eher begrenzten Rentabilitätspotenzials ist die buch.de-Aktie nicht mehr schreiend unterbewertet, so die Experten von "Bluebull" in ihrem Börsenbrief "BLUeu". Der derzeit positive Trend in der Aktie dürfte sich wieder abkühlen. Die vergleichsweise solide finanzielle Situation und die relativ gute Positionierung sollten Anleger jedoch vor einem größeren Kater bewahren.
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