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Nach Berichten von Merck Finck & Co sind die Kosten bei b.i.s. börsen informations-systeme (WKN 520470) nach wie vor zu hoch.
b.i.s habe die Ergebnisse für die ersten neun Monate bekannt gegeben. Demnach habe das Unternehmen noch schlechter abgeschnitten als befürchtet. Die Einnahmen seien zwar um 190 % auf 15,198 Millionen Euro gestiegen, allerdings sei die Gewinnspanne auf 12 % gesunken. Die Einzelkosten lägen jetzt bei 88 % der Umsätze, im Vorjahr habe diese Zahl noch bei 71 % gelegen. Auch die Kosten für den Vertrieb hätten leicht zugelegt.
Der Gewinn vor Zinsen und Steuern sei um 21 % auf 0,803 Millionen Euro eingebrochen. Auch die Steuerquote sei mit 52,25 % etwas höher als die erwarteten 50 %. Angesichts dieser Zahlen sehen sich die Analysten von Merck Finck & Co gezwungen, ihre Schätzung des Gewinns pro Aktie für dieses Geschäftsjahr auf 0,36 Euro (-14%) zu korrigieren. Es müsse jedoch beachtet werden, daß das schlechteste Quartal in diesem Jahr noch komme, so daß diese Prognose eventuell nochmals revidiert werden müsse. Die Erwartungen für den Gewinn pro Aktie in den kommenden Jahren würden vorerst unverändert bleiben.
Die schlechten Nachrichten seien nach Ansicht der Analysten bereits im Kurs der Aktie enthalten, daher gehe man von einem Kurs von 22 bis 23 Euro aus. Vorläufig warte man darauf, daß das Unternehmen die Kostenseite in den Griff bekomme. Bis dahin bleibt die Bewertung von b.i.s. börsen informations-systeme weiterhin bei „Underperformer“.
b.i.s habe die Ergebnisse für die ersten neun Monate bekannt gegeben. Demnach habe das Unternehmen noch schlechter abgeschnitten als befürchtet. Die Einnahmen seien zwar um 190 % auf 15,198 Millionen Euro gestiegen, allerdings sei die Gewinnspanne auf 12 % gesunken. Die Einzelkosten lägen jetzt bei 88 % der Umsätze, im Vorjahr habe diese Zahl noch bei 71 % gelegen. Auch die Kosten für den Vertrieb hätten leicht zugelegt.
Der Gewinn vor Zinsen und Steuern sei um 21 % auf 0,803 Millionen Euro eingebrochen. Auch die Steuerquote sei mit 52,25 % etwas höher als die erwarteten 50 %. Angesichts dieser Zahlen sehen sich die Analysten von Merck Finck & Co gezwungen, ihre Schätzung des Gewinns pro Aktie für dieses Geschäftsjahr auf 0,36 Euro (-14%) zu korrigieren. Es müsse jedoch beachtet werden, daß das schlechteste Quartal in diesem Jahr noch komme, so daß diese Prognose eventuell nochmals revidiert werden müsse. Die Erwartungen für den Gewinn pro Aktie in den kommenden Jahren würden vorerst unverändert bleiben.
Die schlechten Nachrichten seien nach Ansicht der Analysten bereits im Kurs der Aktie enthalten, daher gehe man von einem Kurs von 22 bis 23 Euro aus. Vorläufig warte man darauf, daß das Unternehmen die Kostenseite in den Griff bekomme. Bis dahin bleibt die Bewertung von b.i.s. börsen informations-systeme weiterhin bei „Underperformer“.
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