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Die Experten des Börsenbriefs "PRIME REPORT" empfehlen die Aktie von antwerpes (ISIN DE0005471007 / WKN 547100) zu kaufen.
Das Geschäft der auf den Bereich Healthcare fokussierten Online-Agentur stehe auf zwei Beinen. Mit dem einen Standbein, dem wohl bekanntesten Internetportal DocCheck.de, mache man sich die deutsche Rechtsprechung zu Eigen. Man erhalte über DocCheck mit nur einer Zugangskennung Zugang zu allen angeschlossenen Pharmaunternehmen. Die rund 200.000 DocCheck-Kunden würden inzwischen über 800 Pharmafirmen erreichen. Das zweite Standbein der Kölner antwerpes AG sei ähnlich wie das der bekannteren Pixelpark und zwar die klassische Strategieberatung für Internetauftritte von Unternehmen.
Die Kölner hätten im ersten Halbjahr erstmalig in der Firmengeschichte einen Verlust ausweisen müssen. Zwar sei das erste Quartal gut verlaufen, doch ein margenschwaches zweites Quartal habe für rote Zahlen gesorgt. Bei einem Umsatz von 6,9 Mio. Euro habe man auf Halbjahressicht ein negatives EBIT von 0,512 Mio. Euro erwirtschaftet. Zum Teil sei die Ergebnisentwicklung auf erhöhte Marketingausgaben zurückzuführen. Da man umsatzseitig einen Zugewinn von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet habe, werde deutlich, dass die negative Ergebnisentwicklung auf die momentan schwachen Margen zurückzuführen sei.
Man habe aber bereits erste Sanierungsmaßnahmen eingeleitet. So sollten im Laufe des zweiten Halbjahres die Kosten um 15 Prozent oder 0,6 Mio. Euro reduziert werden. antwerpes habe im zweiten Quartal Rückstellungen für die Restrukturierungsmaßnahmen gebildet, die das Ergebnis zusätzlich mit 0,32 Mio. Euro belastet hätten. Beim Ergebnis auf Gesamtjahresebene erwarte man mindestens eine schwarze Null.
Dem Anleger präsentiere sich eine lupenreine Bilanz. Die Eigenkapitalquote, die durch üppige Liquiditätsausstattung abgedeckt werde, betrage sage und schreibe 90 Prozent. antwerpes stünden an liquiden Mitteln und Wertpapieren satte 30,2 Mio. Euro zur Verfügung, was einem Wert pro Aktie von 5,13 Euro entspreche. Die Finanzverbindlichkeiten seien kaum der Rede wert und der Goodwill halte sich nach wie vor in Grenzen. Somit sei die Aktie mit einem Cash-Anteil von 5,13 Euro ausgezeichnet nach unten abgesichert.
Das Papier erscheine auf Basis des 2004er KGVs von 23 überteuert. Wobei die Größe durch den hohen Cash-Anteil stark verzerrt werde. Man halte es durchaus für möglich, dass antwerpes einen Teil für Zukäufe verwende. Bei einem profitablen Zukauf dürfte die Aktie auch höhere Kurssphären anstreben.
Charttechnisch habe der Kurs bereits die Widerstandszone bei 5,50 Euro überwinden können und daher zunächst Potential bis auf 6,50 Euro. Neben einer Akquisition sei auch eine Sonderausschüttung an die Aktionäre denkbar. In den kommenden Wochen dürfte die Akquisitionsphantasie dem Titel auf die Sprünge helfen, so seien mittelfristig Kurse bis neun Euro denkbar. Ein Stopp sollte bei 4,90 platziert werden.
Mit einem Kursziel von neun Euro empfehlen die Experten vom "PRIME REPORT" die antwerpes-Aktie zum Kauf.
Das Geschäft der auf den Bereich Healthcare fokussierten Online-Agentur stehe auf zwei Beinen. Mit dem einen Standbein, dem wohl bekanntesten Internetportal DocCheck.de, mache man sich die deutsche Rechtsprechung zu Eigen. Man erhalte über DocCheck mit nur einer Zugangskennung Zugang zu allen angeschlossenen Pharmaunternehmen. Die rund 200.000 DocCheck-Kunden würden inzwischen über 800 Pharmafirmen erreichen. Das zweite Standbein der Kölner antwerpes AG sei ähnlich wie das der bekannteren Pixelpark und zwar die klassische Strategieberatung für Internetauftritte von Unternehmen.
Die Kölner hätten im ersten Halbjahr erstmalig in der Firmengeschichte einen Verlust ausweisen müssen. Zwar sei das erste Quartal gut verlaufen, doch ein margenschwaches zweites Quartal habe für rote Zahlen gesorgt. Bei einem Umsatz von 6,9 Mio. Euro habe man auf Halbjahressicht ein negatives EBIT von 0,512 Mio. Euro erwirtschaftet. Zum Teil sei die Ergebnisentwicklung auf erhöhte Marketingausgaben zurückzuführen. Da man umsatzseitig einen Zugewinn von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet habe, werde deutlich, dass die negative Ergebnisentwicklung auf die momentan schwachen Margen zurückzuführen sei.
Dem Anleger präsentiere sich eine lupenreine Bilanz. Die Eigenkapitalquote, die durch üppige Liquiditätsausstattung abgedeckt werde, betrage sage und schreibe 90 Prozent. antwerpes stünden an liquiden Mitteln und Wertpapieren satte 30,2 Mio. Euro zur Verfügung, was einem Wert pro Aktie von 5,13 Euro entspreche. Die Finanzverbindlichkeiten seien kaum der Rede wert und der Goodwill halte sich nach wie vor in Grenzen. Somit sei die Aktie mit einem Cash-Anteil von 5,13 Euro ausgezeichnet nach unten abgesichert.
Das Papier erscheine auf Basis des 2004er KGVs von 23 überteuert. Wobei die Größe durch den hohen Cash-Anteil stark verzerrt werde. Man halte es durchaus für möglich, dass antwerpes einen Teil für Zukäufe verwende. Bei einem profitablen Zukauf dürfte die Aktie auch höhere Kurssphären anstreben.
Charttechnisch habe der Kurs bereits die Widerstandszone bei 5,50 Euro überwinden können und daher zunächst Potential bis auf 6,50 Euro. Neben einer Akquisition sei auch eine Sonderausschüttung an die Aktionäre denkbar. In den kommenden Wochen dürfte die Akquisitionsphantasie dem Titel auf die Sprünge helfen, so seien mittelfristig Kurse bis neun Euro denkbar. Ein Stopp sollte bei 4,90 platziert werden.
Mit einem Kursziel von neun Euro empfehlen die Experten vom "PRIME REPORT" die antwerpes-Aktie zum Kauf.









