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Nach Einschätzung der Analysten von Hoppenstedt Research sind die Aktien der aap Implantate AG (WKN 506660) auf dem gegenwärtigen Kursniveau unterbewertet.
Das Unternehmen produziere und vertreibe Skelettimplantate. Gefallen finden die Anlagestrategen an der innovativen und qualitativ hochwertige Produktpalette des Unternehmens. Infolgedessen habe sich aap zu einem der führenden Anbieter von Life-Science-Produkten entwickelt. Der hohe F&E-Etat sorge zudem für einen ständigen Nachschub an aussichtsreichen neuen Implantaten. aap Implantate habe sich eine einzigartige Nischenposition verschafft, die dem Unternehmen im Branchenvergleich überdurchschnittliche Wachstumsraten ermögliche. Die Gesundheitsreform und die darausfolgende Budgetbeschränkung der Ärzte stelle zwar stelle zwar einen Belastungsfaktor dar. Die herausragende Bedeutung vom Implantaten für die Medizintechnik dürfte jedoch für vergleichsweise geringe Auswirkungen bei aap führen. Zudem würden die negativen Effekte durch die guten Wachstumsperspektiven mehr als kompensiert. Im laufenden Geschäftsjahr werde aap voraussichtlich 0,37 Euro je Aktie verdienen. Im kommenden Jahr seien 2,00 Euro je Anteilschein und in 2001 3,52 Euro je Aktie erreichbar. Angesichts des niedrigen KGV´s von 18,37 handele es sich bei der aap-Aktie um ein aussichtsreiches Investment.
Das Unternehmen produziere und vertreibe Skelettimplantate. Gefallen finden die Anlagestrategen an der innovativen und qualitativ hochwertige Produktpalette des Unternehmens. Infolgedessen habe sich aap zu einem der führenden Anbieter von Life-Science-Produkten entwickelt. Der hohe F&E-Etat sorge zudem für einen ständigen Nachschub an aussichtsreichen neuen Implantaten. aap Implantate habe sich eine einzigartige Nischenposition verschafft, die dem Unternehmen im Branchenvergleich überdurchschnittliche Wachstumsraten ermögliche. Die Gesundheitsreform und die darausfolgende Budgetbeschränkung der Ärzte stelle zwar stelle zwar einen Belastungsfaktor dar. Die herausragende Bedeutung vom Implantaten für die Medizintechnik dürfte jedoch für vergleichsweise geringe Auswirkungen bei aap führen. Zudem würden die negativen Effekte durch die guten Wachstumsperspektiven mehr als kompensiert. Im laufenden Geschäftsjahr werde aap voraussichtlich 0,37 Euro je Aktie verdienen. Im kommenden Jahr seien 2,00 Euro je Anteilschein und in 2001 3,52 Euro je Aktie erreichbar. Angesichts des niedrigen KGV´s von 18,37 handele es sich bei der aap-Aktie um ein aussichtsreiches Investment.
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