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Die Analysten von Stock World empfehlen die Aktie von Zentaris (WKN 594344) zu zeichnen.
Die Produktpipeline von Zentaris sei mit zehn Wirkstoffen in der präklinischen und der klinischen Forschung gut gefüllt. Fünf der Therapeutika befänden sich bereits in den fortgeschrittenen Phasen II und III. Die Markteinführung der ersten Produkte stehe kurz bevor. Die meisten Wirkstoffe in der Pipeline basierten auf bereits bekannten Technologien.
Die Attraktivität der Produkt-Pipeline von Zentaris unterstreiche die Beteiligung des amerikanischen Biotech-Riesen Genzyme, der zum Emissionspreis rund fünf Prozent der Anteile erwerbe. Zudem sei mit dem US-Unternehmen eine Kooperation vereinbart worden. Genzyme sehe die Beteiligung offenbar als strategisches Investment an. Die Lock-up für die Anteile liege bei 24 Monaten. Die Sperrklausel für die anderen Altaktionäre liege bei 12 (Degussa) und 18 (Vorstände) Monaten.
Positiv sei sicherlich auch zu werten, dass Degussa die Tochtergesellschaft quasi schuldenfrei in die Eigenständigkeit entlasse. Der Emissionserlös stehe daher voll für die künftigen Forschungsvorhaben sowie für mögliche Akquisitionen zur Verfügung. Da Zentaris auch in den USA gelistet werde, dürfe das Unternehmen keine Planzahlen bekannt geben. Im ersten Quartal habe die Degussa-Tochter 3,1 Millionen Euro erlöst und einen Nettoverlust von 5,5 Millionen Euro erwirtschtet.
Mit Zentaris kommt ein aussichtsreiches Biotech-Unternehmen an den Neuen Markt, so die Experten von Stock World. Bis 15 Euro (entspreche einer Marktkapitalisierung von 270 Millionen Euro) sollten Anleger zugreifen. Allerdings sei ein Investment - wie bei allen Wirkstoffforschern - mit hohen Risiken verbunden.
Die Produktpipeline von Zentaris sei mit zehn Wirkstoffen in der präklinischen und der klinischen Forschung gut gefüllt. Fünf der Therapeutika befänden sich bereits in den fortgeschrittenen Phasen II und III. Die Markteinführung der ersten Produkte stehe kurz bevor. Die meisten Wirkstoffe in der Pipeline basierten auf bereits bekannten Technologien.
Positiv sei sicherlich auch zu werten, dass Degussa die Tochtergesellschaft quasi schuldenfrei in die Eigenständigkeit entlasse. Der Emissionserlös stehe daher voll für die künftigen Forschungsvorhaben sowie für mögliche Akquisitionen zur Verfügung. Da Zentaris auch in den USA gelistet werde, dürfe das Unternehmen keine Planzahlen bekannt geben. Im ersten Quartal habe die Degussa-Tochter 3,1 Millionen Euro erlöst und einen Nettoverlust von 5,5 Millionen Euro erwirtschtet.
Mit Zentaris kommt ein aussichtsreiches Biotech-Unternehmen an den Neuen Markt, so die Experten von Stock World. Bis 15 Euro (entspreche einer Marktkapitalisierung von 270 Millionen Euro) sollten Anleger zugreifen. Allerdings sei ein Investment - wie bei allen Wirkstoffforschern - mit hohen Risiken verbunden.








