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Nach Ansicht der Wertpapierexperten vom Anlegermagazin "Die Telebörse" sollten Investoren die Aktien der spanischen Zeltia S.A. (WKN 868849) kaufen.
Das Unternehmen entwickele Medikamente aus Meerestieren. Vor 15 Jahren sei das Unternehmen vom Biochemiker Jose Maria Fernandez Sousa-Faro gegründert worden, um das Potenzial gegen Krebszellen im Menschen zu nutzen. Heute sei die Zeltia im Bestiz von über 620 Patenten.
Die Vermarktung des ersten Produkts stehe an. Mit ET-743 könne man ein Medikament präsentieren, das zur Zerstörung von Tumorzellen eingesetzt werde, das sich in der klinischen Testphase II befinde. Der Stoff habe in bisherigen Tests Erfolge bei den eher seltenen Formen des Knochen- und Muskelkrebses gezeigt. In der EU habe das Medikament den Status einer Orphan Drug bekommen, also eines Präparats gegen seltene Erkrankungen. Es werde als eines der derzeit wenigen medizinischen Produkte angesehen, die den tödlichen Verlauf dieser Tumore aufhalten könne.
Die Ankündigungen, man stehe mit drei großen Pharmakonzernen im Gespräch, habe der Aktie aber noch nicht geholfen. Nenne Zeltia einen Vertriebspartner, dürfe der Kurs anspringen. Daher empfehlen die Experten von der Telebörse, die Zeltia-Papiere zu kaufen.
Das Unternehmen entwickele Medikamente aus Meerestieren. Vor 15 Jahren sei das Unternehmen vom Biochemiker Jose Maria Fernandez Sousa-Faro gegründert worden, um das Potenzial gegen Krebszellen im Menschen zu nutzen. Heute sei die Zeltia im Bestiz von über 620 Patenten.
Die Vermarktung des ersten Produkts stehe an. Mit ET-743 könne man ein Medikament präsentieren, das zur Zerstörung von Tumorzellen eingesetzt werde, das sich in der klinischen Testphase II befinde. Der Stoff habe in bisherigen Tests Erfolge bei den eher seltenen Formen des Knochen- und Muskelkrebses gezeigt. In der EU habe das Medikament den Status einer Orphan Drug bekommen, also eines Präparats gegen seltene Erkrankungen. Es werde als eines der derzeit wenigen medizinischen Produkte angesehen, die den tödlichen Verlauf dieser Tumore aufhalten könne.
Die Ankündigungen, man stehe mit drei großen Pharmakonzernen im Gespräch, habe der Aktie aber noch nicht geholfen. Nenne Zeltia einen Vertriebspartner, dürfe der Kurs anspringen. Daher empfehlen die Experten von der Telebörse, die Zeltia-Papiere zu kaufen.








