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Wie die Analysten von Finance-Online berichten zählt Yahoo (WKN 900103) neben dem normalen Suchmaschinen- und Portalangebot zu den weltweit größten Internet-Auktions-Anbietern.
Das Unternehmen werde jetzt für die Auflistung von zu versteigernden Gegenständen eine Gebühr von mindestens 20 Cents bis zu 2,25 Dollar verlangen. Beim Abschluss von Auktionsgeschäften würden jedoch weiterhin keine Gebühren anfallen. Gemäß den Experten würden die größten Konkurrenten von Yahoo Amazon und eBay schon seit längerem Abschlussgebühren verlangen und hätten später auch Gebühren für die Auflistung eingeführt, was zusätzlich mit den täglich neu hinzukommenden 150.000 Auktionsgegenständen Yahoo zu einer beliebten Alternative gemacht habe. Weiter heißt es, dass der Konzern zukünftig darauf achten werde, dass keine Nazi und Ku Klux Klan Gegenstände mehr gelistet werden können.
Zu diesen Neuerungen bei den Online-Auktionen hätten sich die Analystenhäuser Merril und US Bancorp positiv geäußert. Diese würden etwa 30 bis 80 Mio. Dollar zum diesjährigen Umsatz von ca. 1,4 Mrd. Dollar beitragen, laut Henry Blodget, Analyst von Merril. Einige Kunden würden vom Yahoo-Angebot nun keinen Gebrauch mehr machen, jedoch sei es aufgrund der anfallenden Gebühren bei einem erfolgreichen Abschluss einer Auktion immer noch günstiger als bei den meisten Konkurrenten. US Bankcorp Analyst Safa Rashtcy schätze, dass die zusätzlichen Einnahmen 5 Cents mehr Gewinn/Aktie für 2001 bedeuten würden und habe seine Kaufempfehlung bestätigt.
Schon seit einigen Monaten würde Yahoo, neben AOL.com das weltweit größte Internet-Portal, versuchen sich neben Werbung neue Einnahmequellen zu erschließen. Yahoo habe sich bisher als Portal etabliert, dass sich durch Werbung finanziere und einige Dienstleistungen von anderen großen Internet-Unternehmen kostenlos übernommen hatte, um zusätzliche Nutzer zu gewinnen und noch mehr Werbung zu schalten. Die Firma müsse sich wegen des Wegbruchs der Dot.com Werbung Werbung von jungen Internetunternehmen, die zur Zeit reihenweise pleite gehen, ein weiteres Umsatzwachstum suchen. Man habe über 80 % der Einnahmen durch Werbung im letzten Jahr erwirtschaftet.
Nach Ansicht der Experten von Finance-Online sei der Umschwung von einem fast ausschließlich kostenlosen Angebot auf ein kostenpflichtiges gefährlich, da hier einige Fragen aufkommen würden: Bleiben jahrelang treue Kunden weiterhin treu, wenn der selbe Dienst woanders kostenlos ist? Wird Yahoo versuchen, durch ein noch besseres Angebot sich von der Masse der Anbieter abheben? Ist das Geschäftsmodell Internet-Portal überholt? Muss nicht auch eine Medien-Internet-Fusion mit dem Vorbild AOL-Time Warner angestrebt werden?
Im Markt würde bereits seit einigen Wochen das Gerücht umhergehen, dass Disney Yahoo bei dem sehr günstigen Aktienkurs übernehmen könnte, nachdem Anfang des Jahres Yahoo Disney übernehmen sollte. Hier sei entgegenzuhalten, dass sich Disney Yahoo zwar leisten könnte, aber eine Übernahme trotzdem ein gewaltiges Vorhaben darstellen würde. Außerdem gebe es keine Notwendigkeit einer Übernahme, solang der Aktienkurs von Yahoo falle. Nach Meinung der Experten werde es wahrscheinlich bei einem Wert von über 10 Mrd. Dollar Marktkapitalisierung von Yahoo keine Übernahmeschlacht geben.
Gründe für den starken Kursverfall der Aktie in den letzten Monaten seien unter anderem die vielen Fragen, Spekulationen und die Zweifel. Laut den Experten von Finance-Online würden an kaum einem vorher unbezweifelten Allgemeinplatz im High-Tech Sektor nicht Zweifel von Investoren, Analysten und Kommentatoren nagen. Baisse Stimmung eben, so die Experten.
Das Unternehmen werde jetzt für die Auflistung von zu versteigernden Gegenständen eine Gebühr von mindestens 20 Cents bis zu 2,25 Dollar verlangen. Beim Abschluss von Auktionsgeschäften würden jedoch weiterhin keine Gebühren anfallen. Gemäß den Experten würden die größten Konkurrenten von Yahoo Amazon und eBay schon seit längerem Abschlussgebühren verlangen und hätten später auch Gebühren für die Auflistung eingeführt, was zusätzlich mit den täglich neu hinzukommenden 150.000 Auktionsgegenständen Yahoo zu einer beliebten Alternative gemacht habe. Weiter heißt es, dass der Konzern zukünftig darauf achten werde, dass keine Nazi und Ku Klux Klan Gegenstände mehr gelistet werden können.
Zu diesen Neuerungen bei den Online-Auktionen hätten sich die Analystenhäuser Merril und US Bancorp positiv geäußert. Diese würden etwa 30 bis 80 Mio. Dollar zum diesjährigen Umsatz von ca. 1,4 Mrd. Dollar beitragen, laut Henry Blodget, Analyst von Merril. Einige Kunden würden vom Yahoo-Angebot nun keinen Gebrauch mehr machen, jedoch sei es aufgrund der anfallenden Gebühren bei einem erfolgreichen Abschluss einer Auktion immer noch günstiger als bei den meisten Konkurrenten. US Bankcorp Analyst Safa Rashtcy schätze, dass die zusätzlichen Einnahmen 5 Cents mehr Gewinn/Aktie für 2001 bedeuten würden und habe seine Kaufempfehlung bestätigt.
Nach Ansicht der Experten von Finance-Online sei der Umschwung von einem fast ausschließlich kostenlosen Angebot auf ein kostenpflichtiges gefährlich, da hier einige Fragen aufkommen würden: Bleiben jahrelang treue Kunden weiterhin treu, wenn der selbe Dienst woanders kostenlos ist? Wird Yahoo versuchen, durch ein noch besseres Angebot sich von der Masse der Anbieter abheben? Ist das Geschäftsmodell Internet-Portal überholt? Muss nicht auch eine Medien-Internet-Fusion mit dem Vorbild AOL-Time Warner angestrebt werden?
Im Markt würde bereits seit einigen Wochen das Gerücht umhergehen, dass Disney Yahoo bei dem sehr günstigen Aktienkurs übernehmen könnte, nachdem Anfang des Jahres Yahoo Disney übernehmen sollte. Hier sei entgegenzuhalten, dass sich Disney Yahoo zwar leisten könnte, aber eine Übernahme trotzdem ein gewaltiges Vorhaben darstellen würde. Außerdem gebe es keine Notwendigkeit einer Übernahme, solang der Aktienkurs von Yahoo falle. Nach Meinung der Experten werde es wahrscheinlich bei einem Wert von über 10 Mrd. Dollar Marktkapitalisierung von Yahoo keine Übernahmeschlacht geben.
Gründe für den starken Kursverfall der Aktie in den letzten Monaten seien unter anderem die vielen Fragen, Spekulationen und die Zweifel. Laut den Experten von Finance-Online würden an kaum einem vorher unbezweifelten Allgemeinplatz im High-Tech Sektor nicht Zweifel von Investoren, Analysten und Kommentatoren nagen. Baisse Stimmung eben, so die Experten.
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