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Die Analysten von Wegelin & Co. sind der Meinung, dass Anleger die Aktie von Wyeth meiden sollen.
Wie nach dem Schlussgong an der Wall Street zu vernehmen gewesen sei, habe ein US-Gericht die Erwägungsphase bezüglich einem "Fen-Phen"-Verfahren um eine Woche verlängert. Zur richtigen Einordnung: Wyeth sei mit diversen Klagen behaftet, die darauf abzielen würden, dass das Diätmedikament "Fen-Phen" Gesundheitsschäden und sogar Todesfälle verursacht habe.
Der Pharmakonzern habe für die laufenden Verfahren Reserven von mehr als 16 Mrd. USD gebildet. Da in einem Klagefall Wyeth dazu verurteilt worden sei, 1 Mrd. USD zu bezahlen, scheine das angehäufte Reservoir zu klein zu sein. Wyeth habe allerdings ein Berufungsverfahren eingeleitet. Wie auch immer: Der Anleger bewege sich derzeit mit Wyeth-Aktien in einem Minenfeld, aus dem der Ausweg nicht klar vorgezeichnet sei.
Deshalb halten die Analysten von Wegelin & Co. es trotz des sonst günstigen Gesamtbildes von Wyeth für ratsam, das Papier vorderhand zu meiden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Wie nach dem Schlussgong an der Wall Street zu vernehmen gewesen sei, habe ein US-Gericht die Erwägungsphase bezüglich einem "Fen-Phen"-Verfahren um eine Woche verlängert. Zur richtigen Einordnung: Wyeth sei mit diversen Klagen behaftet, die darauf abzielen würden, dass das Diätmedikament "Fen-Phen" Gesundheitsschäden und sogar Todesfälle verursacht habe.
Deshalb halten die Analysten von Wegelin & Co. es trotz des sonst günstigen Gesamtbildes von Wyeth für ratsam, das Papier vorderhand zu meiden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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