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Die Analysten von AC Research empfehlen dem langfristig orientierten Anleger derzeit die Aktien der Württ AG (WKN 845 600) zum Kauf. Durch die Fusion des Versicherers mit der Wüstenrot Beteiligungs GmbH entstehe der erste deutsche Allfinanzkonzern. Es werde ein Finanzdienstleistungskonzern mit den Bereichen Versicherungen und Bausparen als gleichberechtigten Geschäftszweigen geschaffen. Die beiden Partner würden ihre Produktpaletten somit in idealer Weise ergänzen. Die neue Gesellschaft werde ein Komplettanbieter im Bereich der langfristigen Vermögensbildung und -sicherung sowie der umfassenden Lebensvorsorge aus einer Hand darstellen. Die Marktkapitalisierung des neuen Finanzkonzerns werde 8 bis 12 Mrd. DM betragen.
Im vergangenen Jahr hätten die beiden Fusionspartner zusammen einen Jahresüberschuß von 189 Mio. DM erzielt. Allein das Cross-Selling werde Unternehmensangaben zufolge künftig einen zusätzlichen Ergebnisbeitrag von 24 Mio. DM im Jahr bringen. Darüber hinaus werde die Fusion nach fünf Jahren zu jährlichen Einsparungen von 100 Mio. DM führen. Die einmaligen Kosten der Fusion würden dagegen auf nur 80 Mio. DM geschätzt. Ferner werde der gemeinsame Marktauftritt auch zu einer Beschleunigung des Wachstums führen. Neben dem Ausbau bestehender und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder sei man zudem auf der Suche nach weiteren Partnern mit geeigneten Produkten. Nach Einschätzung der Analysten werde damit die Phantasie auf eine enge Zusammenarbeit mit einer Bank geweckt. Impulse für den Aktienkurs würden darüber hinaus von einer wahrscheinlichen Aufnahme der neuen Gesellschaft in den M-DAX ausgehen. Schließlich weise etwa die BHW Holding lediglich eine Marktkapitalisierung von rund 4,6 Mrd. DM auf.
Im vergangenen Jahr hätten die beiden Fusionspartner zusammen einen Jahresüberschuß von 189 Mio. DM erzielt. Allein das Cross-Selling werde Unternehmensangaben zufolge künftig einen zusätzlichen Ergebnisbeitrag von 24 Mio. DM im Jahr bringen. Darüber hinaus werde die Fusion nach fünf Jahren zu jährlichen Einsparungen von 100 Mio. DM führen. Die einmaligen Kosten der Fusion würden dagegen auf nur 80 Mio. DM geschätzt. Ferner werde der gemeinsame Marktauftritt auch zu einer Beschleunigung des Wachstums führen. Neben dem Ausbau bestehender und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder sei man zudem auf der Suche nach weiteren Partnern mit geeigneten Produkten. Nach Einschätzung der Analysten werde damit die Phantasie auf eine enge Zusammenarbeit mit einer Bank geweckt. Impulse für den Aktienkurs würden darüber hinaus von einer wahrscheinlichen Aufnahme der neuen Gesellschaft in den M-DAX ausgehen. Schließlich weise etwa die BHW Holding lediglich eine Marktkapitalisierung von rund 4,6 Mrd. DM auf.








