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Die Analysten vom "Berliner Börsenbrief" empfehlen die Aktie von Worldcom (WKN 881477) zu kaufen.
Die Wall Street habe sich momentan zu stark auf die Probleme des Unternehmens fokussiert und in den letzten Wochen überreagiert. Die Angst vor einem weiteren großen Bankrott stecke allen in den Knochen, weshalb die Investoren in der Regel erst verkaufen würden und dann nachfragt hätten. Wer sich jedoch auf die Fakten konzentrieren würde, erkenne schnell, dass Worldcom bei 8 Dollar pro Aktie extrem unterbewertet sei.
Alle drei Befürchtungen bezüglich Worldcon hätten sich bestätigt. Erstens Worldcom würde aufgrund der neuen Gesetzgebung, 15 bis 20 Mrd. Dollar an Goodwill abschreiben. Die Abschreibung solle voraussichtlich im 2. Quartal 2002 (30. Juni) durchgeführt werden. Zweitens wäre der Umsatz im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 52% auf 347 Mio. Dollar gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal sei der Gewinn um 31% gesunken. Drittens Worldcom bliebe mit der Prognose für das laufende Jahr am unteren Ende der Erwartungen. Der Umsatz 2002 würde nur im mittleren einstelligen Bereich wachsen. Das obere Ende der Erwartungen läge bei einem geringen zweistelligen Wachstum.
Aber dennoch: Der Sell-Off habe noch schlechterer Erwartungen vorgenommen. Worldcom sei auf diesem Niveau unterbewertet. Inklusive den maximal 20 Mrd. Dollar Goodwill-Abschreibungen läge das Eigenkapital von Worldcom momentan bei 37,9 Mrd. Dollar. Die Marktkapitalisierung würde dagegen bei 24 Mrd. Dollar bzw. 8 Dollar pro Aktie. Bei einem Horizont von 12 bis 24 Monaten würden die Analysten mit einer Bewertung des 2fachen des Buchwertes rechnen. Dies würde einer Marktkapitalisierung von knapp 76 Mrd. Dollar bzw. 25 Dollar pro Aktie entsprechen, dies sei das langfristige Kursziel der Analysten. Dementsprechend solle die Position verbilligt werde.
Die Analysten vom "Berliner Börsenbrief" sehen in der Aktie von Worldcom einen "Kauf".
Die Wall Street habe sich momentan zu stark auf die Probleme des Unternehmens fokussiert und in den letzten Wochen überreagiert. Die Angst vor einem weiteren großen Bankrott stecke allen in den Knochen, weshalb die Investoren in der Regel erst verkaufen würden und dann nachfragt hätten. Wer sich jedoch auf die Fakten konzentrieren würde, erkenne schnell, dass Worldcom bei 8 Dollar pro Aktie extrem unterbewertet sei.
Aber dennoch: Der Sell-Off habe noch schlechterer Erwartungen vorgenommen. Worldcom sei auf diesem Niveau unterbewertet. Inklusive den maximal 20 Mrd. Dollar Goodwill-Abschreibungen läge das Eigenkapital von Worldcom momentan bei 37,9 Mrd. Dollar. Die Marktkapitalisierung würde dagegen bei 24 Mrd. Dollar bzw. 8 Dollar pro Aktie. Bei einem Horizont von 12 bis 24 Monaten würden die Analysten mit einer Bewertung des 2fachen des Buchwertes rechnen. Dies würde einer Marktkapitalisierung von knapp 76 Mrd. Dollar bzw. 25 Dollar pro Aktie entsprechen, dies sei das langfristige Kursziel der Analysten. Dementsprechend solle die Position verbilligt werde.
Die Analysten vom "Berliner Börsenbrief" sehen in der Aktie von Worldcom einen "Kauf".
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