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Wie die Analysten des Börsenbriefs Small Cap Investor berichten, dass eine kleine amerikanische Firma namens World Transport Authority (WKN 920943) aus Kalifornien ein neues Weltauto bauen - den Worldstar.
In den 198 Entwicklungsländern, wo doch immerhin 2/3 der Weltbevölkerung wohnten, seien Autos aufgrund der durch Zölle und Transportwege hohen Preise eher knapp. Außerdem seien die bereits existierenden, gerade noch erschwinglichen Modelle nicht mehr für die schlechten Strassen in diesen Ländern geeignet.
Der Worldstar sei robust, Off-road tauglich, unempfindlich gegenüber unsanften Kontakten, günstig in der Ersatzteilbeschaffung und sehr günstig. Diese Anforderungen seien von der etablierten Automobilindustrie aus Rentabilitätsgründen weitgehendst ignoriert worden. Die Grundversion dieses Autos ähnele einem Pick-Up, wo der Fahrer und 2 Beifahrer Platz nehmen können. Das ermögliche 4 Versionen: den Pick-Up, ein "Open-Air" Taxi, einen Lieferwagen und einen Krankenwagen.
Anstatt das Auto in Amerika zu produzieren, was lange kostenintensive Transportwege und Einfuhrzölle mit sich bringe, verkaufe man gleich die ganzen Produktionsstätten und lasse das Auto in Lizenz bauen, nach einer Art Franchisingmodell.
Da der Worldstar aus weniger als 500 Teilen bestehe, werde eine vorwiegend handwerkliche Fertigung möglich. Der Karosserie des Worldstar bestehe aus Harz-Glasfaser Verbund. Man schätze die Kosten pro gefertigtes Auto auf 4500$, so dass der Verkaufspreis bei ca. 7200 $ liegen werde. Man könne ihn mit normalen Sprit, Erdgas oder sogar mit dem weit verbreiteten Propangas fahren.
Die Marktkapitalisierung von WTAI betrage beim derzeitigen Aktienkurs von 0,53$ insgesamt 28,6 Mio. $. Man habe bereits Masterlizenzen im Wert von ca. $50 Mio. an Kolumbien/Ecuador/Venezuela/Panama, Nigeria Costa Rica, die Philippinen und Ghana verkaufen können und erwarte die nächsten Wochen noch weitere Abschlüsse.
Setze man ein erwartetes Profit Margin von 20% voraus (was bei diesem Franchisingmodell erreichbar sein sollte), ergebe sich $ 100 Mio. Gewinn pro Jahr. Demnach sei bei gleichbleibender Aktienzahl und einem konservativen KGV von 20 ein langfristiger Aktienkurs von ca. 40 $ gerechtfertigt. Dies wäre eine Kurssteigerung von nahezu 7500%.
Man lege als Kursziel 4-6 $ auf 6 Monate fest. Bis dahin sollten die ersten Fabriken verkauft sein und sich Entwicklung des Unternehmen könne das besser beurteilt werden. Sollte sich erweisen, dass die Produktionsstätten und Autoteile wie geplant geordert werden, so werde der Kurs der Aktie enorm steigen.
In den 198 Entwicklungsländern, wo doch immerhin 2/3 der Weltbevölkerung wohnten, seien Autos aufgrund der durch Zölle und Transportwege hohen Preise eher knapp. Außerdem seien die bereits existierenden, gerade noch erschwinglichen Modelle nicht mehr für die schlechten Strassen in diesen Ländern geeignet.
Anstatt das Auto in Amerika zu produzieren, was lange kostenintensive Transportwege und Einfuhrzölle mit sich bringe, verkaufe man gleich die ganzen Produktionsstätten und lasse das Auto in Lizenz bauen, nach einer Art Franchisingmodell.
Da der Worldstar aus weniger als 500 Teilen bestehe, werde eine vorwiegend handwerkliche Fertigung möglich. Der Karosserie des Worldstar bestehe aus Harz-Glasfaser Verbund. Man schätze die Kosten pro gefertigtes Auto auf 4500$, so dass der Verkaufspreis bei ca. 7200 $ liegen werde. Man könne ihn mit normalen Sprit, Erdgas oder sogar mit dem weit verbreiteten Propangas fahren.
Die Marktkapitalisierung von WTAI betrage beim derzeitigen Aktienkurs von 0,53$ insgesamt 28,6 Mio. $. Man habe bereits Masterlizenzen im Wert von ca. $50 Mio. an Kolumbien/Ecuador/Venezuela/Panama, Nigeria Costa Rica, die Philippinen und Ghana verkaufen können und erwarte die nächsten Wochen noch weitere Abschlüsse.
Setze man ein erwartetes Profit Margin von 20% voraus (was bei diesem Franchisingmodell erreichbar sein sollte), ergebe sich $ 100 Mio. Gewinn pro Jahr. Demnach sei bei gleichbleibender Aktienzahl und einem konservativen KGV von 20 ein langfristiger Aktienkurs von ca. 40 $ gerechtfertigt. Dies wäre eine Kurssteigerung von nahezu 7500%.
Man lege als Kursziel 4-6 $ auf 6 Monate fest. Bis dahin sollten die ersten Fabriken verkauft sein und sich Entwicklung des Unternehmen könne das besser beurteilt werden. Sollte sich erweisen, dass die Produktionsstätten und Autoteile wie geplant geordert werden, so werde der Kurs der Aktie enorm steigen.








