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Die Zeichnung von Aktien des Börsenaspiranten Winter (WKN 555560) empfiehlt derzeit das Anlegermagazin Focus Money.
Die Anlage der Winter AG im bayrischen Olching wirke wenig einladend: kaum Fenster, hohe Zäune, viele Kameras. "Wir verkaufen Sicherheit", erläutere Vorstandschef Gerhard Osterrieder. Früher habe Winter Aktien, Schecks und andere Wertpapiere gedruckt. Inzwischen komme fast der gesamte Umsatz aus der Produktion von Plastikgeld: Kreditkarten, EC-Karten, Geldkarten oder SIM-Karten für Handys. Spezialität seien so genannte Smart Cards, also Karten, deren Minichip nicht nur Daten speichere, sondern der auch rechnen könne.
Smart Cards könnten in vielen Bereichen zum Einsatz kommen: als moderner Hausschlüssel, virtuelle Geldbörse, Busfahrkarte oder fälschungssicherer Personalausweis. Wenngleich in Europa schon relativ weit verbreitet, stehe der weltweite Siegeszug der intelligenten Karten noch aus.
Trotz rund 100 Millionen DM Jahresumsatz sei Winter im internationalen Vergleich einer der kleinsten Anbieter. Riesen wie die französische Gemplus oder Schlumberger würden ein Vielfaches umsetzen. Winter-Chef Osterrieder fürchte die starke Konkurrenz nicht. "Wir sind stark bei Smart Cards – die Franzosen machen ihr Geschäft überwiegend mit einfachen Memory-Cards."
Smart Cards dürften das Geschäft der Zukunft sein. Zudem liefere Winter nicht nur Teile der Technologie, sondern decke alle Kundenanforderungen rund um die Karten ab. Die 1924 gegründete Winter AG profitiere nicht nur von stabilen Kundenbeziehungen zu mehreren hundert Banken und Sparkassen, sondern verfüge auch über Erfahrung in der Beratung und Abwicklung komplexer Projekte in der Industrie.
Zusätzliche Phantasie bringe der E-Commerce. Smart Cards seien ein ideales Medium für die digitale Signatur. Winter entwickele entsprechende Service-Angebote wie Trust Center. Wichtiger Startvorteil im neuen Geschäftsfeld: Kreditkarten-Unternehmen und Banken hätten Winter schon in der Vergangenheit als verlässlichen Partner zertifiziert.
Die Anlage der Winter AG im bayrischen Olching wirke wenig einladend: kaum Fenster, hohe Zäune, viele Kameras. "Wir verkaufen Sicherheit", erläutere Vorstandschef Gerhard Osterrieder. Früher habe Winter Aktien, Schecks und andere Wertpapiere gedruckt. Inzwischen komme fast der gesamte Umsatz aus der Produktion von Plastikgeld: Kreditkarten, EC-Karten, Geldkarten oder SIM-Karten für Handys. Spezialität seien so genannte Smart Cards, also Karten, deren Minichip nicht nur Daten speichere, sondern der auch rechnen könne.
Trotz rund 100 Millionen DM Jahresumsatz sei Winter im internationalen Vergleich einer der kleinsten Anbieter. Riesen wie die französische Gemplus oder Schlumberger würden ein Vielfaches umsetzen. Winter-Chef Osterrieder fürchte die starke Konkurrenz nicht. "Wir sind stark bei Smart Cards – die Franzosen machen ihr Geschäft überwiegend mit einfachen Memory-Cards."
Smart Cards dürften das Geschäft der Zukunft sein. Zudem liefere Winter nicht nur Teile der Technologie, sondern decke alle Kundenanforderungen rund um die Karten ab. Die 1924 gegründete Winter AG profitiere nicht nur von stabilen Kundenbeziehungen zu mehreren hundert Banken und Sparkassen, sondern verfüge auch über Erfahrung in der Beratung und Abwicklung komplexer Projekte in der Industrie.
Zusätzliche Phantasie bringe der E-Commerce. Smart Cards seien ein ideales Medium für die digitale Signatur. Winter entwickele entsprechende Service-Angebote wie Trust Center. Wichtiger Startvorteil im neuen Geschäftsfeld: Kreditkarten-Unternehmen und Banken hätten Winter schon in der Vergangenheit als verlässlichen Partner zertifiziert.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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