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Die Analysten der BHF-Bank raten dem Anleger die Zeichnung der Frankfurter Filmproduktionsfirma Das Werk (WKN 541200).
Bei einem Preis von 17,20 bis 19,60 Euro halte man den Medienwert Das Werk, der am 25.08. am Neuen Markt gelistet wird, für fair bewertet. Die Bookbuildingspanne gehe von 16,00 bis 20,00 Euro.
In der als Konsortialführer erstellten Emissionsstudie gehe man von einem starken Wachstum in allen Geschäftsfeldern aus. So rechne man mit deutlichen Marktanteilsgewinnen und einer Umsatzsteigerung durch geplante interne Expansion im Bereich digitaler Bildverarbeitung. Synergien, in Form von zusätzlichen Aufträgen aus dem Umfeld von Road Movies, mit der man dieses Jahr fusioniert habe, seien dabei bisher noch unberücksichtigt.
Im Geschäftsbereich Filmproduktion und Lizensauswertung werde der Umsatz vermutlich um rund 85 Prozent steigen. Dieses Wachstum sei realistisch durch die Nutzung europaweiter Kontakte zu Regisseuren und Künstlern, durch die europaweite Konzentration auf den Filmproduktionsmarkt und durch die Erhöhung der Kapazitäten zur Produktionsabwicklung.
Die Auslastung des Bereiches digitale Bildverarbeitung werde sich künftig durch Synergien mit dem Segment Spielfilmproduktion weiter steigern lassen.
Risikofaktoren seien allerdings die starke Abhängigkeit des Unternehmens von Wim Wenders und Ulrich Felsberg, der mögliche Eintritt ausländischer Wettbewerber in den deutschen Markt und der schnelle technologische Wandel.
Bei einem Preis von 17,20 bis 19,60 Euro halte man den Medienwert Das Werk, der am 25.08. am Neuen Markt gelistet wird, für fair bewertet. Die Bookbuildingspanne gehe von 16,00 bis 20,00 Euro.
Im Geschäftsbereich Filmproduktion und Lizensauswertung werde der Umsatz vermutlich um rund 85 Prozent steigen. Dieses Wachstum sei realistisch durch die Nutzung europaweiter Kontakte zu Regisseuren und Künstlern, durch die europaweite Konzentration auf den Filmproduktionsmarkt und durch die Erhöhung der Kapazitäten zur Produktionsabwicklung.
Die Auslastung des Bereiches digitale Bildverarbeitung werde sich künftig durch Synergien mit dem Segment Spielfilmproduktion weiter steigern lassen.
Risikofaktoren seien allerdings die starke Abhängigkeit des Unternehmens von Wim Wenders und Ulrich Felsberg, der mögliche Eintritt ausländischer Wettbewerber in den deutschen Markt und der schnelle technologische Wandel.
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