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Die Analysten von AC Research empfehlen im Rahmen ihrer Ersteinschätzung, die Vorzugsaktien der Wella AG (ISIN DE0007765638 / WKN 776563) zu verkaufen.
Die Geschäftsleitung habe Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht.
Demnach habe das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr die Umsatzerlöse um 6,4% auf 3,3904 Milliarden Euro steigern können. Das EBIT habe sich dabei um knapp 17% auf 320,6 Millionen Euro verbessert. Der Vorsteuergewinn habe mit 238,9 Millionen Euro um knapp 11% über dem Vorjahresniveau gelegen. Nach Steuern habe die Gesellschaft schließlich einen Gewinn von 143 Millionen Euro erwirtschaftet, so die Analysten von AC Research.
Für das nun laufende Geschäftsjahr 2003 rechne die Konzernleitung mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 10 bis 13%. Gleichzeitig solle das EBIT weiter verbessert werden.
Das vom neuen Großaktionär P&G geplante Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre solle wahrscheinlich um Ostern veröffentlicht werden. Den Stammaktionären wolle P&G 92,25 Euro zahlen. Gleichzeitig sollten die Vorzugsaktionäre mit 61,50 Euro abgespeist werden. In den vergangenen Wochen sei an der Börse darauf spekuliert worden, dass P&G sein Angebot an die Vorzugsaktionäre nachbessern könnte. Daher notiere die Vorzugsaktie derzeit mit 64 Euro über dem geplanten Abfindungspreis. Derzeit sehe es allerdings nicht danach aus, dass P&G sein Angebot nachbessern werde.
Aus fundamentalen Gesichtspunkten sei die Vorzugsaktie der Wella AG auf dem gegenwärtigen Kursniveau vollkommen ausreichend bewertet. So seien auf dem aktuellen Kursniveau die erfreulichen Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres und eine weitere Ergebnissteigerung im laufenden Geschäftsjahr bereits eingepreist.
Da es nicht danach Aussehe, dass P&G sein Angebot an die Vorzugsaktionäre nachbessern werde, empfehlen die Analysten von AC Research derzeit, die Vorzugsaktien der Wella AG bei Kursen über 61,50 Euro zu verkaufen.
Die Geschäftsleitung habe Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht.
Demnach habe das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr die Umsatzerlöse um 6,4% auf 3,3904 Milliarden Euro steigern können. Das EBIT habe sich dabei um knapp 17% auf 320,6 Millionen Euro verbessert. Der Vorsteuergewinn habe mit 238,9 Millionen Euro um knapp 11% über dem Vorjahresniveau gelegen. Nach Steuern habe die Gesellschaft schließlich einen Gewinn von 143 Millionen Euro erwirtschaftet, so die Analysten von AC Research.
Das vom neuen Großaktionär P&G geplante Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre solle wahrscheinlich um Ostern veröffentlicht werden. Den Stammaktionären wolle P&G 92,25 Euro zahlen. Gleichzeitig sollten die Vorzugsaktionäre mit 61,50 Euro abgespeist werden. In den vergangenen Wochen sei an der Börse darauf spekuliert worden, dass P&G sein Angebot an die Vorzugsaktionäre nachbessern könnte. Daher notiere die Vorzugsaktie derzeit mit 64 Euro über dem geplanten Abfindungspreis. Derzeit sehe es allerdings nicht danach aus, dass P&G sein Angebot nachbessern werde.
Aus fundamentalen Gesichtspunkten sei die Vorzugsaktie der Wella AG auf dem gegenwärtigen Kursniveau vollkommen ausreichend bewertet. So seien auf dem aktuellen Kursniveau die erfreulichen Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres und eine weitere Ergebnissteigerung im laufenden Geschäftsjahr bereits eingepreist.
Da es nicht danach Aussehe, dass P&G sein Angebot an die Vorzugsaktionäre nachbessern werde, empfehlen die Analysten von AC Research derzeit, die Vorzugsaktien der Wella AG bei Kursen über 61,50 Euro zu verkaufen.
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