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Die Analysten der SEB stufen in ihrem aktuellen "AnlageFlash" die Vorzugsaktie von Wella (ISIN DE0007765638 / WKN 776563) mit "sell" ein.
Der Darmstädter Kosmetik- und Haarpflegespezialist habe sowohl Umsatz als auch Ergebnis im Geschäftsjahr 2002 kräftig gesteigert. Die Umsatzerlöse hätten sich gegenüber dem Vorjahr 2001 um 11% auf 3,4 Mrd. Euro verbessert. Das operative Ergebnis habe im gleichen Zeitraum 16,8% auf 320,6 Mio. Euro zugelegt. Der Überschuss habe sich auf 143 Mio. Euro (+15,7%) belaufen. Im Mittelpunkt des Geschehens um den Darmstädter Traditionskonzern stehe jedoch die Übernahme der verbliebenen Stamm- und Vorzugsaktien durch den US-Konsumgütergiganten Procter & Gamble.
Gemäß eigener Aussagen werde der US-Konzern um Ostern für die restlichen Aktien sein offizielles Übernahmeangebot vorlegen. Dabei sollten die Stammaktionäre mit 92,25 Euro pro Aktie abgefunden werden. Das Übernahmeangebot pro Vorzugsaktie solle 61,50 Euro lauten. Die Vorzugsaktionäre jedoch hätten ihre Enttäuschung über den "Kaufpreis" bereits ausgedrückt. Entsprechend des aktuellen Kurses von 64 Euro würden die Marktteilnehmer auf eine nochmalige Aufstockung des bislang bekannten Preises spekulieren.
Die Analysten würden den Inhabern der Vorzugsaktien auch weiterhin empfehlen, ihre Bestände über die Börse zu verkaufen. Anhaltenden Spekulationen über eine Aufstockung über 61,50 Euro bzw. 64 Euro würden sie eine geringe Wahrscheinlichkeit beimessen.
Daher bewerten die Analysten der SEB die Wella-Aktie mit "sell".
Der Darmstädter Kosmetik- und Haarpflegespezialist habe sowohl Umsatz als auch Ergebnis im Geschäftsjahr 2002 kräftig gesteigert. Die Umsatzerlöse hätten sich gegenüber dem Vorjahr 2001 um 11% auf 3,4 Mrd. Euro verbessert. Das operative Ergebnis habe im gleichen Zeitraum 16,8% auf 320,6 Mio. Euro zugelegt. Der Überschuss habe sich auf 143 Mio. Euro (+15,7%) belaufen. Im Mittelpunkt des Geschehens um den Darmstädter Traditionskonzern stehe jedoch die Übernahme der verbliebenen Stamm- und Vorzugsaktien durch den US-Konsumgütergiganten Procter & Gamble.
Die Analysten würden den Inhabern der Vorzugsaktien auch weiterhin empfehlen, ihre Bestände über die Börse zu verkaufen. Anhaltenden Spekulationen über eine Aufstockung über 61,50 Euro bzw. 64 Euro würden sie eine geringe Wahrscheinlichkeit beimessen.
Daher bewerten die Analysten der SEB die Wella-Aktie mit "sell".
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