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Die Analysten vom Bankhaus M.M. Warburg & CO stufen die Aktie von Wella (WKN 776563,VZ) unverändert mit „buy“ ein und sehen das Kursziel bei 70 Euro.
Eine mögliche Übernahmeschlacht zwischen dem US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Henkel um die Wella AG dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach die Amerikaner für sich entscheiden. Am realistischsten sei die Variante, dass Procter & Gamble ein deutlich über den letzten Kursen liegendes Abfindungsangebot an die freien Wella-Aktionäre unterbreiten werde. Demnach könnten die Aktionäre eine "attraktive Prämie" von rund 15 bis 20 Euro je Anteilschein erwarten.
Gerüchten zufolge seien drei der vier Wella-Eigentümerfamilien, die insgesamt 78 Prozent der Stammaktien halten, grundsätzlich zu einem Verkauf für einen Preis von 80 bis 90 Euro pro Aktie bereit. Sollten sich nur diese drei Familien zu einem Verkauf ihrer Anteile entscheiden, so wären das in der Summe 53 Prozent der Stammaktien.
Am Montag hätte Henkel überraschend bekannt gegeben, durch eine Tochterfirma 6,86 Prozent der Wella-Aktien erworben zu haben. Der Kauf stelle für Henkel ein Investment mit interessanten Optionen dar. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass der Henkel-Schritt als ein erster Teil einer Übernahme gewertet werden könne.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von M.M. Warburg & CO die Aktie von Wella weiterhin zu kaufen.
Eine mögliche Übernahmeschlacht zwischen dem US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Henkel um die Wella AG dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach die Amerikaner für sich entscheiden. Am realistischsten sei die Variante, dass Procter & Gamble ein deutlich über den letzten Kursen liegendes Abfindungsangebot an die freien Wella-Aktionäre unterbreiten werde. Demnach könnten die Aktionäre eine "attraktive Prämie" von rund 15 bis 20 Euro je Anteilschein erwarten.
Am Montag hätte Henkel überraschend bekannt gegeben, durch eine Tochterfirma 6,86 Prozent der Wella-Aktien erworben zu haben. Der Kauf stelle für Henkel ein Investment mit interessanten Optionen dar. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass der Henkel-Schritt als ein erster Teil einer Übernahme gewertet werden könne.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von M.M. Warburg & CO die Aktie von Wella weiterhin zu kaufen.
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